Campus Galli | Archivierte Kommentare:März 2018 bis August 2018



Im baden-württembergischen Meßkirch soll in den kommenden 50 bis 80 Jahren mithilfe frühmittelalterlicher Handwerksmethoden und viel neuzeitlichem Steuergeld ein karolingisches Kloster errichtet werden. Die Verantwortlichen betonen, der sogenannte Campus Galli würde wissenschaftlich betreut und sei daher ein seriöses Projekt. Dass diese der Vermarktung geschuldete Behauptung jedoch keinesfalls pauschal zutreffend ist, dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein.
In dieser Rubrik wird ein hoffentlich stets aktueller Überblick zu den einschlägigen Blogbeiträgen, Medien-Berichten und persönlichen Beobachtungen gegeben, die den Campus Galli betreffen. Interessierte sind herzlich eingeladen, über die Kommentarfunktion daran mitzuwirken und die einzelnen Themen kritisch zu diskutieren!


Meine Blog-Beiträge:
18. November 2013: Geurtens Mund, tut Nonsens kund


Ausgewählte externe Beiträge und Artikel:
Karfunkel: Causa Galli - Was ist los am Bodensee? - OFFLINE
Aachener Zeitung: Dunkle Wolken über der Klosterstadt - Klick mich
Bund der Steuerzahler: Kommt die Kloster-Katastrophe? - OFFLINE
Zollern-Alb-Kurier: Meßkirch muss nachschießen - OFFLINE
Tribur.de (Geschichte und so Zeugs): Die Akte Campus Galli - Klick mich
Agis kritischer Bildbericht vom Campus Galli: Klick mich
Tribur.de (Geschichte und so Zeugs): Spiegel Geschichte und der Campus Galli - Klick mich
Badische Zeitung: Mittelalter-Stadt "Campus Galli" - Weniger Besucher, mehr Kritik - Klick mich



Kommentare:

  1. Die alten Kommentare wurden archiviert, nachdem sie die kritische Masse erreicht hatten. Also auf ein Neues!

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  2. Auch von Nabenhauer wird das Landratsamt in eigener Sache wegen schleppender Baugenehmigungen kritisiert:
    https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch_artikel,-firmen-wollen-millionen-investieren-_arid,10844011.html
    Leser

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  3. Hallo,
    ich habe im Vorjahr mit einer Frau gesprochen, die von der Arbeitsagentur zur Klosterstadt geschickt und dort angestellt worden war. Nachdem die staatliche Förderung Ihres Arbeitsplatzes ausgelaufen ist, musste sie wieder gehen, aber das war ihr von Vornherein klar.

    Das interessante an ihrem Fall ist, dass sie im Anschluss an die Beschäftigung bei der Klosterstadt viele Bewerbungsgespräche gehabt hat. Und bei zwei davon hat man angedeutet, dass die Beschäftigung bei der Klosterstadt nicht als sinnvolle Qualifizierungsmaßnahme betrachtet wird. Das hat man sogar belächelt.
    Sie hat diese Rückmeldung dann auch bei der Arbeitsagentur zur Sprache gebracht. Dort ist ihr von einer Beraterin ziemlich unverblümt gesagt worden, die geförderten Arbeitsplätze bei der Klosterstadt will die Politik im Landkreis so haben.

    Offensichtlich ist die Sinnhaftigkeit nicht von Bedeutung, solange man die Arbeitslosenstatistiken mit solchen staatlich finanzierten Pseudojobs schönen kann.

    Ich werde in zwei Wochen der Klosterstadt einen Besuch abstatten und bin schon gespannt, ob sie wirklich so schlimm ist, wie auf dieser Seite geschrieben wird. Die unsinnigen Arbeitsplatzförderungen sind aber auf jeden Fall ein gerechtfertigter Kritikpunkt.

    Viele Grüße,
    Florian

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    1. Dass eine Beschäftigung beim Campus Galli in den meisten Fällen nicht als Qualifizierungsmaßnahme taugt, haben wir hier schon immer vermutet. Du bestätigst das nun. Danke dafür und viel Spaß bei deinem Besuch. Vielleicht hast du ja Zeit, auch darüber kurz zu berichten :)

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  4. Die Besucher des "Campus Galli" sollen sich endlich einmal in die Meßkircher Innenstadt bewegen:
    https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch_artikel,-stadt-gibt-einkaufs-und-gastronomief%C3%BChrer-heraus-_arid,10846545.html
    Mein früherer Vorschlag eines regionalen Burgenmuseums im Meßkircher Schloss, verbunden mit allerhand Mittelaltertreiben und gerne auch einem Töpfer, wäre diesem Ziel schon längst entgegengekommen. Freilich besaß diese Idee kein Alleinstellungsmerkmal wie etwa eine veritable Klosterstadt, von der auf dem "Campus Galli" nur weit und breit nichts zu sehen ist.
    Leser

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    1. Meine Nichte arbeitet in einem Gastronomiebetrieb in der Stadt. Vom Campus Galli hart sich dort noch niemand blicken lassen, trotz Gutscheinaktion.
      Die angeblichen Synergieeffekte halte ich für ein Märchen der Stadtverwaltung, die die Förderungen für den CG irgendwie rechtfertigen möchte.

      Grüßle,
      Maria

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    2. Man muss schon Alber oder Nabenhauer heißen, um darin etwas Geschäftsförderndes zu entdecken. Dafür haben sich die beiden die Flasche Wein jeweils aber auch verdient.
      Leser

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  5. Die Baugenehmigung für die Scheune ist endlich da. Sie rsprechen aber von mehreren Jahren Bauzeit ...

    https://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/Zweites-Grossprojekt-fuer-Campus-Galli-in-Messkirch-kann-starten;art372566,9687762

    Grüßle,
    Maria

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    1. Da geht aber die Post ab :)

      Sie weisen auch auf die neue Chronik hin. Die werde ich mir wohl gleich bestellen und hier dann in den kommenden Wochen besprechen.

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    2. Es fehlt noch der "Rote Punkt", ohne den nicht begonnen werden darf.
      Für Ankündigungen ist der Sigmaringer Alt-Landrat bestens bekannt.
      Mal schauen, wann mit dem Bau der Scheune wirklich begonnen wird.
      Insider

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  6. Selbstverständlich haben Schmider und Weber ihren "Komplizen" Proske als Referenten für ihre Meßkircher Tagung im November vorgesehen:
    http://www.ns-belastete.de/aktuell_termine.html
    Das "Täter"-Trio will aber wohl kaum unter sich bleiben. Noch immer hat man nicht verraten, wer sich wohl als "Helfer" und "Trittbrettfahrer" dazu gesellen will, um den Erzbischof "wissenschaftlich" garniert wieder einmal mit Schmutz zu bewerfen - vor seinem als leuchtendem Hintergrund platzierten Kollegen Sproll.
    Gottlob durfte wenigstens bei der Schau des Bildungswerks über katholische Priester während der nationalsozialistischen Regierungszeit, die eine ähnliche Zielrichtung verfolgt, der aufrechte Stadtpfarrer von Donaueschingen, Feuerstein, im Hintergrund verbleiben. Manchen ist noch Proskes Einlassung gegen den Priester auf der ebenfalls von Weber organisierten Gammertinger Tagung vor Jahren in unguter Erinnerung, indem er versuchte, Feuerstein aufgrund seiner traditionell christlichen Askese zu verunglimpfen, wogegen sich selbst Weber verwahrte.
    Leser

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    1. Ich habe ja jetzt schon mehrmals höflich darauf hingewiesen, dass hier nur Platz für Themen ist, die hinsichtlich des Campus Galli relevant sind. Ich bitte daher um Verständnis, dass ich Kommentare wie diesen zukünftig nicht mehr freischalten werde.

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    2. Auf diesen Hinweis habe ich schon länger gewartet!
      Insider

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  7. Die Süddeutsche Zeitung hat einen längeren Artikel über den Campus Galli veröffentlicht.
    http://www.sueddeutsche.de/reise/deutschland-ohne-obi-1.3939235

    Der Südkurier hat ebenfalls etwas gebracht:
    https://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/Der-Freundeskreis-besucht-seine-Baustelle-Campus-Galli;art372566,9688888

    Anscheinend ist die PR der Bereich, der beim Campus Galli am besten funktioniert.

    Grüßle,
    Maria

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    1. Anscheinend ist die PR der Bereich, der beim Campus Galli am besten funktioniert.

      Und trotzdem keine Besuchermassen, die das Projekt rentabel machen ;)

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  8. "Universität Tübingen führt Lehrveranstaltungen auf Campus Galli durch ‒ Wissenschaftler und Studierende untersuchen Brenntechniken antiker Keramik":
    https://idw-online.de/de/news692476
    Leser

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    1. Will man denn nun "antike" oder "mittelalterliche" Brenntechniken untersuchen? Wenn ersteres, wie hier angegeben, der Fall ist, dann dürften die Tübinger Wissenschaftler beim "Campus Galli" an der falschen Adresse sein - oder wollte man dort nicht die Techniken des 9. Jahrhunderts NACH Christus nachahmen? Doch - ich vergaß: Die "Römerzeit" reicht beim "Campus Galli" ja bis um 1000 nach Christus, wie es in einer Kinderführung dort einmal vermittelt wurde.
      Leser

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    2. Auch der Südkurier berichtet über die Keramikexperimente:
      https://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/Neue-Kooperation-zwischen-Campus-Galli-und-Universitaet-Tuebingen;art372566,9701978
      Auch hier heißt es, dass man antike Keramik untersuchen will, dann aber ist wieder von mittelalterlicher Herstellungstechnik die Rede. Vorgeschichtliche und mittelalterliche Keramik unterscheidet sich durchaus deutlich, etwa in der Brennhärte u.a.
      Leser

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    3. Antike oder Mittelalter - die sollten sich tatsächlich mal entscheiden. Ganz davon abgesehen, dass es den genannten Grubenbrand von der Steinzeit bis ins Mittelalter gab. Das ist an sich also kein Alleinstellungsmerkmal des Frühmittelalters.

      "Die Klosterbaustelle Campus Galli liefert uns hier eine einzigartige Möglichkeit, antike Techniken unter realen Bedingungen zu untersuchen."

      So ein Unsinn. Ähnliche Brenn-Experimente aus allen nur denkbaren Epochen gibt es dutzendfach. Alleine auf Academia.edu sind mir in den letzten Jahren immer wieder entsprechende Dokumentationen untergekommen.

      Die übertreiben wohl wieder einmal, dass sich die Balken biegen. Oder sie enthalten der Öffentlichkeit wichtige Detailinformationen vor, aus denen hervorgeht, warum diese Veranstaltung nun in Wissenschaftlicher Hinsicht etwas ganz besonderes ist ...

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  9. Der Kooperationsvertrag mit der Universität Tübingen ist unterzeichnet:
    https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch_artikel,-campus-galli-und-universit%C3%A4t-kooperieren-_arid,10856361.html
    Anscheinend verwendet Berthold die Worte "antik" und "mittelalterlich" synonym, was mich etwas überrascht, da zu meiner Studienzeit in Tübingen das Adjektiv "antik" noch der Epoche der Antike zugeordnet war, die jedenfalls im wissenschaftlichen Sprachgebrauch spätestens 600 nach Christus endete.
    Leser

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  10. Der für morgen angekündigte nächste Glockengussversuch auf 28. April verschoben:
    https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch_artikel,-campus-galli-wagt-zum-dritten-mal-glockenguss-_arid,10858503.html
    Wahrscheinlich erhofft man sich am Samstag mehr Besucher bei dieser Attraktion.
    Leser

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    1. Hat man nicht schon einmal eine Glocke gegossen? Wie viele Glocken braucht man für so eine kleine Kirche?

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    2. Versucht haben sie es, aber so ganz gelungen ist es nicht.
      Sind wir gespannt, ob diesmal etwas daraus wird. Wenn nicht, können sie ja immer noch sagen, dass das eben Experimentalarchäologie ist ;)

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    3. Diesmal hat es geklappt.

      https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch_artikel,-arch%C3%A4ologen-gie%C3%9Fen-mittelalterliche-glocke-auf-dem-campus-galli-_arid,10861406.html

      Grüßle,
      Maria

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    4. Da haben sie ja nochmal Glück gehabt!

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    5. Im überschäumenden Jubel hat die Schwäbische Zeitung die wortwörtlich selbe Meldung gleich zwei Mal online gestellt.
      Leser

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    6. Auch der Südkurier frohlockt über den gelungenen Guss: Klick mich

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    7. Da wurde ja ein regelrechter Spannungsbogen erzeugt, und sogar die einbrechende Dunkelheit trug zur erhebenden Atmosphäre bei.
      Leser

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    8. Viel mehr als Emotionalgepumpe bringt die Presse heute ja auch nicht mehr zustande. Das Südkurier-Abo haben wir deshalb schon vor bald 10 Jahren gekündigt.

      Mr. Frog aus Meßkirch

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    9. Diesmal sogar mit Tribüne, damit die Besuchermassen einen bestmöglichen Ausblick haben :-)

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    10. Ja, das ist mir auch aufgefallen. Dabei gibt es bei so einem Glockenguss ohnehin nicht übermäßig viel zu sehen. Schon gar nicht aus der Entfernung. Mir wäre das jedenfalls zu langweilig bzw. vor allem zu langwierig.

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  11. - Schwäbische Zeitung vom 27.04.2018 -
    Sigmaringen - Die evangelische Kirchengemeinde Sigmaringen lädt für Samstag 28. April 2018 als Ergänzung zur Exkursion nach St. Gallen-Halden zur ökumenischen Gemeinde nach Campus Galli ein. Die Führung steht unter dem Aspekt "Fünf Jahre Campus Galli - Was ist bisher geschehen? Wie geht das Projekt weiter?"

    Ganz neu! Ökumenische Gemeinde Campus Galli?
    Insider

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    1. Bei "ökumenisch" wird es sich um ein Tarnwort für "Trivialisierung christlicher Geschichte und Traditionen" handeln.
      QX

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    2. Schade, dass man bislang in der Schwäbischen Zeitung noch keine Antworten auf die von den Teilnehmern der Exkursion gestellten Fragen lesen konnte.
      Vermutlich waren die Antworten so vage, dass sie nicht pressetauglich sind. Wundern würde es einen nicht.
      Insider

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    3. Na ja, es heißt ja: Die Führung steht unter dem Aspekt "Fünf Jahre Campus Galli - Was ist bisher geschehen?

      Diese Führung kann demnach nicht länger als 20 Minuten gedauert haben - inklusive Zwischenstopp an der klostereigenen Imbissbude ;)

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    4. Ja, genau das ist die Frage: Was ist bisher (in nicht weniger als 5 Jahren) bei CG geschehen? Ich habe letztes Wochenende das Gewandhausmuseum in Inneringen (auch im LKR Sigmaringen) besucht. Also, was dort innerhalb von nur 2 Jahren geschaffen wurde, lässt im Vergleich das hirn - und konzeptlose "Projekt" CG im wahrsten Sinne des Wortes "uralt" aussehen.
      Lucrifacturi

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  12. Die Firma Oschwald schließt; Firmeninhaber Oschwald möchte sich stattdessen mehr um den "Campus Galli" kümmern:
    https://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/Oschwald-Metallbau-stellt-Betrieb-ein;art372566,9724000
    Leser

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    1. So etwas wie eine Insolvenz kann dem Campus Galli dank massig Staatsknete freilich nicht passieren. "Crony capitalism" nennen das übrigens die Amis.

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    2. In der Schwäbischen Zeitung war kürzlich zu lesen:
      „Das ist ein letzter Versuch, wenn’s nicht klappt, isch’s rum“ hat Bürgermeister Bernd Gombold in der Gemeinderatssitzung im Vilsinger Rathaus zur erneuten Ausschreibung der Hängebrücke für den Inzigkofer Park gesagt. Hintergrund ist, dass die Meßkircher Firma Oschwald, die die Aufträge für zwei Brücken erhalten hatte, im Januar Insolvenz angemeldet und die Arbeiten nicht mehr aufgenommen hatte. Die Zuschussgeber für den Brückenbau haben die Frist für ihre Zusagen noch einmal verlängert. Der Gemeinderat billigte die erneute Vergabe bei drei Enthaltungen.
      Insider

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    3. Na was denn? Dieser Oschwald ist doch geradezu prädestiniert für einen Job im CG. Als "Insolvenzler", also einer, der eine Firma an die Wand gefahren hat, hat er doch die allerbesten Voraussetzungen für einen unterstützende Posten (vermutlich Berater) in dieser totalen Misswirtschaft CG. Dort kann er seine offensichtliche, bisherige Misswirtschaft im seinem insolventen Betrieb ganz gefahrlos weiterführen - und verfeinern. Auf Kosten des Steuerzahlers - versteht sich.
      Lucrifacturi

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    4. "Die Hallen der Oschwald Metallbau GmbH befinden sich im Privatbesitz von Verena Oschwald und zählen somit nicht zur Insolvenzmasse."

      Was für ein glücklicher Zufall!
      lol

      Grüßle,
      Maria

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    5. Auf den Kopf gefallen scheint Oschwald trotz Allem nicht zu sein.
      Leser

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  13. Ein Rundgang durch den "Campus Galli":
    https://www.youtube.com/watch?v=6cSfsuR8pNU
    Leser

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    1. Dort steppt ja nicht gerade der Bär :)

      Ob der Glockengießer bei der Nachbearbeitung der gezeigten Glocke nur mit Feilen zu Werk gehen wird oder doch zur Flex greift?

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    2. Dafür der Hahn.
      Leser

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  14. www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch_artikel,-das-große-vorbild-hat-bereits-300-000-besucher-jährlich-_arid,10866376.html

    Hier hat die Schwäbische Zeitung wieder brav abgedruckt, was ihr vorgelegt worden ist. Schöne Reise mit welchem Erkenntnisgewinn?

    Insider

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    1. "Viele Dinge sieht man in Guédelon etwas lockerer, so zum Beispiel, wenn es um die Anwendung moderner Werkzeuge oder das Tragen moderner Kleidung geht."

      Sagen ausgerechnet die, deren Steine der LKW anliefert, deren Wasserloch ein Bagger ausgehoben hat und deren Textilhandwerkerinnen mit Turnschuhen durch die Gegend laufen. Heuchler.

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    2. Napierala: „Wir bauen nach dem St.Galler Klosterplan, einem realen Dokument aus dem frühen Mittelalter. Der erste Schritt unserer Bautätigkeit, das Interpretieren des Plans, fällt bei Guédelon völlig weg. Das macht es für uns deutlich aufwendiger aber in meinen Augen auch spannender: Wir lernen fast täglich Neues in der Auseinandersetzung mit dem Klosterplan, und tragen so bereits im ersten Schritt unserer Arbeit zum besseren Verständnis des Mittelalters bei.“
      Die fünfjährige Verzögerung, was den wirklichen Baubeginn angeht, ist also der "Interpretationsarbeit" geschuldet, die bei Guédelon wegfällt. Immerhin sind in dieser Zeit, wo fast täglich hinzugelernt wurde, echte Mittelalterexperten herangereift, die demnach Guédelon weit in den Schatten stellen.
      Leser

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  15. @Leser: Bevor diese "echten Mittelalterexperten" das Projekt in Guedelon in den Schatten stellen, wird Moskau badisch!
    Lucrifacturi

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  16. Die fünfjährige Verzögerung, was den wirklichen Baubeginn angeht, ist also der "Interpretationsarbeit" geschuldet. !!!!! Manchmal liegt es aber beim CG an fehlenden Unterlagen, damit eine Baugenehmigung auf den Weg gebracht werden kann.
    Derzeit wird bestimmt mit voller Kraft an der "großen Scheune" gebaut?

    Insider

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  17. Der Campus-Galli-Erfinder Bert Geurten ist tot.

    https://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/Klosterstadt-Gruender-Bert-Geurten-ist-verstorben;art372566,9739604

    Grüßle,
    Maria

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    1. Da wird wohl im "Geniewinkel" ein riesiger Gedenkstein aufgestellt werden müssen. Völlig aus Steuergeldern natürlich und vermutlich grottenhässlich. Na ja, wie der Herr so`s Gscherr ...
      Lucrifacturi

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    2. https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch_artikel,-gr%C3%BCnder-der-me%C3%9Fkircher-klosterstadt-stirbt-mit-68-jahren-_arid,10870681.html
      QX

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    3. Auf der Homepage des CG findet sich bislang kein Hinweis, dass der "geistige Vater" des Campus Galli verstorben ist.
      Bin gespannt, ob sich die Mitarbeiter in der kleinen Holzkirche zum Abschiedsgebet versammeln werden.
      Insider

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  18. Der verstorbene Bert Geurten hat schon seit seiner Entmachtung auf dem "Campus Galli" keine Rolle mehr gespielt. Seine letzte öffentliche Tat war der Händedruck mit Napierala, wodurch Kontinuität angezeigt werden sollte.
    Einen Nachruf für Geurten wird es gewiss in der Chronik geben.
    Leser

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  19. Anscheinend kein Scherz: Heidegger auf dem Campus Galli
    https://www.messkirch.de/de/B%C3%BCrger/Aktuelles/Veranstaltungen/Veranstaltung?view=publish&item=eventDate&id=1857
    Irgendwie hatte ich schon immer das Gefühl, dass beides zusammengehört. Auch wenn es sich hier nur um einen Versuch handeln sollte, aus den japanischen "Pilger"-Strömen Touristen beim "Campus Galli" zu machen - in Abwandlung der Idee vom Klosterelefanten.
    Leser

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    1. Es stellt sich die berechtigte Frage, was Heidegger mit dem CG zu tun hat. Allein der zeitliche Abstand schließt eine wie auch immer geartete (behauptete) Verbindung logischerweise aus. Es wird immer abstruser, die Besucher werden immer mehr besch..., Zusammenhänge erfunden - schlicht immer offensichtlicher belogen und betrogen.
      Genau so verlogen heuchlerisch verhält es sich mit der "Trauer" um den verstorbenen Geurten. Er wurde schließlich nicht zufällig entmachtet und sein (um vieles raffinierter vorgehender) Nachfolger Napierala in Position gebracht. Geurtens in der Umgebung sehr wohl bekannte "Lebensart", war hier wohl der treibende Grund. All das wurde von der hiesigen Politmafia auf den Weg gebracht und umgesetzt.
      Es ist nur noch erbärmlich. Als noch nicht gehirngewaschener Meßkircher Bürger kann man sich nur noch fremdschämen!
      Lucrifacturi

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    2. Ein Schelm, wer dabei an Heidegger-Parodien denkt wie jene der Heidegger-Schülerin Prinzessin von Sachsen-Meiningen aus 1954 über die "Faßnacht in der Existenzphilosphie":
      https://books.google.de/books?id=yXT7R1sSltMC&pg=PA59&lpg=PA59&dq=heidegger+parodie+fa%C3%9Fnacht&source=bl&ots=2Ra82mjIPj&sig=AfVD03yjclPc9ukpyxxpAD_xz8I&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwixlOep4ZnbAhVDlSwKHezyDTIQ6AEISjAF#v=onepage&q=heidegger%20parodie%20fa%C3%9Fnacht&f=false
      Leser"
      Heidegger soll sehr gelacht haben, als er das las, denn es trifft nicht nur seinen Stil und Ausdrucksweise. Ob Heidegger sich nun über den "Campus Galli" totlachen würde?
      Leser

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    3. Was wohl bei der neu gegossenen Glocke bedacht wurde?
      Aus dem Geschenk dieses Gußes west Umnachtung ...
      Leser

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    4. Über die Heideggers "Besinnungskrise" (am letzten WE behandelt) erfährt man bereits etwas im Südkurier, nicht aber über die bereits vor 10 Tagen stattgehabte heideggeristische Begehung des "Campus Galli":
      https://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/Messkircher-Konferenz-ueber-Heidegger-und-das-Politische;art372566,9753637
      Leser

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  20. Der Wandermönch, der wie eine Rindvieh-Rasse heißt (Zufall?), wandert vom Campus Galli nach St. Gallen. Die SZ rührt die Werbetrommeln dafür.
    https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch_artikel,-von-me%C3%9Fkirch-nach-st-gallen-historische-wanderung-zum-mittelalter-_arid,10873553.html
    QX

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    1. Dann wünschen wir den Teilnehmern an diesem Almabtrieb doch viel Spaß! ;)

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    2. Unter dem Artikel steht auch ein schöner Leserkommentar, der diesen liebdienerischen Provinzjournalismus verspottet.

      Grüßle,
      Maria

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  21. Hallo Hilti, hast du schon die aktuelle Chronik des CG gelesen? Ich habe heute reingeschaut und dabei sehr gestaunt: Der Messkircher Bürgermeister preist darin nämlich das Projekt als Erfolg an. Ob er damit auch die Finanzlage gemeint hat?

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    1. Dem Meßkircher Bürgermeister bleibt aus Gründen des Machterhalts gar nichts anderes übrig, als im Campus Galli einen Erfolg zu sehen.

      Die Chronik liegt hier bei mir im Regal, gelesen habe ich sie noch nicht, das kommt aber noch, inklusive ausführlicher Besprechung im Blog. Auf die Halluzinationen des Ortskaisers Arne I. werde ich dann natürlich auch eingehen.

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  22. Oschwald qualifiziert sich für seine künftig verstärkte Tätigkeit im "Campus Galli" mit dem Antritt des Jakobs-Pilgerwegs im Juli:
    https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch_artikel,-ehemalige-mitarbeiter-f%C3%BChren-oschwald-erbe-fort-_arid,10880442.html
    Leser

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    1. Die in der schäbischen Hofberichterstattungen bringen nun wirklich jeden - aber auch jeden Schmarrn. Wen interessiert denn schon, was der bescheuerte Oschwald macht? Aber bei den hiesigen Kleinunternehmern scheint der "Ausstieg" ja Voraussetzung für einen "Werdegang" im CG zu sein. Angefangen hat der Mann von der Bus - Gabi. Scheinbar tummeln sich im "Projekt" gerne die gesellschftlichen und geschäftlichen Versager. Wen wundert`s? Kaputtes Projekt - kaputte Typen: Passt einwandfrei zusammen oder?
      Lucrifacturi

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  23. Wieder ein neuer Rundgang über den "Campus Galli":
    https://www.youtube.com/watch?v=QxgOrPqdyfE
    Leser

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    1. Sehr ausführlich, dieser Rundgang!
      Und sehr leer, der Parkplatz ...
      Dafür immer noch viele Zeltplanen, aber wenigstens der Klostergarten ist endlich quellenkonform angelegt worden.

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    2. Der Parkplatz ist nicht immer so leer, das sehe ich beim Vorbeifahren an der Baustelle. Aber wirklich stark ausgelastet ist er andererseits auch so gut wie nie. Sogar beim Sommerfest im vergangenen Jahr war noch genügend frei. Deshalb verstehe ich auch nicht, warum der Napierala von der Stadt einen Ausbau finanziert haben möchte.

      Grüßle,
      Maria

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  24. Der geschäftsführende "Knochenpinsler" des Campaus Galli in seinem Element? ;) Klick mich

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    1. Welch ein Glück, dass man die beiden Damen an Land - sprich den Campus Galli - ziehen kann. So bleibt man im Gespräch. Sonstige Fortschritte scheinen derzeit nicht möglich zu sein.
      Insider

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    2. Manchmal kann man sich auch bis auf die Knochen blamieren!
      Ob dies auch auf Aktionen des Campus Galli zutreffen kann?

      Insider

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    3. Zumindest einmal eine interessante Veranstaltung. Damit steht sie im Gegensatz zu dem üblichen Programm der Klosterstadt.

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  25. Mit Nudings offenem Brief mischt Meßkirch endlich auch in der Bundespolitik mit, das Sommerloch wird auch hier gefüllt und Zwick als Alleinunterhalter entlastet. Darauf, dass "Campus Galli" jemals zum Gegenstand eines Offenen Briefes von einem Gemeinderates wird, darf man wohl noch lange warten. Immerhin dürfe eine Abbildung des schlussendlich gelungenen Glockengusses heuer die "Wahlkampf"-Broschüre Zwicks zieren. Die Realisierung seines zweiten Prestigeprojekts, die Leichenverbrennungseinrichtung mit dem 18 Meter hohen Schlot, muss dagegen bis nächstes Frühjahr warten und kann deshalb schwerlich in Zwicks Kampagne integriert werden. Ist aber auch nicht notwendig, denn der einzige, der Zwick bei der Wahl gefährlich werden könnte, ist Dr. Napierala, ist letzterer doch ähnlich profiliert wie der neue Sigmaringer Bürgermeister Dr. Ehm (Promotion, Sohn der Stadt). Mit einer Kandidatur Napieralas ist aber frühestens in acht Jahren zu rechten.
    Leser

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    1. Der radikale Open-Border-Aktivist Nuding ist ein Sargnagel für die Freien Wähler. Wenn die Partei Glück hat, dann buchten ihn die Italiener bei einer seiner belämmerten Aktionen ein.

      Mr. Frog aus Meßkirch

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    2. Schlimmer geht immer - das ist auch und gerade in Meßkirch für jeden ersichtlich. Wie in der "großen" Politik in Berlin oder in Brüssel wird ein nicht mehr haltbarer Bankrotteur durch den nächsten, meistens noch sclimmeren ersetzt. So wäre es nicht wirklich verwunderlich, wenn der Knochenpinsler als Nachfolger in Frage kommen könnte. Schließlich hat nur derjenige eine reelle Chance, der sich durch möglichst tiefgreifende Fehlentscheidungen, Verschwendugssucht usw. prädestniert. Die (Aus)wählerschaft vergisst und vergisst sämtliche Schandtaten. Wäre es anders, müsste CG schon lange beerdigt sein. Überdies scheinen überwiegend diejenigen zur Auswahl zu gehen, die eh`jeden Sch... glauben, der ihnen seitens der demagogischen Versager aufgetischt wird. Hauptsache, ein neues Gemeindehaus wird gebaut - vorwiegend auf Kosten von sog. Fördervereinen - wo diverse Saufgelage stattfinden können. Und schon ist die Welt in Meßkirch wieder in Ordnung. Grauenhaft diese flächendeckende Demenz!
      Lucrifacturi

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  26. Antworten
    1. Das Mundwerk des Leiters ist gut geölt wie immer.

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    2. Selbstverständlich. Wozu ist er schließlich ein echter Doktor ;)

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    3. Ich möchte daram erinnern, das bereits verschiedentlich Doktorentitel von diversen Personen mit gut (oder noch besser) geölten Mundwerken als gefälscht oder unrechtmäßig erworben (abgeschrieben) zurück genommen werden mussten ...
      Lucrifacturi

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    4. Ich war zuletzt im Herbst 2016 dort. Anhand des Videos kann ich nicht erkennen, dass sich seit damals etwas verändert hat.

      Vielleicht sehe ich mir die Sache wieder an, wenn die Scheune in ein paar Jahren steht. Vorher zahlt sich das nicht aus.

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  27. Kurz be­rich­tet: Cam­pus Gal­li über­trifft Plan­zah­len
    Schwäbische Zeitung - chw 19. Juli 2018
    Meßkirch - Bürgermeister Zwick hat in der jüngsten Gemeinderatssitzung nach Rückfrage von Patricia Hutla (Freie Wähler) bekannt gegeben, dass der Campus Galli zum Stichtag 17. Juli bei den Besuchern leicht über den Planzahlen liegt. Auche beim Budget liege man auf Kurs. "Es ist alles im grünen Bereich und die besucherstarken Wochen kommen ja erst noch", sagte Zwick.

    Insider

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    1. Woran erkennt man, dass ein Politster lügt? - Wenn er die Lippen bewegt!
      Lucrifacturi

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    2. Ich hege den Verdacht, dass die Planzahlen jedes Jahr absichtlich niedriger angesetzt werden, um dann behaupten zu können, sie seien übertroffen worden. Das lenkt von den unplanmäßig weiterfließenden Fördergeldern ab.

      Mr. Frog

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    3. Dieser Verdacht könnte durchaus berechtigt sein!

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    4. Zumindest Frau Hutla bleibt in Sachen Campus Galli am Ball, nachdem ihr Kollege Nuding bekanntermaßen mit bedeutenderen Dingen beschäftigt ist.

      Grüßle,
      Maria

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    5. hat man dabei auch Zahlen genannt?
      Leser

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  28. https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.schramberg-kirche-beeindruckt-besonders.60f6c7f2-07f5-4925-b5c6-7ec228468b16.html

    "annähernd 50 Vollzeitbeschäftigte"

    Wo, bitteschön, sollen denn die plötzlich alle herkommen?

    Grüßle,
    Maria

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    1. Die Zahl kommt mir allerdings auch etwas hoch vor.

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    2. Beim angekündigten Sommerfest werden die vielen Vollzeitbeschäftigten sicher im Einsatz sein. Vermutlich wird man wieder die Pläne von der geplanten Scheune ausstellen, deren Baubeginn immer noch auf sich warten lässt.

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  29. Südkurier: https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/Von-Bruessel-direkt-ins-Mittelalter-Europaabgeordneter-Norbert-Lins-besucht-Campus-Galli;art372566,9834983
    >> Noch immer gibt es hartnäckige Gegner . Da müsse man noch viel Aufklärungsarbeit leisten <<

    Immer ist für diese Blödmänner aus der Politik bei Gegenwind aus der Bevölkerung die Kommunikation schuld, nie die Sache selbst.

    Mr. Frog

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    1. "Blödmänner" ist noch viel zu harmlos. Verbrecher träfe es m. E. schon eher ... Und die aus Brüssel braucht eh kein Individum auf dieser Welt!
      Lucrifacturi

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  30. Wieder allerhand Markttreiben und Gaukelei beim diesjährigen Sommerfest:
    https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch_artikel,-me%C3%9Fkircher-campus-galli-feiert-sommerfest-_arid,10911458.html
    Leser

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    1. Für mich sind alle, die im CG so herumirren sog. "Gaukler". Aber was soll man sich aufregen, angesichts der Gaukler, die Deutschland von einem Irrsinn in den nächsten, gesteigerten treiben?
      Lucrifacturi

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    2. https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/Grosser-Andrang-beim-Sommerfest-auf-der-Mittelalterbaustelle-Campus-Galli;art372566,9845723

      https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch_artikel,-besucher-kommen-in-massen-zum-fest-_arid,10913493.html

      Mit vielen aussagekräftigen Fotos.
      QX

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    3. Dieses Sommerfest wird jedes Jahr niveauloser. Es wird, wie es aussieht, an Händlern und Unterhaltern alles eingeladen, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist.
      https://www.schwaebische.de/cms_media/module_img/10547/5273803_1_detailtablet_Allerlei_Individuelles_gabs_beim_Sommerfest.jpg

      Mr. Frog

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  31. Der klösterliche Ziegenhirte ist vom Südkurier interviewt worden.

    https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/Sommerfest-auf-Campus-Galli-Besucher-lernen-Hirte-mit-seinen-Schafen-und-Ziegen-kennen;art372566,9843742

    Er meint, seine Tiere könnten locker über den 1,50 m hohen Flechtzaun ihres Geheges springen. Ja, das könnten die bestimmt, aber deshalb hat man wahrscheinlich auch zusätzlich einen richtig mittelalterlichen Elektrozaun installiert, der den Ziegen das gleich von Anfang an abgewöhnt hat. Über den wird aber nichts berichtet.

    Grüßle,
    Maria

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    1. Mit Vieh kennt man sich beim Campus Galli und im Meßkircher Gemeinderat scheinbar sehr gut aus. Besonders mit Stimmvieh, und wie dieses zum eigenen Vorteil gemolken wird.
      QX

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  32. Sie nennen das einen "Kreuzgang" :-)))

    https://bodenseenotizen.wordpress.com/2018/07/30/campus-galli-2018-rohbau-kreuzgang

    Grüßle,
    Maria

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    1. Was (noch) kein Kreuzgang ist, kann ja einer werden. Was will man mit der L-Form eigentlich andeuten? Wenn man jetzt wirklich an die Holzkirche ein komplettes Holzkloster anbauen will, nimmt das allein die nächsten Jahrzehnte in Anspruch. Das käme einer Absage an die postulierte Realisierung des berühmten Klosterplans gleich. Oder soll sich hier der Besucher das nicht existierende und auch nicht ernsthaft geplante Holzkloster gleichsam in der Phantasie selbst ausmalen? Wie wäre es mit weiteren Attrappen aus Pappe? Dass man sich ein noch konkreteres Bild machen kann?
      Hat irgend jemand von den Verantwortlichen einen Plan, oder wenigstens eine Vision, wie es auf dem Campus Galli in zehn Jahren aussieht?
      Leser

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    2. Ich denke, die haben schon eine relativ gute Vorstellung, wie sich der Campus Galli in den kommenden Jahren entwickeln soll, aber es wäre wahrscheinlich zu peinlich, mit irgendwelchen minimalistischen Plänen an die Öffentlichkeit zu gehen. Außerdem würde es den Mythos zerstören, dass dort im Wald eine ausgedehntes Großkloster entsteht.

      Grüßle,
      Maria

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    3. Die hölzerne Kirche war vom Südkurier beim Projektstart noch wörtlich als "Notkirche" mit kurzer Lebensdauer bezeichnet worden. Bei dem jetzt beobachtbaren Ausbau ist absehbar, dass diese "Not" noch viele Jahre lang anhalten wird, bis überhaupt auch nur daran gedacht werden kann, eine Steinkirche zu bauen.
      QX

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  33. Im Amtsblatt der Stadt Meßkirch waren vor etwa sieben Jahren so hübsche Zeichnungen zu sehen, wie sich das Gelände nach der Vision Geurtens in 5, 10, 15 und 20 Jahren entwickelt hätte. Das war echt beeindruckend! Schon nach wenigen Jahren hätte da einer der Kirchtürme weithin sichtbar in die Höhe geragt.
    So werden stattdessen am Ende der Ära Zwick bloß zwei seiner Turmprojekte verwirklicht sein: Der riesige Schlot der neuen Leichenverbennungseinrichtung am Friedhof und das Minarett des größten Bet- und Versammlungshauses für Mohammedaner im Landkreis Sigmaringen, beides unübersehbar und zur besonderen Freude der Gäste des neuen Hotels am Hauptbühl das Stadtbild mitprägend. Mir ist die Stadt Zwicks schon abscheulich geworden.
    Leser

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    1. Leser: Man darf nicht vergessen, dass es primär die "Spezialisten" des Gemeinderats sind, die all diese Projekte ermöglichen. Der Zwick könnte sich auf den Kopf stellen und mit seinen Füßen wackeln, würde er nicht die Unterstützung der vorgenannten Spezies haben. Und gerade, weil er ihren "Diener" gibt, wird er sich sicher sein können, seine dritte Amtszeit antreten zu können. Die (fast) geschlossene Unterstützung des Gemeinderats ist ihm sicher, so wie es den Äußerungen der Mitglieder in diversen Sitzungen zu entnehmen ist. DAS wird er sicherlich nicht durch eine wie auch immer geartete Kritik auf`s Spiel setzen.
      Das saublöde Meßkircher Stimmvieh wählt aber mit Sicherheit immer wieder die gleichen Gemeinderäte, die ihrerseits ganz konkret ihren persönlichen Vorteil dieser "Mitgliedschaft" im Auge haben und auch umsetzen. Da sie nicht in der Lage sind, selbst über den Meßkircher Tellerrand zu blicken, werden ihnen diese Entscheidungen früher oder später auf die eigenen Füße fallen. Dass eine auf Teufel komm raus "Basta - Kommunalpolitik" betrieben wird, die wie in DE zwischenzeitlich üblich, komplett an der Realität vorbei geht, wird gerade beim Projekt CG ersichtlich. Dieses "Alleinstellungsmerkmal" ist dem Gemeinderat und dessen Stimmviechern schon längst auf die Zehen gefallen, allerdings vertuscht man den Schmerz. Was die sog. Authentizität dieser Prachtverschwendungsanlage angeht, braucht man wohl mittlerweile nicht mehr zu diskutieren. Immer offenkundiger (und unverschämter) wird hier ein privates, viertklassiges Scheinvergnügungskleinstkaff, finanziert durch Steuergelder, betrieben.
      Lucrifacturi

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    2. In Meßkirch gibt es eine Direktwahl des Bürgermeisters; letztes Mal holte Zwick 95 Prozent. Ich wünsche ihm, dass er dieses Mal auf 89 Prozent abstürzt. Musolf würde die Welt nicht mehr verstehen.
      Leser

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    3. Leser: Mal ganz ehrlich: Hat der Musolf die Welt - ich meine die Realität - jemals wirklich verstanden? Ich glaube nicht, denn ansonsten hätte dieser längst die Propaganda in seiner Berichterstattung erkannt und vor allem vermieden.
      Lucrifacturi

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    4. Ich meinte, dass Musolf einen derartigen Absturz seines Favoriten nicht nachvollziehen könnte - "Meßkirch ist doch nicht Sigmaringen" hieß es von ihm schon bei der Bundestagswahl letztes Jahr.
      Von Moser einmal ganz zu schweigen. Seine typischen Überschriften in der Berichterstattung über Zwick sind noch in guter Erinnerung: "Schultes punktet", "Der richtige Schritt" etc. Spontan fällt mir nur eine Sache ein, wo Moser ansatzweise kritisch war: Die nichtöffentlichen Sitzungen über den "Campus Galli". Damit würde ein so großartiges Projekt unter den Schemel gestellt, deutete Moser an.
      Leser

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    5. Wenn ich richtig informiert bin, hat SZ-Redakteur Musolf Meßkirch den Rücken gekehrt. An seine Stelle ist Redakteur Christoph Wartenberg getreten, der für kritische Berichte bekannt ist, doch bislang nur sehr handzahm über die Aktivitäten auf dem Campus Galli berichtet hat.
      Insider

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  34. https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.dauchingen-kinder-ins-mittelalter-zurueckversetzt.31145764-1fba-4f73-a6c2-8cf7be6da6b6.html

    Beim CG wird die Musumspädagogik immer ausgefuchster: Man lässt jetzt Kinder nach Bohnerz graben.
    Der Goldrausch von Klondike war ein Fliegenschiss dagegen.

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    1. Immerhin haben sie schon dazugelernt - es heißt jetzt Bohnerz und nicht mehr Gemüse. Und die Jahreszahl (1200 Jahre) dürte auch in etwa hinhauen.
      Leser

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  35. Proben fürs Strohdach der neuen Scheune (https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch_artikel,-erste-versuche-mit-dem-strohdach-_arid,10916731.html):
    "Die Erkenntnisse, die auf dem Campus Galli inzwischen schon gewonnen wurden, finden auch in der Fachwelt Beachtung. So gibt es zum Beispiel eine große Diskussion über die Pergamentfenster in der Holzkirche und einen wissenschaftlichen Austausch über die Quellenlage."
    Auch die Scheune erhält wieder ein typisch steiles Dach.
    Leser

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    1. - „Es gibt nur wenig Literatur und Erfahrungswerte über Strohdächer“, erläutert der Geschäftsführer des Campus Galli, Hannes Napierala. "

      Bruahahahahahahahahahahahaha!

      Karl0

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    2. Aus dem Bericht über die "Versuche mit dem Strohdach" geht nicht hervor, ob die Baugenehmigung für die Scheune nun endlich vorliegt. Angeblich gibt es bislang noch nicht genug geeignetes Stroh, um das Dach der geplanten Scheune einzudecken.
      Für die "Bauhütte" -Scheune im Kleinformat - wird es hoffentlich ausreichen.
      Es ist schon erstaunlich, welche "strohdummen" Geschichten aufgetischt werden, um die eigentlichen Probleme zu überdecken.
      Insider

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    3. Wenigstens hat man genug Stroh im Kopf.
      Leser

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    4. Beispiel aus England.
      https://www.google.com/search?q=butser+ancient+farm&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwilvrfN_ercAhWBO5oKHSJOBxAQ_AUICygC&biw=1024&bih=523

      Beispiel aus Frankreich.
      https://www.google.com/search?q=Mus%C3%A9e+des+Temps+Barbares&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwi-u9uW_urcAhVnyKYKHTqXAeQQ_AUICigB&biw=1024&bih=523

      Ich habe beide Freilichtmuseen besucht und kann versichern, dass man dort jahrelange Erfahrung mit dem Decken von Stroh- und Schilfdächern hat. Was hier der Campus Galli verlautbart, ist deshalb Blödsinn. Ist man nicht fähig, auch außerhalb des deutschen Sprachraums Erkundigungen einzuholen?

      Karl0

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    5. Man muss dazu nicht den deutschsprachigen Raum verlassen, nur sich in die Küstenregionen des Nordens zu begeben. Dort kann man sehr viel Erfahrung mit Reet gedeckten Dächern bestaunen. Die Pfuscher im CG stellen einmal mehr ihre Unfähigkeit unter Beweis. Diese permanent mit irgendwelchen Lügengeschichten zu übertünchen hat ja auch schon jahrelange Tradition. Scheinbar hat man dort nicht nur faules Stroh im Kopf, sondern auch noch jede Menge Sand - auch im "Getriebe". Ein Relikt aus Knochenpinslerzeiten in diversen Wüsteneien?
      Lucrifacturi

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  36. Die Ochsen leben noch bei der Schwäbischen Zeitung!
    szon.de am 15. August 2018

    Ravensburg - Auf der Klosterbaustelle Campus Galli bei Meßkirch entsteht Tag für Tag ein Stück Mittelalter: Handwerker und Ehrenamtliche schaffen mit den Mitteln des neunten Jahrhunderts ein Kloster auf Grundlage des St. Galler Klosterplans mit seinen 52 Gebäuden. Dieser Plan ist weltberühmt, gezeichnet wurde er vor 1200 Jahren nicht weit entfernt auf der Insel Reichenau. Hier bei Meßkirch erwacht nun ein Stück Geschichte zum Leben: ohne Maschinen, ohne modernes Werkzeug. Ochsen ziehen Baumstämme zur Baustelle, es werden Holzbalken mit Äxten behauen und aus der Schmiede ertönt der klingende Ton des Ambos’. Alles muss von Hand gemacht werden, alles ist mühsamer, geht langsamer als heutzutage, ist vielleicht aber auch erfüllender und befriedigender. Die in Deutschland einzigartige Baustelle kann besichtigt werden. Wir verlosen heute dreimal zwei Eintrittskarten für den Campus Galli.

    Insider

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    Antworten
    1. Eine ganz typisch - objektive Hofberichterstattung. Es wird immer unverschämter und offensichtlicher gelogen und betrogen, man macht sich keinerlei Mühe mehr,die Lügen mögichst nicht danach aussehen zu lassen. Jeder, aber auch jeder, der sich in den letzten 5 Jahren mit diesem CG - Mist auch nur am Rande befasst hat, kann (muss) das jetzt bestätigen. Scheinbar muss es bei CG schon ganz schön "eng" hergehen, dass man seitens der medialen Qualitätslügner so dermaasen "auftrumpfen" muss ...
      Lucrifachturi

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    2. Vielleicht sind die angekündigten Ersatzochsen gemeint?

      Grüßle,
      Maria

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  37. Schwäbische Zeitung / Video: https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch_video,-sozialminister-manne-lucha-gr%C3%BCne-besucht-den-campus-galli-_vidid,148970.html
    Die SZ lässt offensichtlich keine Gelegenheit aus, um über die karolingische Bauruine zu berichten. Wenn ein grüner Minister einen kurzen Abstecher macht, wird das wie ein Staatsbesuch behandelt. Dieser Christoph Wartenberg ist als Redakteur ein würdiger Musolf-Nachfolger.

    Mr. Frog

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    1. „Ich bin wirklich absolut beeindruckt“, sagte Minister Manne Lucha, „das ist sehr gut durchdekliniert und stimmig, komplex im Denken und einfach in der Umsetzung.“ Es sei toll, wie viele durch dieses Projekt auch wieder im Arbeitsmarkt Fuß gefasst hätten und die Verbindung von touristischen, pädagogischen und wissenschaftlichen Aspekten sei vorbildlich. Lucha versprach, auch künftig den Campus Galli zu unterstützen, so bei der Beantragung von ESF-Regionalmitteln (Europäischer Sozialfonds).

      Geld spielt offensichtlich keine Rolle - erstaunlich, welche Finanztöpfe für diesen Erlebnispark im Wald zugänglich gemacht werden. Als Steuerzahler kann man sich nur wundern.

      Insider

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    2. Der ESF ist von Anbeginn Teil der Finanzierung des Campus Galli.
      Es handelt sich bei solchen EU-Mitteln natürlich auch um Steuergeld, aber wenn man Geld lange genug im Kreis herumschickt, dann realisieren viele Wähler nicht mehr so recht, woher es ursprünglich gekommen ist. Was mitunter auch Zweck der Übung ist.

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    3. "durchdekliniert" - das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen! Die Grünen(innen) haben ihre Schulzeit ganz offensichtlich in der Baumschule verbracht, oder hat sich der betreffende Journalist mit diesen "Ehren" bekleckert? Man sehe einmal nach, was deklieniert bedeutet, dann weiss man sofort um die "Qualität" der Subjekte, die diesen Terminus verwenden. Oder hat der Grüne sich vielleicht unbeabsichtigt richtig ausgedrückt? Dekliniert heisst gebeugt - im Sinne des CG also durchaus eine berechtigte Ansage. Denn die hochversprochene und immen wieder behauptete Authentizität wurde und wird dort offenkundig ohne jegliche Scham gebeugt, also dekliniert. Ich glaube aber eher daran, dass diese Personen Worte in den Mund nehmen, von denen sie nicht einmal andeutungsweise wissen, was sie bedeuten. Den saublöden Meßkircher Stimmviechern eine "Kompetenz" durch solche Wörter vorzugaukeln - dazu reicht es allerdings immer noch!
      Lucrifacturi

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    4. Aber das ist doch wirklich typischer Politikersprech und hat nichts mit Meßkirch zu tun. Nicht nur die (aber bei ihnen merkt man es besonders) nehmen üblicherweise Worte in den Mund, die sie nicht verstehen - zB der bei Politikern überaus beliebte Ausdruck "Brandschatzung", der von ihnen anscheinend im Sinne von "Brandstiftung" (und nicht im Sinne von Kriegssteuer) verwendet wird.
      Leser

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    5. "Politikersprech" - ja klar, und hat möglicherweise nicht direkt mit Meßkirch zu tun. Aber: Es passt ganz genau auf Meßkirchs CG, denn da wird gebeugt, also dekliniert, was das Zeug hält. Nämlich die Wahrheit, wie z. B. "Alles wir per Hand gemacht" - hahaha, Projekt trägt sich nach spätestens 3 Jahren selbst - hahaha - usw. DAS ist genau das, was es mit Meßkirch zu tun hat. Aber schon richtig das mit dem Politikersprech. Da offenbart sich einmal mehr die "Kompetenz" dieser Politdarsteller - neun Jahre Baumschule und ein Kurs im Piruettendrehen. Keinerlei Qualifikation, außer dumm daherschwafeln. Leider kein Einzelfall. Und von solchen lassen wir uns regieren!
      Lucrifacturi

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  38. Wanderung vom Campus Galli nach St. Gallen!
    Das Projekt „grenzüberschreitende Pilgerwanderung“ wird als Begegnungsprojekt aus dem IBK-Kleinprojektefonds 2015 bis 2020 gefördert.

    Schon wieder eine Aktion, für die es Geld gibt!

    Insider

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  39. Der staatsnahe Rundfunk interviewt im Fernsehstudio den politisch bestellten Geschäftsführer der ebenfalls staatsnahen Mittelalterbaustelle: Klick mich

    Was Napierala hier wieder nicht verrät: Warum er vor seiner Anstellung hinsichtlich des Campus Galli skeptisch war. Freilich, wenn er die entsprechenden Punkte konkret benennen würde, dann ließe sich überprüfen, ob sich diese mittlerweile wirklich zum Besseren geändert haben. Was wohl eher nicht der Fall ist.

    Er meint, zu einem Klosterbetrieb gehört auch das Einbringen der Ernte. Das ist spannend, denn als man ihm vor ein paar Jahren den Einsatz eines Traktors in der Landwirtschaft nachgewiesen hat, eierte er herum und erklärte, das zähle doch eigentlich gar nicht richtig zum Campus Galli (weshalb man guten Gewissens sagen könne, auch in diesem Interview wieder, man würde ausschließlich mit den mittelalterlichen Methoden arbeiten).

    Dass der selbstgemischte Mörtel nicht gehalten hat, wird mit mangelnden Überlieferungen begründet. Dabei hätte Napierala nur bei versierten Dombauhütten nachfragen müssen, wo man sich mit dem Thema schon seit Jahrzehnten in Theorie und Praxis beschäftigt.

    Man beachte übrigens auch Napieralas Zögern, als er gefragt wird, ob der Campus Galli für ihn als Archäologen ein Traumjob ist :)

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    1. Sein Vorgänger hat mitreissender geflunkert. Bei ihm hat man den Eindruck, dass er sich in seiner Haut nicht ganz wohl fühlt.

      Schlechtes Gewissen?

      Grüßle,
      Maria

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    2. Bestens durchdekliniert eben!
      Lucrifacturi

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    3. Die SWR-Moderatorin schafft es, in dem 6 Minuten langen Gespräch, kein einziges Mal die angespannten Finanzen der Klosterstadt anzusprechen. Sechs Jahre ununterbrochen rote Zahlen zu schreiben, reicht wahrscheinlich nicht aus, um thematisiert zu werden.

      Mr. Frog

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  40. Doch noch eine Gegenkandidatin für Zwick:
    https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/Kandidatin-tritt-gegen-Arne-Zwick-an;art372566,9859747
    Damit wird es eng für ihn, die 95 Prozent vom letzten Mal zu halten.
    Leser

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    1. Wenn sich die Gegenkandidatin gegen dieses wahnsinnige GC - Spektakel positioniert, bekommt sie (nicht nur) meine Stimme!
      Lucrifacturi

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    2. Sie wirkt nicht unsympathisch, aber leider auch ebenso wenig kompetent. Ich hoffe, dass sie Zwick dennoch unter die 90-Prozent-Marke drückt.
      Leser

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  41. https://www.stimme.de/suedwesten/nachrichten/pl/Mittelalter-zum-Mitmachen;art19070,4071073

    Jetzt soll sich das Projekt nicht einmal mehr bei 120.000 Besuchern selbst tragen.

    -----
    Ob sich der Campus Galli in absehbarer Zeit finanziell trägt, ist ungewiss. Noch ist das Team auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Das Land und die EU haben das Projekt gefördert, die Stadt Meßkirch eine Anschubfinanzierung in Höhe von 400.000 Euro bereitgestellt. 100.000 Euro Zuschuss der Stadt werden es in diesem Jahr noch sein. Der Fremdanteil sinkt, die Einnahmen durch die Besucher steigen.

    Nach der ursprünglichen Kalkulation sollte sich das Projekt bei 120.000 zahlenden Gästen pro Jahr selbst finanzieren. Weit ist man von der Besucherzahl zwar nicht mehr entfernt, doch dieser Plan wird wohl nicht aufgehen. "Je mehr Gäste kommen, desto größer und teurer wird auch unsere Infrastruktur", sagt Napierala.
    -----

    Karl0

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    Antworten
    1. Ich würde das als endgültige 'Bankrotterklärung' bezeichnen, aber da ja der Bürger als Zahlesel für Napieralas und Zwicks Versagen gerade zu stehen hat, wäre diese Formulierung nicht ganz korrekt.

      Das Thema werde ich auf jeden Fall noch in einem Blogbeitrag in gut einer Woche aufgreifen.

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    2. Das ist ja interessant. Was wurde denn aus der zwischenzeitlich aktualisierten Prognose, wonach sogar schon ab 100 000 Besuchern die Gewinnzone erreicht wird?
      "Geschwätz von gestern"?

      Grüßle,
      Maria

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    3. "Fremdanteil sinkt" = Blödsinn.
      Scheune und Parkplatzerweiterung haben den Fremdanteil im Vergleich zum Vorjahr sogar in die Höhe getrieben.
      QX

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  42. Redaktionelle Werbung des Südkurier für den Campus Galli: Klick mich

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  43. Eine Eselskarawane (!!!) mit dem Wandermönch Angus.
    https://www.pressreader.com/germany/graenzbote/20180825/281900184068101
    Man muss nur mit den Medien gut stehen, und sie bewerben dein Business kostenlos. Davon können die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmer nur träumen!

    Mr. Frog

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    1. da kann ich dir nur zustimmen, Mr.Frog. und gegen die verantwortlichen in meßkirch war sogar Münchhausen der reinste Waisenknabe ;-)
      der letzte krieger

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    2. Mit dabei ist auch die Verwandtschaft des Geschäftsführers:
      https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/Die-erste-Etappe-ist-geschafft-Keltischer-Wandermoench-Angus-bricht-in-Messkirch-zur-grenzueberschreitenden-Wanderung-auf;art372566,9871673
      Leser

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    3. Wenn bei so etwas schon das Personal samt Verwandte mitlaufen müssen, damit es für die Veranstalter nicht mangels Interesse peinlich wird, dann ist das ziemlich aussagekräftig.

      Aber zum Glück wird die Wanderung aus dem IBK Kleinprojektefond gefördert, anderenfalls hätte sich das für den Wandermönch Angus und die Eselsbetreuerin finanziell nicht gelohnt.
      Was die zwei dabei so verdienen, würde mich trotzdem interessieren.

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    4. Die werden ihre Schäf - äh Eselchen schon im Trockenen haben. Und einmal mehr ganz typisch CG - mäßig authentisch: Mit Weisswurstfrühstück ....
      Lucrifacturi

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    5. Tourist-Info Meßkirch, Tel.: 07575/20646, info@messkirch.de

      Wir organisieren für 10 Personen die Unterkünfte; für Schlafen und Frühstück unterwegs müsst ihr 395 neumodische Euro pro Person berappen!

      Der Homepage der Tourist-Info Meßkirch entnommen.

      Insider

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    6. Jetzt rückt sogar ein SWR-Team aus, um den keltischen Mönch Angus ein Stück des Weges zu begleiten. Die haben sie doch wirklich nicht mehr alle :-)
      https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/stockach/Wandermoench-Angus-ist-in-guter-Gesellschaft;art372461,9874198

      Grüßle,
      Maria

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