Freitag, 10. Januar 2020

⛏️ Mythen der Archäologie: Raubgräber-Problematik vs. Fakten



Unbequeme Zahlen

Die von rechtswidrig agierenden Metallsuchern bzw. sogenannten 'Raubgräbern' verursachten Schäden an Bodendenkmälern sind in einzelnen Fällen überaus ärgerlich. Doch wie ist die Situation insgesamt zu bewerten? Der Archäologe Raimund Karl hat sich damit näher auseinandergesetzt und kommt zu einem Ergebnis, das viele, die lediglich die populäre Lesart kennen, überraschen wird.

Allerdings lassen sich die hauptsächlichen Gefahren, die archäologischen Hinterlassenschaften im Boden drohen, in Bezug auf ihre relative Eintrittswahrscheinlichkeit durchaus auf einige wenige beschränken, die daher besonders beachtet werden müssen. Die höchste Eintrittswahrscheinlichkeit haben dabei wohl zumeist durch natürliche Faktoren verursachte Gefahren, insbesondere durch die Bioturbation des Bodens durch Vegetation und bodenbewohnende Tiere und durch Bodenerosion oder andere natürliche Verfallsprozesse verursachte; und/oder von der landwirtschaftlichen Nutzung ausgehende Gefahren (siehe dazu z.B. auch Hebert 2018, 85). In Summe liegt die Eintrittswahrscheinlichkeit dieser Gefahren in der Regel bei etwa 75% oder höher. Erst weit abgeschlagen danach kommen Gefahren, die von der Forst- und Bauwirtschaft ausgehen, die in Summe meist nicht mehr als ca. 15% aller Schäden an archäologischen Denkmalen verursachen (Trow 2010, 21 tab. 1.1). Die Eintrittswahrscheinlichkeit aller anderen Gefahren – inklusive der von Raub- oder professionellen archäologischen Ausgrabungen ausgehenden Gefahren, die jeweils weit weniger als 1% aller Schäden an archäologischen Denkmalen verursachen dürften – ist um ein Vielfaches geringer, die der meisten anderen Gefahren vernachlässigbar gering.

[...] man schützt die verborgenen Denkmale nicht vor den weit größeren Gefahren, die ihnen – bei Durchschnittsfallbetrachtung vollkommen vorhersehbarerweise – durch Handlungen drohen, bei denen – im Einzelfall – der konkrete Schadenseintritt nicht vorhersehbar und auch nicht bemerkbar ist. Man schützt sie stattdessen nur vor vergleichsweise vernachlässigbaren und – im Einzelfall – auch nicht konkret, sondern bestenfalls hypothetisch, vorhersehbaren Schadensfällen durch Handlungen, die – bei Durchschnittsfallbetrachtung vorhersehbarerweise – zumeist weitestgehend harmlos sind. Echter Denkmalschutz ist das nicht, sondern eher eine weitgehend sinnlose Alibihandlung, die dazu dient, davon abzulenken, dass man den tatsächlich entstehenden, massiven Schaden nicht verhindern kann.

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Nicht einmal 1 Prozent der Schäden an der im Boden schlummernden Archäologie wird demnach von garstigen Metallsuchern hervorgerufen. Diese Zahl muss sich der geneigte Leser erst einmal auf der Zunge zergehen lassen, denn die oft emotionsgeladene Kritik an Metallsuchern steht dazu in keinem adäquaten Verhältnis. Vielmehr scheint das öffentlich zelebrierte Gezeter eine aus einem Ohnmachtsgefühl heraus geborene 'Ersatzhandlung' von Bodendenkmalpflegern und ihren gutmeinenden Groupies zu sein.
Weil der Denkmalschutz gegen die Hauptfaktoren, welche für die weitaus größten Schäden an Bodendenkmälern verantwortlich sind, de facto nichts unternehmen kann, reagiert er sich an jener Personengruppe ab, die am greifbarsten zu sein scheint (obschon mir vereinzelt auch geradezu unfreiwillig komische Aufrufe von Archäologen bekannt sind - so in der Art: Landwirte, pflügt bitte nicht so tief).

Menschlich betrachtet ist dieses Verhalten sogar verständlich, allerdings trägt es kaum zur Glaubwürdigkeit der denkmalschützerischen Argumentation bei. Dementsprechend sollte es niemanden verwundern, dass die entsprechenden Gesetze oft nicht befolgt werden und die 'Täter' sich dabei überdies im moralischen Recht wähnen. Oder anders formuliert: Hinsichtlich der Gesetzesbefolgungspsychologie macht sich der staatliche Denkmalschutz mit seinen stalinorgelhaften Attacken auf Metallsucher, unter bewusster Aussparung wesentlich gravierenderer Faktoren, völlig unglaubwürdig. Leider dürfte das Ausmaß der Vernageltheit längst eine Größenordnung erreicht haben, bei der die Verantwortlichen nicht einmal mehr das Brett vorm eigenen Kopf bemerken. Die überaus wichtige großflächige Einbindung von Metallsuchern in die archäologische Arbeit ist bei solchen Rahmenbedingungen - zu denen mitunter auch unfaire Enteignungsschatzregale und schikanöse Regelungen wie fest zugeordnete Suchgebiete gehören - nur unzureichend bis überhaupt nicht möglich.


Opportunismus, Ablenkungsmanöver und Mythen

Raimund Karl gibt in seinem Text auch den interessanten Hinweis, dass das überzogene Metallsucher-Bashing nicht zuletzt mit dem vorherrschenden Zeitgeist zu tun hat. Dieser gehe nämlich in die Richtung, dass Archäologen zunehmend weniger gerne invasiv arbeiten bzw. ausgraben - was ja zwangsläufig mit (kontrollierter) 'Zerstörung' einhergeht - sondern lieber 'konservieren' und sozusagen über Bodendenkmäler Buch führen. Dahinter steckt der gezielt auch öffentlich kommunizierte Gedanke, archäologische Objekte unbeschadet zukünftigen Forschergenerationen überlassen zu wollen, die, so zumindest lautet die Hoffnung, über signifikant bessere wissenschaftliche "Werkzeuge" verfügen könnten, als dies heute der Fall ist.

Auf den ersten Blick scheint das eine kluge bzw. vorausschauende Vorgehensweise zu sein - aber eben wirklich nur auf den ersten. Die Wahrheit sieht nach meinem Dafürhalten eher folgendermaßen aus: Der Denkmalschutz ist massiv unterfinanziert; er kann es sich also immer weniger leisten, aktive Archäologie zu betreiben. Da der Denkmalschutz gleichzeitig in staatlicher Hand ist, neigen die staatlich besoldeten bzw. von staatlichen Aufträgen abhängigen Archäologen dazu, die Politik für die unerquicklichen Zustände nicht allzu deutlich zu kritisieren. Dabei wäre genau das ihre Aufgabe, würde ihnen unsere Vergangenheit wirklich so sehr am Herz liegen wie sie z.B. gerne im Rahmen ihrer schrillen Metallsucher- und Raubgräberkritik behaupten. Wir haben es hier also mit einem der eigenen Karriere geschuldeten Duckmäusertum zu tun. Weil sie sich dessen insgeheim durchaus bewusst sind, reden sich die Verantwortlichen nun ihr eigenes Verhalten schön, indem sie die nichtinvasive Archäologie zum Maß aller Dinge erklären - obschon diese doch vergleichsweise erkenntnisarm ist. Sie perpetuieren aus demselben Grund - gestützt auf ihre universitär beurkundete Bescheidwisserschaft - den ranzigen Mythos vom Erdboden als hervorragendem Aufbewahrungsort für archäologische Objekte.

Wer sein Oberstübchen nicht völlig auf Durchzug geschalten hat, wird sich allerdings sofort an die oben aufgezählten Einflüsse erinnern, die den besagten Objekten stark zusetzen. Zeit ist daher ein wichtiger Faktor bei ihrer Rettung sowie der damit einhergehenden, noch wesentlich wichtigeren wissenschaftlichen Auswertung. Um nur ein Beispiel zu nennen: Die vom herrschenden Ökologismus seit einigen Jahren zu verantwortende Ausweitung von Ackerflächen (Stichwort 'Biogas' bzw. 'Biosprit') führt dazu, dass viele Wiesen, die Jahrtausende lang von aggressivem Dünger und tiefem maschinellem Pflügen verschont geblieben sind, hinsichtlich der im Boden schlummernder Archäologie nun plötzlich arg in Mitleidenschaft gezogen werden.


Das Fazit

Kein Mensch braucht staatliche Denkmalschützer und staatsnahe Archäologen, die nicht ausgraben, sondern sich immer stärker aufs bloße Buchführen verlegen. Diese Nomenklatoren der Macht, die es sich angewöhnt haben, in vorauseilendem Gehorsam der Politik lieber genehme, statt ehrlichen Antworten zu geben, richten mit ihrem Opportunismus größeren Schaden an, als es die von ihnen viel gescholtenen Metallsucher je könnten. Mehr noch: Wer mit dem Balken im Auge den Splitter beim anderen sucht, darf sich nicht wundern, wenn man ihn einen Heuchler nennt.



Kommentare:

  1. Der Durchschnittsarchäologe hat von den Zusammenhängen, die Ray in seinem kritischen Denkmalpflegeaufsätzen beschreibt, überhaupt keine Ahnung, und er beschäftigt sich auch nicht damit. Was Ihn kümmert ist eine Anstellung oder einen Auftrag zu erhalten. Klar, ein trauriges und eigentlich beschämendes Verhalten, aber so ist die Welt nun mal. Wenigstens weisen Leute wie du, Hiltibold, pointiert und auch für Laien verständlich auf die Situation hin. Danke dafür, dein Blog ist ein echter Gewinn und wird von mir schon seit Jahren weiterempfohlen, auch wenn ich hier nur sehr selten kommentiere

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    1. Verdientes Lob, weil der typische Geschichtsblogger hat von dem Thema keine Ahnung. Wenn er sich dann mal doch dazu äußert, dann quasselt er nur die Stehsätze der verstaatlichen Amtsarchäologie nach. Journalisten sind beim Themenbereich Bodendenkmalpflege meistens genauso schlimm.

      Raimund Karl macht als querdenkender Archäologe auch einen exzellenten Job. Der Mann hat mehr gesunden Menschen- und Sachverstand, als die meisten seiner Berufsgenossen. Das hat man letztens an seinem Konter hier gegen Harald Meller gesehen.

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    2. @Sucher Hast du auch Mellers Reaktion auf Raimund Karls Kritik gelesen? Er hat gemeint, solche Diskussionen sollte man nicht öffentlich, sondern hinter verschlossenen Türen führen.

      So wie Meller ticken viele, das kann ich dir sagen. Die Bevölkerung soll zwar die staatlich verwaltete Archäologie bezahlen, aber Einblick in die Entscheidungsprozesse soll sie nicht uneingeschränkt nehmen dürfen. Dubios, dieses Gebaren!!

      Freizeit-Kelte

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    3. Hab es gelesen. Meller hat sich mit seinen dummen öffentlichen Unterstellungen aber schon selbst reingeritten. Karls Gegenkritik, auch sein Anwaltsbrief, waren genau die Antwort, die Meller verdient hat. Es geht ja wohl nicht an, dass jeder, der nicht wie ein Schaf das Narrativ des Mainstreamdenkmalschutzes nachredet, sofort einer bösen Gesinnung verdächtigt wird.

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  2. Ich schicke voraus, ich bin kein Sondengeherfreund. Was mich aber so richtig ärgert, ist dass mehrere mir bekannte Archäologen zwar beim politisch vereinnahmten "March for Science" mitgelaufen sind, aber nie ihren Hintern hochbekommen, für ihre eigene Profession und die am Boden liegende, ausgehungerte Denkmalpflege demonstrieren zu gehen! Wer soll solche Leute überhaupt noch ernst nehmen?

    Der Wanderschmied

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    1. och, da tust du ihnen aber unrecht. die archis protestieren schon auch mal fachspezifisch, zb wenn es um ihre eigene bezahlung geht. chris

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    2. Chris, ihre Bezahlung ist aber auch meistens nicht gut. Mir hat ein Archäologe außerdem mal erzählt, wie er von seinem Arbeitgeber, einer privaten Grabungsfirma, als Student regelrecht ausgenutzt und über den Tisch gezogen worden ist. So etwas soll gar nicht so selten vorkommen, weil es viel mehr Bewerber als Stellen gibt.
      LG,
      Martina

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    3. " Archäologen zwar beim politisch vereinnahmten "March for Science" mitgelaufen sind"
      Ich sage nur "Berner Erklärung"....
      https://hiltibold.blogspot.com/2019/11/der-politaktivist-thomas-meier-und-die.html

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  3. Markus Schneider10. Januar 2020 um 13:18

    Dem Tenor des Artikels und auch Karls Analyse stimme ich zu. Beides deckt sich mit meiner beruflichen Erfahrung. Bedauerlicherweise.
    Das Thema Raubgräber wird von der Politik und den sie beratenden Kollegen seit Jahren in vielerlei Hinsicht falsch angegangen. In manchen Bundesländern ist die Lage allerdings schon etwas besser als in anderen. Abhängig von den Personen an der Spitze der Denkmalpflege.

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  4. Also ich finde dieses Verhältnis gar nicht so überraschend. Auf Youtube gibt es jede Menge Videos von deutschen Sondengehern, die holen aus Äckern überwiegend stark korrodierten Schrott heraus, der keinen materiellen und schon gar keinen wissenschaftlichen Wert mehr hat. Das ist bestimmt auch auf die ausgebrachte Gülle und den Kunstdünger der Bauern zurückzuführen. Der Pflug erledigt den Rest und verbeult und zerhackt alles.

    RR

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  5. Ich sehe das Problem vor allem in der elenden Moralisiererei liegen, die heute Diskussionen über verschiedenste Themen unmöglich macht.

    Wenn man sich einmal davon verabschiedet, Sondengänger (bin keiner) nicht als moralisch schlechter zu betrachten, sondern als Menschen, die schlicht und ergreifend andere Werte priorisieren (z.B. das Besitzrecht an einem Fund, dessen ursprünglicher Besitzer nicht mehr lebt), dann ließe sich ohne Zweifel eine gute Lösung für alle Parteien finden. Andere Länder haben das schon vorgemacht.

    LG,
    Erwin

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    1. Dito. Der Denkmalschutz hebelt die Rechte von Findern aus. Er enteignet und verstaatlicht. Die Begründung mit dem Allgemeininteresse zieht nicht, denn vielen Menschen ist die Archäologie total Schnuppe. In Wirklichkeit geht es hier nur um die Interessen von an Archäologie/Geschichte besonders Interessierten.
      Solche Denkmalschutzgesetze stehen schlicht und ergreifend in einem krassen Gegensatz zum Gerechtigkeitsempfinden sehr, sehr vieler Menschen. Es ist ignorant und dumm, das bei der Gesetzgebung zu ignorieren. Die Engländer, und ich glaube auch die Norweger, entschädigen Finder anständig. Das wäre auch die richtige vertrauensbildende Maßnahme für Deutschland, weil nur so viele Finder ihre Funde abgeben.
      Grüße
      Garmi

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  6. Als langjähriger Sucher im engen Kontakt mit der Archäologie und der Denkmalpflege, finde ich es gut, dass hier mal öffentlich die allgemeine Sachlage dargelegt worden ist.

    Die archäologisch relevanten Funde liegen tatsächlich im Promillebereich.

    Wenn es wie in meinem Fall eine Kommunikation untereinander gibt, Profitieren beide Seiten. Professionelles Feedback der Funde an mich, die wiederum dann nicht selten den öffentlich Stellen überlassen werden und für die Denkmalpflege Hinweise auf unentdeckte Bodendenkmäler die dann einen entsprechenden Schutzstatus bekommen.

    England und den treasure act empfinde ich auch als guten Lösungsansatz, um unwissende oder wissentlich nicht meldende einen Anreiz zu geben. Wobei wirklich materiell Wertvolles selten kommt und das auch bei den mir bekannten Suchern meist NICHT den Anreitz zur ausübung des Hobbys darstellt.

    Grüße in die Runde

    Ein Finder aus Bayern

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    1. Funde werden auch in England trotzdem unterschlagen, erst kürzlich hat es wieder so einen Fall gegeben der durch die Medien gegangen ist.
      Peter Gebicht

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    2. Ja freilich, wird es wie überall immer "schwarze Schafe" geben. Da hilft auch ein Treasure Act nichts. Solch ein vorgehen geschiet ja mutwillig und ist ja auch entsprechend bestraft worden.

      Ich sehe solche Vorfälle auch überhaupt nicht gern.

      Aber ein Ansporn für Sucher zur Meldung, die sagen wir mal aus rein materiellen Gründen unterwegs sind und tatsächlich auf einen Schatz stoßen sollten.
      (Viel Viel Glück diesen im übrigen, jeder Minijob ist lukrativer wenn wir in Arbeitsstunden denken.) ist es auf jeden Fall.


      Markus


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    3. Peter, du meinst wahrscheinlich diesen Fall.
      https://www.watson.ch/wissen/grossbritannien/985163632-hobby-schatzsucher-in-england-zu-gefaengnisstrafen-verurteilt
      Klar gibt es auch in England so etwas, weil einige Finder sich davor drücken wollen, den Verkaufserlös (Ankauf erfolgt oft durch staatliche Museen) von wertvolleren Funden mit dem Grundstückseigentümer 50:50 zu teilen. Trotzdem ist die Meldequote in England nach meinem Kenntnisstand deutlich höher als bei uns. 50 Prozent sind eben immer noch mehr als gar nichts oder ein ein "symbolischer Betrag" wie das fast überall in 'schland üblich ist.

      Gero

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  7. "Stichwort 'Biogas' bzw. 'Biosprit'"

    Bitte nicht Windenergieparks vergessen, die seit ein paar Jahren ganz besonders gerne in Wäldern gebaut werden. Dabei sind es gerade Wälder, die über lange Zeiträume hinweg von starken menschlichen Eingriffen verschont geblieben und deshalb für die archäologische Forschung oft von besonderem Interesse sind. Von der Umweltzerstörung durch die notwendigen Rodungen möchte ich gar nicht erst anfangen.

    Robert

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