Montag, 12. Januar 2015

PDFs: Limes, mittelalterliche Jagd, römerzeitliche Brunnen, Reibschüsslen, die Kanzlei Caesars, Luftbildarchäologie usw.


Publikationen der deutschen Limeskommission (Nachrichtenblätter) | ab 2007 | DLK

Römerzeitliche Brunnen und Brunnenfunde im rechtsrheinischen Obergermanien und in Rätien (Inauguraldissertation) | 2014 | 13 MB | Nicole Albrecht | Uni Heidelberg

Die Jagd im Frühmittelalter | 2014 | 1 MB | Stephanie Nomayo | Academia.edu

Jagdmethoden im Mittelalter | 2014 | 1 MB | Stephanie Nomayo | Academia.edu

Saufeder, Hirschfänger, Federspiel - Waidwerk in Franken bis zum Ende der Feudaljagd (komplettes Buch)  | 2014 | 27 MB | Stephanie Nomayo | Academia.edu

Flights Into The Past - Aerial photography, photo interpretation and mapping for archaeology | 2013 | 68 MB | Chris Musson, u.a. | Uni Heidelberg

Codex Manesse - Katalog - Teil C - Bilder und Sachen | 1988 | 49 MB | Uwe Gross | Uni Heidelberg

Reibschüsseln und Restromanen – Ernährungs- und Kochgewohnheiten im westlichen Mitteleuropa zwischen 300 und 800 | 2014 | 3 MB | Uwe Gross und Roland Prien

Kindsmord und Wahnsinn - Untersuchungen zur Überlieferung mordender Eltern in der Antike (Inauguraldissertation) | 2006 | 2 MB | Katrin Hesse | Uni Heidelberg

Das Gesicht der Aufsteiger - Römische Freigelassene und die Ideologie der Elite | 2000 | 3 MB | Barbara Borg | Uni Heidelberg

Die Wasserkrypten in den hellenistischen und römischen Heiligtümern der ägyptischen Götter im Mittelmeerraum (Wissenschaftliche Hausarbeit) | 2003 | 7 MB | Kathrin Kleibl | Uni Heidelberg

Die Kanzlei Caesars - Herrschaftsorganisation zwischen Republik und Prinzipat  | 1987 | 0,6 MB | Jürgen Malitz | Uni Heidelberg

Die älteste karolingische Minuske | 2012 | 6 MB | Tino Licht

Die Intergration der Karantanen und anderer Alpenslawen in das fränkisch-ottonische Reich | 2014 | 0,1 MB | Peter Štih

Zur Absolutchronologie des Ostalpenraums im Frühmittelalte  | 2013/2014 | 0,7 MB | Stefan Eichert | Academia.edu

4 Kommentare

  1. Salve Hiltibold! Vielen Dank für die Aufnahme meiner Beiträge zur Jagd in das Schriftenverzeichnis dieser Seite! Mit freundlichen Grüßen, Stephanie Nomayo (Stadtmuseum Kitzingen)

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    1. Nichts zu danken. Im Gegenteil, es ist toll, dass die Beiträge kostenlos im Netz abrufbar sind!

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  2. Es ist richtig, dass die versammelten Beiträge kostenfrei auf die eine oder andere Weise im Netz zur Verfügung stehen - daraus lässt sich jedoch nicht das Recht ableiten, selbige an anderer Stelle wiederum hochzuladen; schon gar nicht ohne Rücksprache mit Autoren oder Verlagen. Ich möchte Sie bitten, den Beitrag von Uwe Gross und mir daher wieder zu entfernen. Gerne könne Sie darauf mit einem Link verweisen, diese selbsttätig anzubieten führt aber leider sowohl für Sie als auch für uns zu urheberrechtlichen Konsequenzen und die möchten wir gerne vermeiden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Roland Prien

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    1. Ich verwehre mich gegen die Unterstellung, ich hätte auch nur ein einziges der PDFs irgendwo hochgeladen bzw. würde es selbstständig anbieten!
      Hier finden sich ausnahmslos Links, die über Suchmaschinen eingesammelt wurden und auf legale bzw. vertrauenswürdige Quellen verweisen. Die PDFs selbst liegen auf den Servern der Uni Heidelberg und wurde dort öffentlich und frei zugänglich gemacht.
      Eine Überprüfung der obigen Links, die ich hier gerne nochmals im Klartext anführe, wird Sie hoffentlich davon überzeugen:
      http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/2548/1/Gross_Prien_%20Reibschuesseln_und_Restromanen_2014.pdf
      http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/668/1/Gross_Bilder_und_Sachen_Codex_Manesse_1988.pdf

      Auch in dieser Open-Access-Suchmaschine wird auf exakt jene im Blogbeitrag verwendete Links der Uni-Heidelberg verwiesen:
      http://oansuche.open-access.net/oansearch/metadata?oid=25578
      http://oansuche.open-access.net/oansearch/metadata?oid=422689

      Sollten Sie nach dieser Darlegung der Fakten immer noch auf eine Löschung der Links zur Uni Heidelberg bestehen, dann komme ich dem trotzdem gerne nach. Es ist Ihre Sache, wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Publikationen eine möglichst große Leserschaft erreichen. Allerdings kontaktieren Sie mich bitte zu diesem Zweck per E-Mail. Ich kann hier aus Ihrem Kommentar ganz schlecht ableiten, ob Sie tatsächlich der sind, dessen Namen Sie verwenden. Genauso gut könnten Sie ein Troll sein, der mich (in meinem Urlaub) mittels falscher Unterstellungen ärgern möchte...

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