Mittwoch, 2. November 2016

Krimskrams: Campus Galli löscht auf Facebook willkürlich Kritik -- Für Masochisten? -- Mittelalter-Schnittmuster -- Internet funktioniert wieder

Kaum eine Woche vergeht, in der die Mittelalterbaustelle Campus Galli nicht auf die eine oder andere Weise negativ auffällt: Schon mehrfach haben Besucher der Facebookseite des Projekts davon berichtet, dass ihre sachlich formulierte Kritik willkürlich und kommentarlos von den Seitenbetreibern gelöscht wurde. Selbiges erlebte vorgestern der Blog-Leser Thomas. In einer Mischung aus Ärger und Amüsement beschrieb er mir, dass während einer sich über mehrere Tage hinziehenden Diskussion urplötzlich sämtliche seiner bis dahin unbeanstandet gebliebenen Beiträge vom Campus Galli gelöscht wurden. Über Googles Suchmaschinen-Cache konnte ich zumindest den Anfang des betreffenden Threads wiederherstellen - siehe nachfolgenden Screenshot.

Quelle

Thomas, der beruflich in der Forschung tätig ist und daher einen Wissenschaftsscharlatan erkennt, wenn er ihm begegnet, berichtet desweiteren, dass er im Zuge der betreffenden Diskussion nichts wesentlich anderes geschrieben hatte, als vor wenigen Wochen in seiner Rezension des Campus Galli, die NOCH auf der Facebookseite des Projekts zu finden ist.
Und selbst wenn er eine Äußerung getätigt hätte, die gegen die Netiquette verstieß (was er ausschließt), so ist es seiner Ansicht nach doch ein äußerst erbärmliches Verhalten, dass gleich der gesamte Thread - und nicht nur das betreffende Posting - gelöscht wurde. 
In der Tat, "erbärmlich" ist ein passender Ausdruck für dieses überhebliche Machtgebaren. Wahrscheinlich war man beim Campus Galli mit der Komplexität der gegnerischen Argumente überfordert, sodass der anonym agierende Facebook-Beauftragte des Projekts - wie schon mehrmals zuvor - in ein affektives Reaktionsmuster verfiel und kurzerhand den Lösch-Knopf betätigte. Konkret bedeutet das: Die Ansichten und Darstellungen des Seitenbetreibers sollen mit unlauteren Mitteln einbetoniert werden. 
Wollen wir für den verantwortlichen Zensor hoffen, dass dieses asoziale Verhalten bei ihm zumindest ein bisschen Scham hervorruft; denn Sigmund Freud soll ja gemeint haben, dass der Verlust von Scham das erste Anzeichen von Schwachsinn sei ;)

Apropos 'Schwachsinn' - siehe nachfolgenden Screenshot: Gehört die Idee, sich ausgerechnet beim Campus Galli Ratschläge in Sachen Experimentalarchäologie holen zu wollen, möglicherweise bereits in diese unschmeichelhafte Kategorie? Oder etwas milder formuliert: Ob sich der Geschichtspark Bärnau im Zusammenhang mit dem Bau seiner Kaiserpfalz aus purem Eigeninteresse nicht lieber kompetentere Gesprächspartnern suchen sollte?

Quelle

Man beachte auch die Ankündigung des Campus Galli, endlich mehr als das übliche Wischiwaschi über die jüngst errichtete Holzkirche zu publizieren. Inwieweit den vollmundigen Worten Taten folgen werden, bleibt abzuwarten. Bisher hat man es ja noch nicht einmal zuwege gebracht, die schon vor ca. einem Jahr groß angekündigte Vorstellung des ominösen Wissenschaftsbeirates umzusetzen; von 16 Mitgliedern wurden gerade einmal vier interviewt. Aber so ist es eben um den Arbeitseifer auf der maximal-entschleunigten Kloster-Kolchose bestellt.

Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis:  In einem als redaktionelle Werbung zu bezeichnenden Artikel des SWR findet sich die geschickt hinter schweren Weihrauchwolken verborgene Information, dass der Campus Galli die Verlustzone entgegen anderslautender Ankündigungen nicht unbedingt 2018 verlassen wird können, sondern möglicherweise erst 2019.
Sollte dies tatsächlich zutreffen, dann wäre hier die Öffentlichkeit nicht nur zum wiederholten Male einer überoptimistischen Fehlprognose aufgesessen (ursprünglich sollte das Projekt sogar schon im Vorjahr schwarze Zahlen schreiben), sondern das betriebswirtschaftliche Versagen der Verantwortlichen wäre auch mit weiteren Mehrkosten für den Steuerzahler verbunden. Doch auf den scheint ja längst ein hier in Österreich allseits bekannte Spruch gemünzt zu sein, der da lautet: Hände falten, Gosch'n halten! 

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Ladenhüter oder nur für Masochisten? 

Wer sich immer noch fragt, warum dermaßen viele Geisteswissenschaftler und 'innen' in quasi prekären Verhältnissen leben, der sollte einmal einen Blick auf die Publikationen werfen, die aus dieser Ecke mitunter kommen. Meine jüngste Entdeckung, die für nicht gerade günstige 40 Euro erhältlich ist, trägt den Titel:
"Entblößung und Verhüllung. Inszenierungen weiblicher Fragilität und Verletzbarkeit in der mittelalterlichen Literatur"
Na, wem nicht schon beim Lesen des Titels die Augen zugefallen sind, der wird spätestens durch das Studieren des Klappentextes in einen komatösen Tiefschlaf versetzt:
Nacktheit das bedeutet in der mittelalterlichen Literatur vielfach die Erscheinung bzw. die Inszenierung eines weiblichen Körpers im fragilen Kleid, dem Hemde. Die Autorin untersucht spezifische Szenen der höfischen Epik, in denen der weibliche Körper im weißen Hemd gezeigt wird. Es geht ihr um Szenen der Entblößung und Verhüllung einer weiblichen Figur. Der Stoff das Hemd liegt der biologischen Körperhülle, der Haut, am nächsten und ist verdeckende Umhüllung und diaphane Oberfläche zugleich. Die Studie zeigt, dass das Hemd als symbolische und symbolisierte Ausdrucks- und Zeichenfläche fungiert, über die der Körper der Figur semantisiert wird.
Hört sich ganz danach an, als ob hier wieder einmal Trivialitäten aufgeblasen und in einen wissenschaftlich klingenden Schwulst verpackt wurden. Es wäre nicht überraschend, wenn der Inhalt der 239 Seiten mit etwas guten Willen auf mindestens ein Drittel eingedampft werden könnte. Gerne würde ich diese Annahme persönlich überprüfen, aber 40 Euro ist mir dieser Erkenntnisgewinn nicht wert.

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Mittelalter-Schnittmuster

Ich werde immer wieder wegen Schnittmustern für frühmittelalterliche Kleidung kontaktiert. Leider besaß ich bisher so etwas nicht. Allerdings möchte ich aufgrund der Nachfrage nun mehrere Bücher besprechen, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Den Anfang mache ich in zwei Wochen mit "Kleidung des Mittelalters selbst anfertigen - Gewandungen der Wikinger".
Lustig ist übrigens, dass einer der im Buch zeichnerisch dargestellten Wikingern dem Schindelmacher des Campus Galli ähnelt. Zufall? Oder hat sich der Grafik hier von der Realität inspirieren lassen?

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Mein Festnetz-Internetzugang funktioniert wieder

Der neue Router wurde geliefert, montiert und konfiguriert. Demnach kann es hier wieder wie gewohnt mit dem Blog weitergehen. 100prozentig zufrieden bin ich mit dem Gerät allerdings nicht. Falls jemanden die Gründe interessieren, der kann sie in meiner Amazon-Rezension nachlesen: Klick mich

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17 Kommentare

  1. Ok, die schaffen sich da auf FB also eine Filter Bubble, indem sie Kritik einfach löschen.
    So ähnlich machen es auch kleine Kinder, die meinen, wenn sie die Hände vor ihre Augen halten, würden sämtliche Probleme sofort verschwinden. Das tun sie aber nicht und auch die Kritik am Campus Galli wird durch Diskussionsverweigerung und wüste Zensurmethoden nicht weniger werden. Im Gegenteil.

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  2. Gebt Bärnau eine Chance; das Projekt dort ist wissenschaftlich vernetzt.
    Leser

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  3. Die Anfrage von Stefan Wolters sieht schon eher nach Sarkasmus aus, wer man ihn kennt weiß was ich meine.

    Gruoss
    der Uhl

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  4. Wieso tritt der löschende Facebook-Moderarator des Campus Galli nicht mit seinem realen Namen auf? Zensur ist im Fall gesitteter Wortmeldungen eine abzulehnende Vorgehensweisen, die auf einen überempfindlichen Charakter mit autoritären Tendenzen schließen lässt. Überrascht bin ich davon hier aber nicht. Warum sollte beim Campus Galli ausgerechnet die Öffentlichkeitsarbeit in den sozialen Medien professioneller ablaufen als der Baubetrieb? Bärnau kann man nur wünschen, dass sie von den Fehlern des Campus Galli lernen, anstatt sie zu kopieren. LG aus Regensburg Gerhard Neeb

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  5. Also ich habe den Diskussionsfaden vor der Löschung verfolgt. Der Poster des CG hat dabei eine ziemlich schlechte Figur gemacht und ist ständig der Frage ausgewichen, wo auf dem Klosterplan von St. Gallen die Vorlage zu dem beim CG angelegten Rundweg zu finden ist (die richtige AW lautet: nirgendwo).
    Außerdem hat der Poster des CG behauptet, die Darstellung der Wirtschaftsgebäude auf dem Plan steht in keinem maßstäblichen Verhältnis zur großen Kirche. Damit hat er zu rechtfertigen versucht, dass bisher alles ein paar Nummern kleiner gebaut worden ist, als es auf dem Klosterplan dargestellt wurde. Quellen für diese Behauptung wurden aber keine genannt. Nicht sehr wissenschaftlich.

    Grüßle,
    Maria

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  6. Was, keine Möglichkeit die integrierte Firewall des Routers zu deaktivieren? Soll das so eine Art Deppensicherung darstellen ? ;)
    LG,
    Erwin

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  7. Hoppla, da sind wohl im Eifer des Gefechts etwas die Pferde durchgegangen! Nur äusserst ungern lese ich im Zusammenhang mit irgendwelchen Äußerungen meiner Person das Wort "Schwachsinn". Wenn Gesprächsangebote an "Kollegen" mit Beleidigungen kommentiert werden (und ich fühle mich durch die rüde Wortwahl beleidigt), dann hat das schon den Anschein einer Hexenjagd. Es wäre schön, Belege dür die CG-Bauwerke zu sehen und die Orientierung am Klosterplan interpretiert zu bekommen, dafür muss ich mir nicht Schwachsinnigkeit unterstellen lassen! Erfahrungsaustausch ist nie verkehrt, ansonsten gibt es nichts, was Bärnau vom CG lernen müsste oder wollte! Wer sich über uns informieren möchte (der Blogbetreiber eingeschlossen) kann sich sehr gern an mich wenden.
    Gruß
    Stefan Wolters

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    1. "Nur äusserst ungern lese ich im Zusammenhang mit irgendwelchen Äußerungen meiner Person das Wort "Schwachsinn".

      Das kann ich aus eigener Erfahrung nachvollziehen, schließlich hat der Meßkircher Bürgermeister in einem Zeitungsinterview gemeint, ich sei "gaga", nachdem von mir kritisiert wurde, dass beim Campus Galli einerseits von Living History gesprochen wird, andererseits Angestellte in T-Shirts und modernen Sandalen herumlaufen (von wegen "Arbeitsschutz").

      Warum nun also die zugegebenermaßen etwas provokante Frage von mir, ob denn die Idee Schwachsinn sein könnte, sich mit dem Campus Galli auszutauschen?
      Ganz einfach: Ich selbst habe genau das geraume Zeit versucht, ja ich gab dem Geschäftsführer des Projekts sogar die Möglichkeit, in einem Gastbeitrag seine Sicht der Dinge darzulegen; das allerdings war - rückblickend - meinerseits ohne Zweifel eine 'schwachsinnige' Idee. Unterm Strich ist nämlich bei all dem nur eines herausgekommen: Viel heiße Luft. Ich hätte mich genauso gut mit der Zimmerdecke oder meinen Topfpflanzen unterhalten können.
      Und gerade in Bärnau sollte man doch die Expertise besitzen, um zu erkennen, dass der Campus Galli ständig Museumspädagogik falsch etikettiert und als Experimentalarchäologie verkauft. Die Erfahrung zeigt weiters, dass der Campus Galli jeden noch so winzigen Kontakt zur Living-History-Szene oder Wissenschaft nutzt, um sich dadurch öffentlich in ein besseres Licht zu tauchen und zu profilieren.

      Daher rührt also meine starke Skepsis - und nicht weil ich ernsthaft meinen würde, Vertreter von Bärnau wären nicht mehr ganz richtig im Kopf.

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    2. @ Stefan Wolters:
      Eine Hexenjagd wäre es, wenn die Vorwürfe, mit denen der Campus Galli konfrontiert wird, zusammengesponnen wären, was sie aber ganz eindeutig nicht sind. Ich finde da euren Geschichtspark in Bärnau sowieso viel besser. Das Konzept ist nämlich zu Ende gedacht. Ich verstehe allerdings nicht, wie ihr euch jetzt vom Campus Galli wesentlich mehr erwarten könnt, als die üblichen Phrasen , mit denen die Öffentlichkeit schon seit vier Jahren abgespeist wird: Ja, vielleicht war man da und dort ein bisschen naiv, aber man ist doch dabei Änderungen herbeizuführen, das dauert aber noch ein wenig (Jahre? Jahrzehnte?), und überhaupt, man hat einfach zu wenig Personal um authentischer zu sein, und dann sind da diese strengen Behörden mit ihren Auflagen (die man nicht einhält, wie ein eingestürzter Traktorschuppen gezeigt hat) bla bla bla. Das Projekt ist einfach von Grund auf verkorkst. Die Hauptsorge beim Campus Galli dreht sich nicht um anständige Wissenschaft und gute Lebendige Geschichte, sondern um den Erhalt des eigenen Arbeitsplatzes, weil die bekommen nie wieder die Chance auf so einen Job! Ich kann wirklich nur jedem raten sich das einmal selbst anzuschauen und mit den Leuten dort zu reden. Ich war noch in keinem Freilichmuseum, bei dem das Personal so schlecht qualifiziert, träge und total oberflächlich informiert war. Es ist einfach nur grotesk, dass so etwas als bildungsfördernd vermarktet wird.
      Miriam

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    3. Die mit Rekonstruktionen historischer Gebäude werbenden Freilichtmuseen mogeln doch alle auf die eine oder andere Weise. Der wissenschaftliche Aspekt wird immer viel höher gehängt, als er in Wirklichkeit vorhanden ist. Echte Experimentelle Archäologie sehe ich bisher weder in Bärnau noch beim Campus Galli in nennenswertem Ausmaß. Der Bau der Kaiserpfalz ist für Bärnau aber eine Chance, das zu ändern. Wobei ich mir wünsche, dass die Dokumentation und Kommunikatin besser funktioniert und ehrlicher ist als beim Campus Galli. Also nicht heimllich Schaufelbagger auffahren lassen und den Leuten trotzdem erzählen, dass alles ohne Maschinen gemacht wird. Und einen offenen Dialog pflegen, anstatt aus Diskussionsfaulheit kritische Meinungen zu löschen.

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    4. Stefan Wolters, wenn dich der Begriff Schwachsinn stört, dann solltest du dir doppelt gut überlegen, dich ausgerechnet mit dem Campus Galli einzulassen. Wegen seiner Kritik wurde ein Rezensent auf der Facebook-Seite des Projekts nämlich von einem anderen Nutzer ebenfalls mit diesem Begriff bedacht. Vom Campus Galli gab es dafür als Belohnung einen Daumen nach oben.

      Gero

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  8. Ich fände es, gelinde gesagt, sehr befremdlich, wenn der Campus Galli die Quellen hinter den Kulissen zwar anderen Museumsbetreibern verrät, aber sich öffentlich weiterhin ausschweigt.

    Das einzige Gebäude, das bisher auf der Homepage etwas ausführlicher behandelt wurde, ist die Hütte der Weber: http://www.campus-galli.de/portfolio/weberhuette/
    Hier wurde nur der Dachaufbau mit Quellen belegt, nicht aber der Unterbau, obschon es dazu einiges an Material gäbe. Ich hoffe sehr, die Qualität des angekündigten Beitrages über die Kirche wird von besserer Qualität sein.

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    1. Ups, es sollte heißen: "Ich hoffe sehr, die Machart des angekündigten Beitrages über die Kirche wird von besserer Qualität sein."

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    2. Und selbst die jüngere der beiden genannten Quellen für das Dach der Weberhütte kennt man beim Campus Galli nur deshalb, weil ich darauf in einer E-Mail aufmerksam gemacht habe. Ursprünglich war nur eine veraltete Quelle genannt worden.
      Das muss man sich einmal vor Augen halten: Ein mit Millionen subventioniertes Projekt, das prahlerisch auf seinen hochkarätigen Wissenschaftsbeirat hinweist und einen Historiker beschäftigt, dessen Hauptaufgabe die Recherche ist, kennt die relevante aktuelle Literatur nicht ^^

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    3. Wen wundert so etwas noch, wenn deren Fremdenführerin sogar behauptet, dass man nicht weiß, ob karolingische Frauenkleidung bunt war, weil es ihrer Meinung nach kaum Darstellungen davon gibt *lol*
      Miriam

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  9. Hallo Hilti, besitze auch einen Router vom selben Hersteller, das ist allerdings schon ein etwas älteres Modell, ca 3 Jahre alt. Der hat noch ein deutschsprachiges Menü und auch die Firewall ist abschaltbar.
    Wenn dein Archer D50 unterstützt werden würde, hättest du "Open Wrt" draufknallen können. Da gibt es die entsprechenden Einstellmöglichkeiten.

    Liebe Grüße
    Peter der Messerschleifer

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    1. Mit OpenWRT habe ich mir schon mal einen Router zerschossen ;)
      An sich hast du aber recht, OpenWRT kann in so einem Fall eine Alternative darstellen. Da die nicht abschaltbare Firewall des Routers sich aber mit meiner Hardwarefirewall verträgt, ist die Angelegenheit kein Drama.

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