Sonntag, 20. November 2016

Finanzmarode Mittelalter-Baustelle Campus Galli wird Prognosen wieder nicht erreichen!

"Medioten mit Lizenz zum Schreiben": Diese wenig schmeichelhafte Bezeichnung münzte ein Blog-Leser auf den Reutlinger General-Anzeiger. Grund dafür war ein Artikel über die in Meßkirch beheimatete Mittelalterbaustelle Campus Galli. Und in der Tat handelt es sich bei dem dargebotenen Geschwurbel zumindest um ein journalistisches Armutszeugnis, das den unguten Eindruck hervorruft, die Blattmacher würden das von den baden-württembergischen Blockparteien getragene Projekt schönschreiben, wenn nicht sogar hochjazzen wollen (eventuell aus pekuniärem Eigeninteresse; Stichwort 'Inserate'). Sich den Artikel anhand einiger Beispiele etwas näher anzusehen, lohnt aber durchaus, da er nicht nur Skurriles, sondern auch Explosives enthält.


➤ Der nicht gerade für seine geschichtswissenschaftlichen Fachkenntnisse berühmte Initiator des Campus Galli - ein gelernter Kaufmann und Journalist - wird vom Reutlinger Käseblatt kurzerhand zum "Aachener Historiker" befördert. Zumindest ging man nicht so weit, ihm auch noch eine Professur und das Bundesverdienstkreuz anzudichten ^^

➤ Um das langsame Arbeitstempo zu rechtfertigen und die angebliche Authentizität der Mittelalterbaustelle hervorzuheben, heißt es unter anderem: "Mit Eisennägeln wurde damals schließlich noch nicht gearbeitet." Selbstverständlich wurden bereits Eisennägel verwendet, wenn auch in beschiedenem Umfang. Hat die Zeitung sich ihre Fehlinformation selbst aus den Fingern gesogen oder stammt sie gar vom Campus Galli? Letzteres wäre keine Überraschung, da das Personal bereits des Öfteren mit Halbwissen und Ahnungslosigkeit glänzte.

➤ Für die Bauzeit sind "40 Jahre" veranschlagt, behauptet man. Dabei stimmt das schon lange nicht mehr. Frei nach Cheops' Gesetz (= alles dauert länger als geplant und kostet mehr als gedacht) räumen die am Projekt Beteiligten längst ein, dass selbst satte 40 Jahre Bauzeit völlig illusorisch sind.

➤ " [...] zum Ende der vierten Saison, ist endlich die große Holzkirche fertig geworden." Doppelt falsch: Erstens ist es keine "große Holzkirche", sondern ein kleines hölzernes Übergangskirchlein, das in zehn oder mehr Jahren durch einen Steinbau ersetzt werden soll; groß war höchstens die Inkompetenz der Verantwortlichen, die zu einer absurd langen Bauzeit führte, über die man selbst im Mittelalter den Kopf geschüttelt hätte. Zweitens soll besagtes Holzkirchlein erst in den kommenden Monaten komplett fertiggestellt werden. Der Artikelautor schreibt im Übrigen selbst: "... auf ihn (gemeint ist der Boden) wird im kommenden Frühjahr noch ein Estrich-Boden auf Kalkbasis mit viel Ziegelmehl aufgebracht." Wie muss es um das logische Denkvermögen von jemandem bestellt sein, der einen solchen Widerspruch nicht sofort erkennt und korrigiert?
Und überhaupt, woher nahmen karolingerzeitliche Mönche, die quasi mitten in der Wildnis aus dem Nichts das erste Gebäude ihres Klosters aufbauten, denn bitteschön "viel Ziegelmehl? Kein Wunder, dass sich der Geschäftsführer des Campus Galli - Herr Dr. weiß. nix. Hannes Napierala - bisher davor scheut, eine wissenschaftlich fundierte Dokumentation des rekonstruierten Holzkirchleins zu publizieren. Er müsste dann nämlich eingestehen, dass man nicht nur die historischen Quellen missachtet, sondern auch exzessiv der Unlogik frönt. Beides passt nicht recht zum eigenen wissenschaftlichen Anspruch, den man so gerne zwecks besserer Vermarktung des Projekts hinausposaunt.

➤ "Mit der Hand am Arm wird gemeißelt, nicht mit dem Presslufthammer." Soso, "mit der Hand am Arm". Wo bitteschön soll die Hand denn sonst angewachsen sein? Am Bein? Oder am Hintern, um sich dort besser kratzen zu können?
Von dieser ungelenken Formulierung abgesehen, werden die für die Baustelle benötigten Steine nicht - wie im Mittelalter üblich - händisch aus ihren natürlichen Lagerstätten gebrochen, sondern mittels Sprengstoff und Maschinen. Im Anschluss transportiert man sie zur Weiterverarbeitung per LKW zum Campus Galli. Der Herstellungsprozess beinhaltet demnach sehr wohl moderne Hilfsmittel und darf keinesfalls pauschal als historisch korrekt dargestellt werden.

➤ "Am Anfang wurden viele der Campus-Galli-Aktivisten noch milde belächelt." Aktivisten? *LOL*
Wer sich so einen sprachlichen Unsinn ausdenkt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Jedenfalls nicht ohne Mitwirkung eines guten Psychotherapeuten ;)


Dieser stalinorgelhafte Beschuss mit Mumpitz erweckt den Eindruck, als ob der Reutlinger General-Anzeiger und der Campus Galli ernsthaft darum bemüht sind, der Märchensammlung der Gebrüder Grimm neues Material hinzuzufügen.
So richtig interessant, um nicht zu sagen 'explosiv', wird es freilich erst am Ende des Artikels. Versteckt zwischen Lobhudelei heißt es dort nämlich:
Dennoch – "der Gemeinderat stand immer fast komplett hinter dem Projekt", sagt Bürgermeister Zwick dem GEA. Murren gab es auch nicht, als klar war, dass die finanzielle Unterstützung länger andauern würde als ursprünglich angenommen. "Am Anfang sind wir davon ausgegangen, dass wir drei bis vier Jahre, also höchstens bis 2017 finanziell unterstützen müssten. Mittlerweile gehen wir von mindestens 2019 aus", so Zwick.
Bei der Behauptung, man habe geplant, die Bezuschussung würde bis max. 2017 andauern, handelt es sich um - pardon - astreinen Bullshit (Zitat Homer Simpson). Dem Betreiber dieses Blogs liegen nämlich jene originalen Prognosen vor, die Grundlage für die finanzielle Förderung des Projekts waren. Daraus kann entnommen werden, dass der "Break Even Point" in der dritten Saison - also 2015 - hätte erreicht werden sollen (siehe nachfolgende Grafik).

Es besteht freilich Grund zur Annahme, dass der Meßkircher Gemeinderat insgeheim nie völlig davon überzeugt war, mit dem Projekt bis 2015 aus den Roten Zahlen herauszukommen, sondern lediglich aus taktischen Gründen der Öffentlichkeit gegenüber einen gegenteiligen Eindruck vermittelte. 
Nachdem dann aber bereits Millionen in das Projekt gebuttert worden waren, ließ sich leicht dahingehend argumentieren, dass unbedingt weitere Gelder zugeschossen werden müssen, um nicht einen Totalverlust zu erleiden. Vor genau so einem 'griechischen' Szenario - also einem Fass ohne Boden - haben die Kritiker von Anfang an gewarnt.
Erschwerend kommt nun hinzu, dass selbst jene aktualisierte Prognose, die der eigens installierte Geschäftsführer des Campus Galli 2014 mit viel Tamtam verkündete, plötzlich völlig obsolet ist. Ein Redakteur der Schwäbischen Zeitung, der dem Campus Galli durchaus zugetan ist, schrieb dazu damals:
In vier Jahren soll der Campus Galli finanziell auf eigenen Füßen stehen, ab 2018 soll es kein Defizit mehr geben. Die Berechnungen, die Geschäftsführer Hannes Napierala im Rat vorstellte, gehen von einer jährlichen Besucherzunahme von jeweils 25 Prozent aus. Napierala nannte das Rechenbeispiel „vorsichtig“ und „konservativ“ – demnach sei dies die denkbar schlechteste Entwicklung des zukünftigen Gästeaufkommens. Die Planung muss aber in jedem Fall aufgehen – eine Stagnation oder ein Rückgang der Besucherzahlen ist in diesem Konzept nicht vorgesehen. Sollte der positive Trend dieser Saison auch in den nächsten Jahren anhalten, kann der Plan gelingen, und die Stadt Meßkirch ist die Zuschüsse bald los. 
Im vergangenen April schrieb ich zu dieser als "konservativ" bezeichneten Kalkulation in einem offenen Brief an Hannes Napierala folgendes: 
"Und ich prophezeie Ihnen hier und heute überdies, dass der Campus Galli auch ab dem Jahr 2018 keinesfalls ohne Zuschüsse wird auskommen können. Sämtliche anderslautenden Prognosen werden sich als Bogus und billige Zeitschinderei entpuppen - daran besteht mittlerweile so gut wie kein Zweifel.
Was aber werden Sie dann machen? Neue Versprechen abgeben, in der Hoffnung, dass man Sie auf Kosten des Steuerzahlers eine weitere Runde drehen lässt? "
In Bezug auf den Campus Galli immer Recht zu behalten ist schon beinahe langweilig. Überdies ist es nur ein schwacher Trost für den Bürger, der hier von merkbefreiten Provinzpolitikern und Pseudowissenschaftlern in fahrlässigster Weise finanziell geschädigt wird. Daher scheint es sinnvoll zu sein, den baden-württembergische Bund der Steuerzahler auf den Plan zu rufen. Die entsprechende Kontaktadresse findet man übrigens hier:
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18. November 2013: Geurtens Mund, tut Nonsens kund
15. Jänner 2014: Bund der Steuerzahler kritisiert Campus Galli
22. April 2014: Die  Zahlenmagier vom Campus Galli
29. April 2014: Der Campus Galli - Ein pseudowissenschaftliches Laientheater
02. Juni 2014: Campus Galli: The show must go on!
04. August 2014: Hannes Napierala - Der neue Geschäftsführer des Campus Galli
10. September 2014: Der Campus Galli ist kein wissenschaftliches, sondern ein touristisches Projekt!
12. Dezember 2014: Der Campus Galli und seine Mittelalterversteher - Ein Fass ohne Boden
26. Jänner 2015: Gastbeitrag von Hannes Napierala: Zum Selbstverständnis des Projekts Campus Galli
30. Jänner 2015: Campus Galli: Nachbetrachtungen und neuer Unsinn von einem alten Bekannten
23. März 2015: Des Klosters neue Kleider - außen hui, innen pfui
12. Oktober 2015: Das potemkinsche Dorf Campus Galli - Ein kritischer Jahresrückblick
25. Oktober 2015: Weltsensation - Campus Galli rekonstruiert mittelalterlichen Traktor!
01. November 2015: Kauf dir ein paar Kritiker: Die fragwürdigen Jobangebote des Campus Galli
10. April 2016: Campus Galli: Offener Brief an den Geschäftsführer Hannes Napierala
28. August 2016: Der Campus Galli - Ein tolldreistes Medienmärchen
19. November 2016: Finanzmarode Mittelalter-Baustelle Campus Galli wird Prognosen wieder nicht erreichen!
19. Mai 2017: Chronik des Campus Galli 2017 - Von "Mohamedanern" und lässig verteiltem Steuergeld

Alle meine Beiträge über den Campus Galli - inkl. der hier nicht gelisteten Kurzmeldungen


Ausgewählte externe Beiträge und Artikel:

Karfunkel: Causa Galli - Was ist los am Bodensee? - OFFLINE
Aachener Zeitung: Dunkle Wolken über der Klosterstadt - Klick mich
Bund der Steuerzahler: Kommt die Kloster-Katastrophe? - OFFLINE
Zollern-Alb-Kurier: Meßkirch muss nachschießen - OFFLINE
Tribur.de (Geschichte und so Zeugs):  Die Akte Campus Galli - Klick mich
Agis kritischer Bildbericht vom Campus Galli: Klick mich
Tribur.de (Geschichte und so Zeugs): Spiegel Geschichte und der Campus Galli - Klick mich
Badische Zeitung: Mittelalter-Stadt "Campus Galli" - Weniger Besucher, mehr Kritik - Klick mich

16 Kommentare

  1. Und 2019 wird es dann heißen, ab 2021 braucht es keine Förderungen mehr. Usw. tralala.

    Aber mit so etwas muss man rechnen, wenn Politiker mithilfe von Steuergeld Unternehmer spielen und sich bei der Durchführung auf Torfköpfe verlassen.

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  2. Kalkuliert wurde mit Einnahmen von 30 Euro pro Besucher. Wie soll das bei 9 Euro Eintrittspreis für Erwachsene funktionieren? Selbst mit einem konsumierten Imbiss geht sich das niemals aus. Extra zu bezahlende Führungen, an denen immer nur ein Teil der Besucher teilnimmt, können das auch nicht ausgleichen. Und bei Kindern, die nur 6 Euro Eintritt bezahlen, geht das alles erst recht nicht. Die bieten als Souvenirs außerdem größtenteils Ramsch an. Steinarmbänder aus Asien, überteuerte Bücher und Reisigbesen. Dafür lässt auch kaum jemand Geld liegen.

    Grüßle,
    Maria

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    1. Die Bücher im Museumsshop fand ich an sich nicht zu teuer, aber der angebotenen Nippes ist in Summe wirklich nicht sehr aufregend. Ein schönes mittelalterliches Messerchen, ein Feuerschläger oder etwas in der Art, hergestellt vom Schmid der Klosterstadt, wäre auf jeden Fall interessanter als ein Besen oder Korb.

      Die Kalkulation mit 30 Euro pro Besucher scheint mir auch sehr weltfremd zu sein. Und selbst dann müssten laut urspünglicher Planung mindestens 120 000 Besucher pro Jahr kommen, damit keine Verluste gemacht werden. Und wieviel haben Sie wirklich? Laut Medienberichten 65000. So wird das natürlich noch lange nichts.

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  3. Was meinen eigentlich die Freien Wähler zu den Vorgängen? Waren die nicht immer kritisch gegenüber dem CG eingestellt ??
    Karl0

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  4. beachtet unter welcher rubrik der artikel über den cg beim generalanzeiger erschienen ist. nicht unter wissenschaft oder forschung, sondern unter tourismus. und verfasst hat ihn ein politikredakteur. das ist alles zusammen schon sehr bezeichnend. chris

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  5. Nach meiner Einschätzung wird dort von den Politikern eine Konkursverschleppung bis nach den nächsten Wahlen betrieben. Oder man plant eine Dauerbezuschussung der Klosterstadt, was man ja beim Projektstart noch vehement bestritten hat. Das alles hat schon ein ziemliches Gschmäckle.

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    1. Eine objektive Evaluierung des Projekt durch Außenstehende, die nicht den lokalen Seilschaften angehören, täte dringend not.

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  6. Unsere beiden Lokalblätter Südkurier und Schwäbische Zeitung schreiben kein Wort über den erhöhten Zuschussbedarf. Dort sind sie auf Wohlwollen und Inserate der "Blockparteien" allem Anschein nach besonders stark angewiesen ....

    Mr. Frog aus Meßkirch

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    1. Ich habe keinen Zweifel daran, dass dem Südkurier u. der Schwäbischen es schon gelingen wird, die unangenehme Information über den Zuschussbedarf bis ( mindestens!) 2019 wieder in positiver Berichterstattung zu verstecken, umrandet von der üblichen Lobhudelei;)

      Ne im Ernst, diese Kalkulation ist schon sehr blauäugig. In der Besucherzahl von 65 000 in dieser Saison, sind ja auch die ganzen Schulklassen und Kindergartengruppen mit drin. Sowie die Meßkircher u. Bewohner umliegender Gemeinden, die ebenfalls stark vergünstigt rein dürfen. Ich bin dieses Jahr mit dem Feierabendticket rein, für 5 Euro, so wie das auch viele tun wenn sie sich sagen, 2 Stunden genügen um das alles mal gesehen zu haben. Dann ist ja auch die Küche schon bald zu, so dass man auch dort kein zusätzliches Geld liegen lässt.
      30 Euro pro Kopf ist sehr hoch angesetzt, meiner Meinung nach unrealistisch.
      Außerdem; was möchte CG in Zukunft bzw. was SOLLTE investiert werden, damit die Besucherzahl stetig ansteigt ? Ganz sicher mehr Personal: ausgebildete Handwerker, Museumspädagogen. Denn nur gutes Personal
      - und das ist nicht umsonst- könnten Campus Galli dauerhaft zu einem attraktiven Ausflugsziel machen. Im Moment verzeihen es viele Besucher noch, dass vieles noch unausgegoren u. provesorisch wirkt ;
      aber wie lange ???

      LG
      Cassandra

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    2. Kritischen Journalismus in Sachen Campus Galli wird der Meßkircher Bürgermeister zu unterbinden wissen. Erstaunlich ist, dass die einstigen kritischen Stimmen aus dem Meßkircher Gemeinderat verstummt sind.
      Insider

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    3. ---verschoben---

      Mit Hilfe fauler oder willfähriger Pressevertreter regiert eben nicht nur Frau Merkel, sondern auch ein paar Stufen darunter der Bürgermeister einer Kleinstadt.

      Grüße aus Südtirol

      Bernd Tomaselli

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  7. Weiß man schon, wie hoch der Zuschuss im kommenden Jahr sein wird?
    Leser

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    1. Offiziell ist diesbezüglich noch nichts bekanntgegeben worden.
      Laut den eigenen Vorgaben sollten es 2017 allerdings signifikant weniger sein als die bewilligten 265.000 Euro im Jahr 2016. Ob man sich tatsächlich daran halten wird, steht freilich auf einem völlig anderen Blatt.

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  8. Die jubeln in der Presse über steigende Besucherzahlen, aber dass von den daraus entstehenden Mehreinnahmen wieder viel durch die zu wenig beachteten Betriebskosten weggefressen wird, lassen sie unter den Tisch fallen. Umsatz ist halt nicht gleich Gewinn. Selbst als Redakteur einer lokalen Zeitung sollte man den Unterschied kennen ...

    -Habakuk

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  9. Wie realistisch ist eigentlich der Break Even Point bei ca. 3 Mio Euro? Immerhin müssen die ihre ca. 25 Mitarbeiter bezahlen, die Baumaterialien kaufen etc.

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    1. Campus Galli bekommt Baumaterial z.B. in Form von teuren Laubhölzern von Forsten die in öffentlicher Hand sind geschenkt. Das heißt, auch dieses Baumaterial bezahlt der Steuerzahler, aber ohne dass es in den dürren Aufstellungen der offiziellen Fördergelder miteingerechnet wird. So verschleiert man geschickt Kosten.
      Yann

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