Donnerstag, 18. November 2021

­čÄž H├Ârbares: Wie das Mittelalter geklungen hat -- Streit um antike Elgin Marbles -- Johannes Pfefferkorn -- Rom und der erste Punische Krieg -- Luthers Mutter -- usw.



 Wie das Mittelalter geklungen hat | Spieldauer 6 Minuten | DF | Stream & Info

 Luthers Mutter: "Man wei├č wenig" | Spieldauer 7 Minuten | WDR | Stream & Info | Direkter Download

 Das R├Âmische Reich - Der erste Punische Krieg | Spieldauer 39 Minuten | DF/ARD | Stream & Info

 06.10.1101: Der Ordensgr├╝nder Bruno der Kart├Ąuser stirbt | Spieldauer 15 Minuten | WDR | Stream & Info | Direkter Download

 Steinzeit: Ulrike Draesners "Doggerland" | Spieldauer 4 Minuten | WDR | Stream & Info | Direkter Download

 Unter der Stadt: K├Âlns j├╝disches Viertel ausgraben | Spieldauer 29 Minuten | WDR | Stream & Info | Direkter Download

 Johannes Pfefferkorn: Hassrede im Mittelalter | Spieldauer 7 Minuten | WDR | Stream & Info | Direkter Download

 Synagogen in Deutschland | Spieldauer 20 Minuten | DF | Stream & Info

 Was geschah am Limes und dem R├Âmerkastell? | Spieldauer 30 Minuten | Soundcloud | Stream & Info

 Streit um antike Skulpturen: Soll GB den Griechen die Elgin Marbles zur├╝ckgeben? | Spieldauer 4 Minuten | DR | Direkter Download
Nein, nein, nein - sollen sie meiner Meinung nach nicht! Die Griechen haben dazumal, als die Skulpturen au├čer Landes geschafft wurden, sich ihrer als nicht w├╝rdig erwiesen. Vielmehr hat man massenhaft antike Marmorstatuen zur Gewinnung von Kalk verbrannt oder sonst wie zerst├Ârt. Das kann man gar nicht oft genug erw├Ąhnen. Wenn ├╝berhaupt, dann m├╝ssen die Griechen und der Rest der Welt den Briten die F├╝├če k├╝ssen, denn ohne sie st├╝nden die Chancen gar nicht gut, dass die inkriminierten Kunstwerke heute ├╝berhaupt noch existieren w├╝rden. Dass nun ausgerechnet deutsche Journalisten und Geisteswissenschaftler aus Ihren Tintenburgen heraus f├╝r eine R├╝ckgabe klatschen, will mir ├╝beraus bezeichnend f├╝r die in diesen Berufsgruppen grassierende Doppelmoral und Kollektivneurose erscheinen. H├Ârt man doch von dort schon lange nichts mehr, wenn es um jene unz├Ąhligen Kunstgegenst├Ąnden geht, die der Diktator Stalin aus ihrem eigenen Land hat rauben lassen. Die allzu simple Logik dahinter: Stalin war gegen Hitler, deshalb darf man den Raub nicht kritisieren, sonst macht man sich zum Verteidiger des sogenannte "F├╝hrers". Im Angesicht dessen dieser schwer ├╝berdrehten Mischpoke einen Vogel zu attestieren, w├Ąre schlicht eine Beleidigung aller V├Âgel.

4 Kommentare:

  1. Es ist eigentlich noch schlimmer: Erinnern wir uns nur an den Anbiederungsversuch deutscher Politiker und Manager, mit einer Rekonstruktion des Bernsteinzimmers an russische Rohstoffe zu gelangen. Trotz all der deutschen (und nicht nur der!!!) Raubkunst, die in Russland bis heute lagert.
    Kein R├╝ckgrat. Kein Ehrgef├╝hl. Kein nichts.
    Deutschland gib es offenbar nur in zwei Ausf├╝hrungen: Gr├Â├čenwahnsinnig oder in den Hintern kriechend. Gut, dass ich schon vor vielen Jahren mit Kind und Kegel nach Canada ausgewandert bin. Macht doch euren Dreck alleine, w├╝rde Friedrich August der III. von Sachsen sagen.

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    1. "Man hat sie (die Deutschen) entweder an der Gurgel oder zu F├╝├čen."
      -Winston Churchill-

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  2. In Griechenland hat man doch eigentlich auch so genug antikes Zeug rumstehen. Vieles davon ist nicht besonders gut konserviert. Das Theater wegen diesen Elgin Marbles ist f├╝r mich deshalb nicht rational nachvollziehbar.
    QX

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  3. Was man auch in Rechnung stellen sollte: Griechenland w├Ąre ohne den milit├Ąrischen Einsatz der Briten gar nicht erst unabh├Ąngig vom Osmanischen Reich geworden. Danach war Griechenland im 19. Jh. ein R├Ąuber- bzw. Gauner-Staat und in einigen Gegenden brandgef├Ąhrlich f├╝r Reisende. Vergleichbar heute mit Staaten im Nahen und Mittleren Osten. Die breite Masse der Bev├Âlkerung hatte null Geschichtsbewustsein und die eigenen Eliten waren korrupt bis zum Exzess. Selbst der wirklich bem├╝hte K├Ânig, der aus Bayern kam, ist am griechischen Chaotentum gescheitert.

    Gero

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