Die Sommerpause hat ein paar Tage länger gedauert, als angekündigt. Zuerst flog mir hier nämlich im letzten Moment (wieder einmal) die Hauselektrik um die Ohren und dann ist auch noch der PC, auf dem ich die Fotos für diesen Beitrag gespeichert habe, auf der Betriebssystemebene abgeraucht (das kommt davon, wenn man in die Fenster KraftMuschel ("Windows PowerShell") Befehle reinklopft, die man nicht völlig durchschaut). Zwar hatte ich ein Backup von der Daten- und sogar der Betriebssystem-Partition, aber das befand sich physisch alles gerade an einem anderen Ort...
Eigentlich wollte ich den Beitrag über mein neues Durchlichtmikroskop schon vor längerer Zeit machen - nämlich vor über einem Monat. Aber auch hier nur Probleme: Die Kamera, die ich mir dafür zusätzlich kaufen wollte, konnte nämlich nicht geliefert werden. Also habe ich nach einem Ersatz gesucht - weil ich bin, was die technischen Spezifikationen betrifft, hier sehr pingelig. Dieser Ersatz wird nun aber, wie ich gestern erfahren habe, auch erst in zwei bis drei Wochen da sein, also habe ich mich dazu entschlossen, nicht mehr zu warten und den Beitrag einfach aufzuteilen. In diesem werfe ich ausschließlich einen Blick auf das Mikroskop (inkl. thematischer Schlenker), das nächste Mal dann betrachte ich das Kamerasystem und die (hoffentlich) schönen Aufnahmen, die man damit machen kann.
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Warum ein Mikroskop?
Ich habe ein neues Hobby gesucht, weil offen gestanden werden mir meine alten langsam aber sicher zu eintönig. Beispielsweise als Frühmittelalter-Heini oder Römer rumzuhüpfen ist zwar gelegentlich ganz lustig, besonders der pädagogische Aspekt dabei, aber ausfüllen tut mich das nicht mehr. Auch das Lesen von dazu passender Literatur haut mich immer weniger vom Hocker. Man kauft sich nämlich ein Buch, nur um dann festzustellen, dass einem gefühlte 95 Prozent des Inhalts irgendwie schon bekannt sind. Das mündet schlussendlich in reine Zeitverschwendung. Aus dem Grund gibt es hier auch kaum noch Buchbesprechungen (ein weiterer Grund: ich bin im Laufe der Jahre mit mehreren Verlagen wie De Gruyter zusammengekracht - von denen würde ich selbst gegen Bezahlung keine Bücher mehr rezensieren).
Statt nur einem einzigen neuen Hobby sind es letztendlich sogar drei geworden: Die Mikroskopie, die Drohnenfliegerei und der 3D-Druck inkl. dem 3D-Scannen. All das kann relevant für das Blog und seinen Themenschwerpunkt sein. Denn 3D-Drucke (vor allem von Resin/Kunstharz-Druckern) taugen hervorragend als Positivformen, um archäologische Funde, die z.T. als hochauflösende 3D-Scans online abrufbar sind, mit den historisch korrekten Werkstoffen nachzugießen (so weit bin ich zwar noch lange nicht, aber das ist eines meiner Endziele); auch kann ich selbst 3D-Scans vornehmen (ich habe beispielsweise vor, so meine Mittelalterklamotten hier auf dem Blog zu präsentieren). Die Drohnenfliegerei wiederum ermöglicht es, ein wenig Luftbildarchäologie zu betreiben. Heute soll es aber nur um das Mikroskop gehen, genauer gesagt um eines von zweien, denn um wirklich alle Bereiche abdecken zu können, braucht man ein Durchlichtmikroskop, wie es hier besprochen wird, und ein Auflichtmikroskop/Stereomikroskop. Ersteres verwendet man für durchsichtige bzw. lichtdurchlässige Proben (Dünnschnitte von Pflanzen, Pollen, bestimmte Insekten, Dünnschliffe von Mineralien usw.), das zweite für lichtundurchlässige (Münzen, Samen, Keramik, Mineralien, Textilien usw.). Das Auflichtmikroskop habe ich zwar auch schon, aber dieses werde ich in einem komplett eigenen Beitrag besprechen. Ich muss mich damit noch vertraut machen, obwohl ich eigentlich mit einem ähnlichen Gerät vor über 15 Jahren beruflich schon gearbeitet habe. Das war damals im Qualitätsmanagement eines Industriebetriebes und meine Aufgabe als ISO-zertifizierter Heini war es, Produktionsfehler in elektronischen Bauteilen zu analysieren, zu dokumentieren und mir dann Verbesserungsideen für den Produktionsablauf ausdenken. Ach, war das ein "Spaß"...
Vorsicht, nicht veräppeln lassen (auch nicht von Elon Musk)!
Ich wollte nicht zu viel Geld für das Mikroskop ausgeben, aber auch keinen Schrott kaufen. Nachdem ich über Wochen hinweg immer wieder auf Amazon nach solchen Mikroskopen gesucht und Rezensionen gelesen habe, scheint der Algorithmus darauf angesprungen zu sein und plötzlich hatte ich das hier von mir vorgestellte Gerät, welches als eines von zwei Modellen in der Endauswahl war, in meiner privaten Liste von "Vine"-Rezensionsexemplaren. Ich bin nämlich unverhofft vor ca einem Jahr zu diesem Programm eingeladen worden - wohl weil ich meine unzähligen Buchrezensionen, die ich lange Jahre fürs Blog geschrieben habe, immer auch zu Amazon hochlud (als ich die Vine-Einladung sah, dachte ich mir zuerst "was ist denn das für ein Scheiß" und wollte das entsprechende Popup-Fenster schon wegklicken 😄).
"Vine" also... Mein Tipp: Die entsprechend gekennzeichneten Rezensionen von Vine-Mitgliedern sollte man mit Vorsicht genießen. Einige sind mittlerweile nämlich von KIs geschrieben, weil manch Rezensent offensichtlich keinen Bock drauf hat, selber etwas zu texten (das gilt freilich noch mehr für Nicht-Vine-Rezensionen, hinter denen bezahlte Akteure stehen). Solche Leute wollen einfach nur Produkte abgreifen (auch wenn gefühlte 99 Prozent der zigtausenden zur Verfügung gestellten Rezensionsexemplare nur Nippes sind). Erkennbar sind diese Fake-Rezensionen häufig an der Verwendung des auf Tastaturen nicht verfügbaren echten Gedankenstrichs (Doppelgeviertstrich, engl.: em-dash) und an typischem Marketingvokabular wie "beeindruckend"; immer wieder wird hier lediglich der Produktinformationstext paraphrasiert und gelegentlich mit einem erfundenen Anwendungsszenario aufgehübscht. Freilich, man könnte einem LLM bzw. Large Language Model ("KI") durchaus befehlen, das Zeug glaubwürdiger zu schreiben. Aber selbst dafür sind diese Leute zu faul oder zu deppert. Da werde ich dann ausnahmsweise zur Meldemuschi und melde solche Rezensionen über das entsprechende Knöpfchen. Obs aber viel bringt, tja... Amazon betont jedenfalls, dass sie gegen Fake-Rezensionen konsequent vorgehen. Die Vine-Regeln sind ja eigentlich auch in vielerlei Hinsicht recht streng.
Übrigens, man kann LLMs durchaus auch in ethischer Weise für Rezensionen verwenden. Nämlich indem man sie fragt, welche Punkte bei einem bestimmten Produkt angesprochen werden sollten, damit die Rezension maximal viel Nutzen für Interessierte bringt. Haarsträubend ist allerdings, dass einem dann Chatbots wie Gemini, ChatGPT, Grok usw. am Ende der Antwort fast immer auch das Angebot unterbreiten, ob sie nicht gleich eine komplette Rezension - also eine erfundene - schreiben sollen. Wo ist denn da das eingebaute Ethikmodul dieser ressourcenverschwendenden Müllsoftware?!
Ich kanns wirklich kaum erwarten, dass den verantwortlichen Watschengsichtern die KI-Blase um die Ohren fliegt. Dann werden - nebenbei gesagt - auch RAM und SSDs wieder erschwinglich. Das aktuell sich entfaltende Desaster von Elon Musks SpaceX-Börsengang ist diesbezüglich bereits einer von mehreren Vorboten. SpaceX ist nämlich, anders als man beim Namen vermuten könnte, vor allem eine "KI"-Firma, da der 'süd-afroamerikanische' Dampfplauderer "xAI" und die Social-Media-Plattform "X" vor dem Börsengang mit der einst reinen Raketen- und Internet-Satellitenfirma "SpaceX" verschmolzen hat; dieses eher windige Vorgehen ermöglichte es Musk, jene großkopferten Privatanleger, die ihm vor ein paar Jahren beim Kauf von Twitter finanziell mit Milliardenbeträgen unterstützten, nun auf Kosten von medial aufgeputschten, naiven Kleinanlegern in den ersten Tagen des Börsengangs auszuzahlen - denn Twitter/X und xAI machten und machen ausschließlich riesige Verluste, ohne Licht am Ende des Tunnels (also wie bei meiner Lieblingsmittelalterbaustelle Campus Galli, nur um Universen größer). Doch ich schweife ab - zurück zum Mikroskop!
Das Gerät
Mein Modell trägt den Namen SW380T und ist bereits seit ein paar Jahren auf dem Markt. Es scheint recht weit verbreitet zu sein. Der Hersteller ist "Swift", eine Firma aus China. Allerdings lassen auch bekanntere Marken wie Olympus längst vieles dort fertigen. Dementsprechend ist das kein Ausschlusskriterium.
Ich bin auf dieses Mikroskop auch deshalb gekommen, weil es u.a. der österreichische (aber englischsprachige) Youtuber Microbehunter in einem Video in nachvollziehbarer Weise recht positiv besprochen hat (siehe ganz unten). Das Gerät hat mich dann auch tatsächlich nicht enttäuscht. Was man damit alles beobachten kann, ist wirklich erstaunlich. Selbst Bakterien sieht man herumwuseln. Es handelt sich hier also um kein Kinderspielzeug mehr.
Das "T" in der Modellbezeichnung steht für "Trinokular". Das heißt, man kann in das dritte "Loch", also hinter den beiden Okular-Öffnungen für die Augen, ein Kamerasystem mit sogenanntem C-Mount einstecken. An sich ginge das auch bei einem der beiden vorderen Okularöffnungen, aber die Lösung mit der dritten Öffnung hinten ist aus verschiedenen Gründen eleganter bzw. praktischer.
So ein Kamerasystem ermöglicht es, Fotos aber auch Video zu machen. Etwas bessere Systeme (Kostenpunkt wenige hundert Euro) schaffen bei Full HD (1080p) 60 Frames/s. Bei einer Auflösung von 2K und 4K sind es meistens noch um die 30. Das ist nicht schlecht! Hier kann man schöne Video davon machen, wie etwa in Pflanzen diverse "Wanderbewegungen" von für mich noch nicht definierbaren Elementen stattfinden. Und das ist grundsätzlich so ein Ding: Man lernt hier durchs Nachrecherchieren unglaublich viel dazu, denn schließlich möchte man wissen, was da auf dem gläsernen Objektträger zu sehen ist. Ich persönlich fand Biologie bisher immer etwas langweilig, aber mit dem Mikroskop und seiner praktischen Anwendungsmöglichkeiten sieht die Sache völlig anders aus. Nicht umsonst heißt es: Probieren geht über studieren!
Eine Freundin, die Gärtnerin und Biologin ist, erforscht - auch mithilfe eines ähnlichen Mikroskops wie meinem - seit einigen Jahren Burgruinen bzw. Burgstellen und Wüstungen. Dabei hat sie schon manch interessante Entdeckung gemacht, denn die alten Nutzpflanzen, die die Menschen dort anbauten, verschwinden nicht zwangsläufig komplett von der Bildfläche, nur weil die Bewohner den Ort verlassen haben.
Anhand der nachfolgenden Bilder ein paar Bemerkungen zu den Bestandteilen meines Durchlichtmikroskops. Diese ähneln sich - unabhängig vom Hersteller - nämlich sehr. Und um Fragen vorzubeugen: Ich stelle das Gerät zurzeit noch in der Retro-Gaming-Ecke meines Arbeitszimmers auf, wenn ich es benutze (ein 'dedizierter Tisch' dafür kommt aber noch); daher die entsprechende Deko und das nicht mehr ganz taufrische Windows XP. Und nein, natürlich hänge ich die Kiste mit einem ungepatchten Uralt-Betriebssystem nicht ans Internet 😉. Obwohl man mit dem Gerät (das Innere besteht aus Hardware von 2008/2009 plus neue SATA-SSD und neuem Netzteil) eigentlich nicht nur alte Spiele spielen, sondern auch noch super arbeiten könnte. Stattdessen ärgert man und heutzutage mit Windows 11 und dem Copilot-Müll...
Der Rahmen des Swift-Durchlicht-Mikroskops ist aus Metallguss hergestellt und hat ein ganz ordentliches Gewicht. Der Aufsatz mit den beiden Okularträgern kann um 180 Grad gedreht werden (Winkel-Grad, nicht Celsius 😉). Alles ist sehr gut verarbeitet.
Hier sieht man sehr schön, wie das Licht von unten jene Stelle beleuchtet, auf die man später den gläsernen Objektträger legt - daher die Bezeichnung "Durchlichtmikroskop" (von oben wird bei dieser Art Mikroskop hingegen nichts beleuchtet). Die tatsächliche Vergrößerung erreicht man aus einer Kombination: Sowohl die Okulare (die Dinger, bei denen man reinschaut) haben einen bestimmten Vergrößerungsfaktor wie auch die Objektive, die hier zu sehen sind; drei verschiedene werden mitgeliefert, wobei jenes mit der größten Vergrößerung ein Öl-Okular ist. Ich hatte von so etwas noch nichts gehört, aber es ist offenbar recht weit verbreitet. Man tropft hier Öl auf den Objektträger bzw. das Deckglas drauf (nicht zwischen die Glasplatten mit der Probe) und fährt den Objekttisch (der schwarze Teil mit der aufgedruckten Skala) so weit ran, bis die Linse des Objektivs ins Öl eintaucht. Weil mir das aber zu viel Sauerei ist (man muss später ja alles reinigen) habe ich bisher darauf verzichtet, das auszuprobieren. Nebenbei erwähnt, so stellt man ganz grundsätzlich das Bild bei einem solchen Mikroskop scharf. Will heißen, man bewegt den Objekttisch mit dem großen seitlichen Drehknopf (doppelt vorhanden) an eines der drei Objektive im Revolvermagazin ran.
Hier steckt man die beiden Okulare rein. Für Brillenträger bzw. Menschen mit einer Sehschwäche, die nicht bei beiden Augen gleich stark ausgeprägt ist, gibt es die Möglichkeit, die Okulare mittels Drehrädchen unabhängig voneinander anzupassen. Auch ist der Abstand der Okulare zueinander einstellbar.
Die dritte Öffnung (hier verschlossen) des Trinokular-Durchlicht-Mikroskops. In sie steckt man ein entsprechendes Kamerasystem ein, das die Video- oder Fotodaten entweder über USB oder über HDMI an einen Computer/Bildschirm sendet. Mit HDMI oder USB-C ist eine Übertragung direkt an einen Monitor möglich, mit USB-A benötigt man einen Computer plus Software. Hier ist nun folgendes zu beachten: Kameras mit HDMI- und/oder USB-C-Anschluss bieten meiner Beobachtung nach üblicherweise die Möglichkeit, dass man mittels Knöpfchen und eingelegter SD-Karte direkt aufzeichnet. Hingegen bei billigeren (teilweise aber auch überteuerten) und wesentlich selteneren Kamerasystemen mit USB-A braucht man - wie schon gesagt, einen Computer und Software dazu. Ich rate von so etwas ab. Auch ist es wohl laut Erfahrungsberichten so, dass nicht jede Mikroskopkamera mit jedem Mikroskop gleich gut zurecht kommt. Manche Kameras lassen sich nie perfekt scharf stellen. In so einem Fall heißt es dann eben andere Modelle zu probieren. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich die Kamera von einer Quelle zu besorgen, bei der das Retournieren einfach geht - z.B. Amazon, aber auch nur dann, wenn Amazon direkt als Verkäufer auftritt oder der Amazon-Marketplace-Händler den Versand und die Rückgabe über Amazon abwickelt.
Die zum Mikroskop-Zubehör gehörenden vier Okulare. Der Vergrößerungsfaktor ist hier aufgedruckt. Dieser multipliziert sich bei der Anwendung mit dem Vergrößerungsfaktor der Okulare. Ebenfalls dabei ist ein C-Mount-Adapter für Mikroskopkameras. Manche Kamera-Modelle bringen diesen bereits selbst mit, andere nicht. Und zu guter Letzt das blaue Plättchen: Es handelt sich hierbei um einen Filter, mit dem unter bestimmten Umständen der Kontrast erhöht werden kann.
Wichtiges Zubehör, das leider beim Lieferumfang der wenigsten Mikroskope dabei ist. Der eigentliche Objektträger ist die große Glasplatte. Daneben sieht man hier auch eine Packung Deckgläser, die kleiner und dünner sind. Zwischen diesen beiden Gläsern wird die Probe fixiert - oft mit Hilfe eines Wassertropfens; dafür sind die beiden Pipetten. Der Nutzen der Pinzetten dürfte bei diesem Vorgang klar sein. Und die Rasierklingen verwende ich, um besonders feine Dünnschnitte hinzubekommen. Das geht damit besser als mit meinen Skalpellen, die ich bereits vorher zu Bastelzwecken besaß. Kosten tut das abgebildete Zeug nicht viel, aber gerade bei den Gläsern hätte ich etwas weniger knausern sollen. Die Objektträger sind nämlich an den Kanten nicht sehr abgeschrägt und die Ecken besitzen keine Abrundung. Das alles erhöht nicht nur die Wahrscheinlichkeit, dass man sich beim Herumhantieren verletzt, sondern auch die Bruchwahrscheinlichkeit steigt. Die Pipetten schreien freilich auch nicht "Qualität". Sie waren allerdings bei den Gläsern dabei. Wahrscheinlich werde ich irgendwann Ersatz besorgen. Zurzeit reicht es mir aber aus.
Ein Zubehörteil, das selten erwähnt wird, jedoch meiner Erfahrung nach äußerst nützlich ist. Mit so einem kleinen Handgebläse lässt sich das Mikroskop nämlich viel leichter und schneller von Staub reinigen, als mit jenen kleinen Blasebälgen, die immer noch von vielen Leuten verwendet werden. Auch ansonsten ist so ein Gebläse sehr praktisch - etwa beim Entstauben des Computers, der mobilen Klimaanlage oder anderer Geräten.
So, das war der erste Teil. Der zweite folgt dann in einem gewissen zeitlichen Respektsabstand, sobald ich das Kamerasystem habe und damit gute Aufnahmen machen konnte.
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