Freitag, 28. Mai 2021

đź“˝️ Videos: Archäologische Zeitreise mit Playmobil -- Auf den Spuren der Staufer -- Geister auf der Burg -- usw.



 Archäologische Zeitreise mit Playmobil | Spieldauer 4 Minuten | BR/ARD| Stream & Info 
Verglichen mit LEGO/Klemmbausteinen ist Playmobil ein doofes Spielzeug, das die Kreativität von Kindern kaum fördert. Dass es in archäologischen Museen aber allem Anschein nach trotzdem zur Visualisierung von historischen Themen bevorzugt verwendet wird, verstehe ich nicht so ganz. Ist der Kram doch auch völlig unflexibel und damit teuer. Einzig bei den Figuren sehe ich z.B.  aufgrund ihrer Größe Vorteile. Apropos Figuren: Ganz toll ist ja wie diese taube Nuss von einem Journalisten eine Römer-Figur als "Ritter" bezeichnet. Und das obwohl er ganz genau weiĂź, dass es sich um ein Römer-Diorama handelt.

 Archäologie: Die zentralen Dienste der LWL-Archäologie fĂĽr Westfalen | Spieldauer 4 Minuten | Youtube | Stream & Info 


 Kunigunde von OrlamĂĽnde - : Der Mythos der WeiĂźen Frau | Spieldauer 5 Minuten | Youtube | Stream & Info 

 Der bayerische Adel machte es vor: Faszination fĂĽrs Drechseln | Spieldauer 5 Minuten | Youtube | Stream & Info 

 Am Trifels auf den Spuren der Staufer | Spieldauer 5 Minuten | SR/ARD | Stream & Info

 Archäologie: Zu Besuch im Neuen Museum Berlin | Spieldauer 30 Minuten | Alpha/ARD | Stream & Info 

 (OFF-Topic) Saagar Enjeti about UFOs | Spieldauer 10 Minuten | Youtube | Stream & Info
Wenn es darum geht, mir zu den politischen Geschehnissen in den USA ein vernünftiges Bild zu machen, dann ist für mich die Sendung "Rising" auf dem Youtube-Kanal des Polit-Magazins "The Hill" seit Jahren ein fixer Bestandteil. Dort erfährt man dieser Tage z.B., dass in den USA das bei uns belächelte UFO-Thema in höchsten politischen Kreisen neuerdings mit großer Ernsthaftigkeit diskutiert wird. Grund dafür ist, dass immer mehr militärische Videoaufnahmen in die Öffentlichkeit gelangen (Beispiele), auf denen Objekte zu sehen sind, deren Flugeigenschaften mitunter unendlich weit von unseren derzeitigen technischen Möglichkeiten entfernt zu sein scheinen.

6 Kommentare:

  1. Das Thema UFOs beobachte ich schon seit ein paar Jahren mit einem Auge. Da tut sich wirklich einiges, seit das von Wissenschaftlern, Ex-Militärs und Ex-Geheimdienstlern endlich auf seriöse Weise bearbeitet wird.
    In 'Schland ist das Thema aber immer noch stark tabuisiert, dafür haben engstirnige Ideologenvereine wie die "Skeptiker" Sorge getragen. Schade, aber der Wissenschaftsstandort Deutschland ist ja insgesamt längst ziemlich abgefuckt.
    Vom Land der Dichter und Denker zum Land der GenderlehrstĂĽhle und DissertationsbetrĂĽgerInnen.

    C3PO

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    1. Die 'Skeptiker'-Sektierer haben sicher einiges dazu beigetragen, aber man darf dabei nicht die sehr starke Spinner- und Geldmacherfraktion innerhalb der UFO-Community vergessen. Die haben ebenfalls daran mitgewirkt, dass die Thematik quasi verbrannt ist.

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    2. These: Das interstellare Objekt 1I/ʻOumuamua war tatsächlich ein Sonnensegel aus organischem Material. Wenn ich richtig überschlagen habe, hätte es (mit einer Sonde dran..) vom nächstgelegenen Sternsystem 300.000 Jahre bis hierher gebraucht.

      Wenn nun eine Zivilisation bereits vor 300.000 Jahren unsere heutigen Fähigkeiten hatte und immer noch existiert/ sich nicht selber ausgelöscht hat, ist es ihr technisch zwischenzeitlich sicher möglich, jederzeit hier zu erscheinen - aber ethisch unmöglich, hier in einer gestaltenden Form Einfluss zu nehmen:

      Die Erde würde dann wohl als eine Art North Sentinel Island betrachtet und behandelt. Wenn es also die "Außerirdischen" gibt/ gäbe - wir brauchten sie weder zu erwarten noch zu fürchten. Sie sind einfach da und betrachten uns mehr oder weniger staunend in unserem riesigen Freiluftzoo.

      Wer's dazu noch esoterisch mag, kann ja versuchen, meditativtelepathischusw. Kontakt aufzunehmen - ohne irgendwem Geld dafĂĽr zu zahlen. Also von mir aus an irgendwer, aber auf keinen Fall an sonstwen. ;)

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    3. Das sehe ich sehr ähnlich, aber ich würde zur Vorsicht raten, was eine im ganzen Universum gültige Ethik betrifft. Das ist nämlich eine sehr anthropozentrische Sicht - wie man auf Schlaudeutsch sagen würde.

      Solche nicht-irdischen intelligenten Lebensformen könnten auch den Klingonen ähneln und uns nur deshalb beobachten, um im für sie geeignetsten Moment zuschlagen zu können ;)

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    4. Ich denke dabei an so einen Moment, wenn deren Lachen erstirbt: weil sie auf die Idee kommen, wir hätten den Plan, dass sie sich über uns totlachen sollen... "taH!"

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  2. https://www.youtube.com/watch?v=ZBtMbBPzqHY

    Längerer Ausschnitt aus den "60 minutes" interviews. Wirklich sehr spannend, was der Ex-Geheimdienstmann Luis Elizondo zu erzählen hat!

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