Dienstag, 23. Juli 2019

🎧 Hörbares: Wikinger-Kot -- Der mittelalterliche Gottesfrieden -- Die seltsamsten Orte der Antike -- usw.



01.11.866: Wikinger-Kot und weitere Belege von Yorks Eroberung durch die Wikinger | Spieldauer 4 Minuten | BR | Stream & Info | Direkter Download

Trugen die Wikinger wirklich Hörnerhelme? | Spieldauer 2 Minuten | NDR | Stream & Info | Direkter Download

 Die seltsamsten Orte der Antike - A. Pellegrino im Gespräch mit M. Zimmermann | Spieldauer 18 Minuten | BR/ARD | Stream & Info | Direkter Download

 Die Ritter - Gezähmte Gewalt | Spieldauer 22 Minuten | BR | Stream & Info | Direkter Download

 Die Theologische Zoologie - Kommen Tiere in den Himmel? | Spieldauer 22 Minuten | BR | Stream & Info | Direkter Download

 Spannende Bodendenkmäler - Ein Interview mit Professor Sebastian Sommer | Spieldauer 69 Minuten | BR/ARD | Stream & Info | Direkter Download

 Der mittelalterliche Gottesfrieden - Die Anfänge der europäischen Friedensbewegung | Spieldauer 22 Minuten | BR | Stream & Info | Direkter Download

 Ehrenamtlich graben: Das archäologische Spessartprojekt auf Burg Mömbris | Spieldauer 23 Minuten | BR/ARD | Stream & Info | Direkter Download

 Die Hanse - Der Hamburger Hafen | Spieldauer 33 Minuten | DF/ARD | Stream & Info | Direkter Download

 13.07.1399 - Der Todestag des großen Baumeisters Peter Parler | Spieldauer 15 Minuten | WDR/ARD | Stream & Info | Direkter Download

 Barockliteratur - Im Schatten des 30jährigen Kriegs | Spieldauer 22 Minuten | BR | Stream & Info | Direkter Download

 Essayband zur Höhlenkunde - Unterirdische Faszination | Spieldauer 8 Minuten | DF/ARD | Stream & Info | Direkter Download

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Kommentare:

  1. Habe mir soeben die beiden theologischen Beiträge angehört (Gottesfrieden & "Theologische Zoologie"). Ich kann nur empfehlen, sich beide Sendungen einmal direkt hintereinander zu Gemüte zu führen. Anschließend überlege man, wie Theologen vor 1000 Jahren eine Änderung im Verhalten der Menschen erreichten (Verweis auf Gott und die von ihm gewollte Ordnung) und wie man es heute versucht (Verweis auf Martin Buber, ich & Du, Müllers Kuh und Müllers Esel, an dem man sich ein Beispiel nehmen sollte, weil er einfach Esel ist).

    Ich habe nichts gegen Umweltschutz, wirklich nicht. Und dass mit den Tieren
    vielerorts nicht gut umgegangen wird und sich das ändern muss, würde ich auch sofort unterschreiben.
    Die angeblich theologische Perspektive auf die Thematik ist jedoch, zumindest in dem Radiobeitrag, kaum vorhanden. Das Wort "Gott" kam, so glaube ich, nur ein einziges Mal vor, als von "Gottes guter Schöpfung" die Rede war. Ansonsten kamen nur Argumente, wie man sie bei Greenpeace, dem WWF & Co auch zu hören bekäme, dazu noch Sätze wie dieser hier:
    "Wenn der Mensch das Tier in sich verleugnet, wird er nicht zum Menschen."

    Auweia.

    Grüße
    Ulrich

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    1. Die Argumentation ist tatsächlich kaum theologisch gewesen.
      Andererseits: Dass Journalisten lieber Argumente der genannten NGOs verwenden, ist keine echte Überraschung. Man kennt ja die Weltanschauung des Durchschnittsjournalisten dank handfester Zahlen

      Das zeitgeistige Abdriften der Kirche(n) trägt wahrscheinlich auch einiges dazu bei, dass die qualifizierte Auseinandersetzung mit theologischen Fragen zunehmend ins Hintertreffen gerät.

      Aus den genannten Gründen bin ich vor nicht allzu langer Zeit aus der Kirche ausgetreten. Ich habe als Agnostiker die Kirchensteuer immer als Traditions- und Kulturabgabe gesehen, möchte aber damit nicht verkappte Parteipolitik unterstützen.

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