Campus Galli



Im baden-württembergischen Meßkirch soll in den kommenden 50 bis 80 Jahren mithilfe frühmittelalterlicher Handwerksmethoden und viel neuzeitlichem Steuergeld ein karolingisches Kloster errichtet werden. Die Verantwortlichen betonen, der sogenannte Campus Galli würde wissenschaftlich betreut und sei daher ein seriöses Projekt. Dass diese der Vermarktung geschuldete Behauptung jedoch keinesfalls pauschal zutreffend ist, dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein.
In dieser Rubrik wird ein hoffentlich stets aktueller Überblick zu den einschlägigen Blogbeiträgen, Medien-Berichten und persönlichen Beobachtungen gegeben, die den Campus Galli betreffen. Interessierte sind herzlich eingeladen, über die Kommentarfunktion daran mitzuwirken und die einzelnen Themen kritisch zu diskutieren!


Meine Blog-Beiträge:
18. November 2013: Geurtens Mund, tut Nonsens kund
10. Jänner 2018: Kompetenz-Attrappen des Campus Galli benötigen mehr Staatsknete
04. Februar 2018: Polemisch und beleidigend: Nachtrag zum Campus-Galli-Beitrag vom 10. Jänner 2018
23. März 2018: Kategorie Hirnmüll: "Die Kritik am Campus Galli ist längst verstummt"
29. Juli 2018: Chronik des Campus Galli 2018 - Von Kindergartenwissen und erdichteten Kausalitäten
03. September 2018: Von Strohdächern und Strohköpfen
07. September 2018: Mittelalter-Dilettanten aus Bodensee-Region verbrennen seit sechs Jahren Steuergeld - kein Ende in Sicht
13. Dezember 2018: Von unseriöser Experimentalarchäologie bis Campus Galli - Ein Interview mit dem Archäologen Achim Werner
13. Juni 2019: Chronik des Campus Galli 2019 - Gutmeinende Negeranten und Realitätsverweigerer
25. Juli 2019: Die frühmittelalterliche Kirche des Campus Galli - Pfosten oder Schwellen?
15. Oktober 2020: Doku-Kritik: "Campus Galli - Das [missratene] Mittelalterexperiment"


Ausgewählte externe Beiträge und Artikel:
Karfunkel: Causa Galli - Was ist los am Bodensee? - OFFLINE
Aachener Zeitung: Dunkle Wolken über der Klosterstadt - Klick mich
Bund der Steuerzahler: Kommt die Kloster-Katastrophe? - OFFLINE
Zollern-Alb-Kurier: Meßkirch muss nachschießen - OFFLINE
Tribur.de (Geschichte und so Zeugs): Die Akte Campus Galli - Klick mich
Tribur.de (Geschichte und so Zeugs): Spiegel Geschichte und der Campus Galli - Klick mich
Badische Zeitung: Mittelalter-Stadt "Campus Galli" - Weniger Besucher, mehr Kritik - Klick mich


Kommentare:

  1. "Meßkirchs Bürgermeister Arne Zwick fordert Rettungsschirm für Campus Galli" (Artikel überwiegend hinter Bezahlmauer) Klick mich

    "Für die Mittelalterbaustelle Campus Galli fordert Meßkirchs Bürgermeister Arne Zwick angesichts der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie staatliche Hilfen. Bisher würden Rettungsschirme für touristische Einrichtungen völlig fehlen. Zurzeit muss der Campus Galli wegen der Corona-Krise geschlossen bleiben."

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    1. Wieso schickt man nicht Teile der Belegschaft in Kurzarbeit. Oder hat man das vielleicht schon? Es wäre Blödsinn, dass man zum Bsp. die Frauen, die das Spinnhandwerk vorführen und sowieso schon immer vom Arbeitsamt finanziert worden sind, ohne Besucherverkehr beschäftigt. Das wäre der größte Blödsinn überhaupt. Der CG sollte die Situation nutzen und für die Zeit, in der keine Besucher kommen, sich lieber stattdessen 1-Euro-Bauhandwerker kommen lassen (gibt genug Arbeitslose aus der Branche zurzeit), damit endlich etwas mit der Scheune weitergeht.
      Karl0

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    2. Jetzt geht es endlich los, jetzt beginnt die Verschleierung der wirtschaftlichen Untragbarkeit der Klosterstadt unter dem Vorwand Coronavirus. Auf die wegen höherer Gewalt und Politikerblödheit verhagelte Saison 2020 werden sie sich noch jahrelang hinausreden, wenn man fragt, wo denn die "Schwarze Null" (Zitat des Initiators) bleibt!

      Mr. Frog

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    3. Die schwarze Null sitzt im Rathaus und spielt Bürgermeister.
      QX

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  2. Klick mich
    "Bärbel Hermann, Vorsitzende des Kreutzer-Chors Meßkirch berichtet: „Selbstverständlich haben wir aktuell keine Proben. Geplante Auftritte werden jetzt nach und nach absagt.“ Da auch das Stadtfest vermutlich nicht stattfinden und die Bewirtung beim Campus-Galli-Sommerfest im August wegfallen werde, fehlten dem Chor auch wichtige Einnahmen.

    Beim Campus Galli fällt nur die Sommerfest-Bewirtung weg oder das gesamte Sommerfest?
    Davon abgesehen: Was hat der Chor überhaupt mit der Bewirtung zu tun?

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  3. Es gibt eine neue Chronik:
    https://www.amazon.de/B%C3%BCcher/s?rh=n%3A186606%2Cp_27%3AFreundeskreis+Karolingische+Klosterstadt+Me%C3%9Fkirch+e.V.
    QX

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  4. Südkurier: "Corona-Krise: Gemeinnütziges Beschäftigungsunternehmen Werkstättle muss Kurzarbeit anmelden" - Klick mich

    [...] "Eine gute Nachricht in der letzten April-Woche war, dass die Werkstättle-Mitarbeiter, die am Campus-Galli-Projekt in Meßkirch mitmachen und den Bürgertreff in der Innenstadt betreuen, inzwischen nicht mehr von Kurzarbeit betroffen sind. Sie haben ihre Arbeit in den Projekten bereits am vergangenen Montag wieder aufgenommen."

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  5. Die Schwäbische Zeitung berichtet mal wieder:
    https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch-stetten-am-kalten-markt_artikel,-%C3%B6ffnet-der-campus-galli-2020-noch-_arid,11220305.html

    Insider

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    1. Zitat: "Ob die Klosterstadt-Baustelle bei Meßkirch in diesem Jahr noch öffnet, ist fraglich. Das finanzielle Risiko ist groß. Aber kann man es sich erlauben, das Projekt so lange ruhen zu lassen?"

      Welches Risiko? Letztendlich wird der Steuerzahler einspringen, so wie auch bisher schon. Nur dass der Betrag diesmal etwas höher ausfallen dürfte.

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    2. Mit vielen Konkursen wird auch die Gewerbesteuersumme schrumpfen ...
      Leser

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    3. Mit einem gewissen zeitlichen Abstand zur Coronakrise werden sie sich über Steuererhöhungen, auch bei der Gewerbesteuer, die jetzigen Fehlsummen zurückholen. Es bleibt ihnen gar nichts anderes übrig. Die überlebenden Unternehmer werden dadurch zu Melkkühen sondergleichen gemacht.

      Mr. Frog

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  6. Die Schwäbische Zeitung berichtet!
    Der Campus Galli öffnet seine Pforten am Freitag, 29. Mai, wieder für Besucher. Das steht nach den Beratungen des Meßkircher Gemeinderats über die finanzielle Förderung des Projekts vom Dienstagabend fest, die in nichtöffentlicher Sitzung erfolgt sind.

    Insider

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    1. Der Südkurier weiß mehr: https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/stadt-messkirch-spannt-den-corona-schutzschirm-ueber-der-klosterstadt-aus-campus-galli-oeffnet-am-29-mai-wieder;art372566,10514483

      Grüßle,
      Maria

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    2. "Thomas Nudig (FWV), der bekannte, dass er sich in Sachen Campus Galli vom Saulus zum Paulus gewandelt habe, "
      Falsch, vom Paulus zum Saulus hat er sich gewandelt! Nudig ist aber spätestens seit seinen Meeresabenteuern sowieso nicht mehr ernst zu nehmen. Deshalb passt er mit seiner an Blödheit grenzenden Naivität auch hervorragend zur Klosterstadt. Nachdem außerdem Patricia Hutla nicht mehr im Gemeinderat sitzt, wird die Kritik am Finanzgebaren dieses Sauhaufens wahrscheinlich fast vollständig zum Erliegen kommen.

      Mr. Frog

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    3. "Wir dachten, das Jahr 2020 wird ein großer Wurf. Doch dann kam Corona„, sagte Napierala bei seinem Ausblick auf die kommende Saison."

      Diese Saison hätte man also nach acht langen Jahren gaaaaanz bestimmt die Trendwende geschafft! Nur wegen der bösen Corinna ist nichts draus geworden. Wie praktisch für Hannes, dass sich das nicht nachprüfen lässt. ;-)

      Karl0

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  7. ZZ Top ist beim Campus Galli zu Besuch und erklärt die "kanoniale Sonnenuhr"

    https://www.youtube.com/watch?v=-f2BV_5KDR4

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    1. Bei aller Kritik am Campus Galli. Diesmal kann man wirklich etwas lernen und die Erklärungen sind nachvollziehbar. Offensichtlich hat man es wirklich mit einem Fachmann zu tun, von denen es auf dem CG nicht sehr viele gibt!

      Insider

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    2. Ja, sehr schön gemachtes Video! Der Rauschebart ist glaube ich ein "entlaufener" Mönch. Dann wäre es eigentlich nicht überraschend, warum er sich mit dem Thema gut auskennt.

      Grüßle,
      Maria

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  8. Facebookposting vom 13. Mai:
    "WIR STARTEN WIEDER!!! Gestern wurde entschieden, dass wir ab 29. Mai endlich in die Saison starten können, wir sind ÜBERGLÜCKLICH, dass es wieder los geht!
    Die Situation erlaubt uns aber momentan noch nicht, zu den bislang üblichen Öffnungstagen überzugehen. Wir werden dieses Jahr in den baden-württembergischen Pfingstferien und Sommerferien jeweils Dienstag bis Sonntag sowie feiertags geöffnet haben (also “wie immer”), AUSSERHALB der Ferien nur Freitag bis Sonntag.
    Weitere Details folgen in den nächsten Tagen, die Entscheidung ist noch ganz frisch, und es müssen nun noch zahlreiche Dinge organisiert werden!"

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    1. Viele Maßnahmen beim CG, damit wir nicht alle dem Tod geweiht sind ...

      https://www.campus-galli.de/wir-starten-wieder/?fbclid=IwAR0fdpfNCmalZrlqa7RW4nWZMSjQJOnt2Ir61VoC4wDnkFPGT2pTuDGOnTs

      "Folgende Infos möchten wir euch im Vorfeld mitteilen:
      Eine Reservierung/Onlineticket im Vorfeld ist nicht nötig.
      Museumsshop und Videoraum bleiben vorerst geschlossen.
      Zahlung gerne per EC, muss aber nicht. Wie die Bundesbank mitteilt, geht vom Bargeld keine erhöhte Infektionsgefahr aus. Infos dazu hier: Bundesbank Information Bargeld.
      Gesamtbesucherzahl wird noch festgelegt, durch die Weitläufigkeit des Geländes wird diese Zahl nicht dazu führen, dass wir jemanden abweisen müssen (wir rechnen mit 1500-2000 als Obergrenze).
      Eine Maskenpflicht besteht nur beim Anstehen an der Gastronomie, ansonsten KEINE Maskenpflicht auf dem Gelände.
      Am Marktplatz bitte jeweils nur eine Familie/Haushalt pro Tisch, die Tische stehen in größeren Abständen zueinander als sonst, entsprechende Hinweisschilder sind auf den Tischen angebracht.
      Für uns gelten in der Gastronomie die Regeln, denen auch Biergärten unterliegen, da alle Sitzplätze im Freien sind. Wir müssen entsprechend KEINE Adressen unserer Gäste dokumentieren und es sind KEINE Reservierungen nötig.
      Die allgemeinen Mindestabstände gelten auf dem Campus zwischen Besuchern sowie zwischen Besuchern und Mitarbeitern. An einigen Werkstätten wo es häufig eng wird, haben wir entsprechende Absperrungen gemacht, z.B. an der Weberei. Allgemein setzen wir aber auf die Eigenverantwortung der Besucher.
      An der Kirche und an der Eremitage haben wir eine „Einbahnstraße“, weil es ansonsten zu eng würde bzw. sich die Besucher beim Hinein- und Herausgehen zu Nahe kommen könnten."

      Grüßle,
      Maria

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    2. Die Klosterstadt wird es doppelt hart treffen, weil ein Großteil des Publikums Rentner sind. Gerade diese Risikogruppe soll und wird (aus Angst) aber zuhause bleiben. Kaffeefahrten zu Freilichtmuseen wie nach Meßkirch entfallen.

      Karl0

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    3. Die Obergrenze ist doch ein Witz! Die erreichen 1500-2000 gleichzeitige Besucher vielleicht bei ihrem Mittelaltermarkfest im Sommer, aber sonst nie.

      Mr. Frog

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  9. Auszug aus einem Bericht der Schwäbischen Zeitung, der am 23. Mai 2020 erschienen ist:
    .....Auch beim Bau auf dem eigentlichen Kloster plant das Team 2020 einen großen Sprung: Zahlreiche massive Balken liegen schon jetzt auf dem Bauplatz für die große Scheune bereit. „Hier wird im Laufe des Sommers ein gewaltiger Baufortschritt zu beobachten sein“, sagt Napierala. Die endgültige Fertigstellung der Scheune mit Durchfahrt sei für 2021 geplant.

    Währenddessen tüfteln die Macher des Projektes ein paar Meter weiter bereits an der nächsten Baustelle. „Hier soll das Nebengebäude des Abtshauses entstehen“, erklärt Napierala, „das erste Steinhaus auf dem Gelände“. Für den Bau kämen dem Team besonders die Erfahrungen vom Mauern des Obstgartens zugute. „Aber trotzdem sind noch ein paar Fragen ungeklärt“, sagt er, „einer des Knackpunkte ist beispielsweise der Mörtel, den wir bereits für die Gartenmauer mit Torbogen verwendet haben.“ Handwerker, Bauhistoriker und Statiker müssten sich auf historisch möglichst originalgetreue, aber gleichzeitig modernen Sicherheitsstandards der entsprechenden Materialien einigen, bevor ein Bauantrag eingereicht werden kann. .....

    Insider

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    1. "Hier soll das Nebengebäude des Abtshauses entstehen"
      Im Vorjahr hat es noch geheißen, das Abtshaus selbst würde in Planung sein.
      Außerdem wird es sich bei der Scheune meiner Vermutung nach ganz ähnlich verhalten wie bei der Kirche: Auch Jahre nach der offiziell verlautbarten Fertigstellung baut man daran immer noch weiter.
      QX

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  10. Umfangreicher Artikel des Südkuriers zur Eröffnung des Campus Galli: Klick mich

    - "Wir hatten schon sehr viele Anmeldungen im Bereich der Museumspädagogik und Tagesanmeldungen für Gruppen in diesem Jahr und mussten allen absagen", erklärt Hannes Napierala

    - Wegen der Corona-Pandemie könnten zwar nicht so viele externe Helfer dabei sein wie in den vergangenen Jahren, aber einen Stillstand werde es nicht geben.

    - Wegen Hygienekonzept auch kein Ausprobieren des jeweiligen Handwerks für Besucher möglich

    - Auch die Zusammenarbeit mit dem Werkstättle Pfullendorf wird fortgeführt: „Seit der Geburtsstunde des Campus Galli 2012 ist das Werkstättle Pfullendorf dabei und die ersten Gebäude sind durch die Arbeit des Werkstättles entstanden, erklärt der Geschäftsführer.
    Das gemeinnützige Pfullendorfer Beschäftigungsprojekt Werkstättle beschäftigt pro Saison bis zu zehn Langzeitarbeitslose im Campus Galli. Sie werden in den verschiedenen Handwerkstechniken geschult und helfen auf den Baustellen. Zehn Arbeitslose sind auf diese Weise bereits vom Campus Galli in eine Festanstellung übernommen worden. Zwei Mitarbeiter des Werkstättles, Antonia Glöckler und Jo Glaeser, sind als Ansprechpartner und Koordinatoren des Projekts ständig vor Ort. Finanziert wird das Projekt für jeweils ein Jahr vom Jobcenter und aus dem Europäischen Sozialfonds


    - In diesem Jahr steht die Errichtung der Scheune an.

    - "Auch die Kapelle soll zugänglich sein. Wir werden die Anzahl der Personen, die den Innenraum betreten, einschränken, sodass eine Besichtigung trotzdem möglich ist", erklärt Napierala.

    - Eine Einschränkung der Besucherzahl pro Tag soll es dennoch geben. Der Wert soll zwischen 1000 und 2000 Personen liegen.

    - Geöffnet hat der Campus Galli außerhalb der Ferien nur an den Wochenenden. In den Pfingstferien wird das Gelände dienstags bis sonntags offen sein. Eine Online-Reservierung ist nicht möglich, die Eintrittskarten sind am Eingang erhältlich
    (Nicht gerade sehr kundenfreundlich - vor allem wen man bedenkt, dass Online-Reservierungen selbst bei Fitness-Buden dieser Tage gezwungenermaßen üblich werden...)

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  11. Über Pfingsten scheint der Campus Galli sehr gut besucht worden zu sein. Jedenfalls war der Parkplatz an beiden Tagen voll mit Autos und Wohnmobilen. Im benachbarten Donautal herrschte das reinste Besucherchaos, was wohl dem Campus Galli zugute kam.
    Insider

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    1. Das werden hauptsächlich die Anhänger des Projekts gewesen sein, die ihre Solidarität zeigen wollten. Ich kann mir kaum vorstellen, dass der Andrang lange anhält. Außerdem konzentrieren sich die Besucher jetzt auf weniger Öffnungstage.
      QX

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  12. https://www.campus-galli.de/zwei-wochen-campus/

    Alexander Friedrich sagt:
    05/07/2020 um 17:15 Uhr
    Ich hab gerade Eure Webseite entdeckt und muss sagen, sie gefällt mir gut!

    Es wär aber wirklich toll, wenn ihr mehr dokumentieren und z.B. bei youtube einstellen würdet. Guèdelon macht das finde ich ganz gut (vor) MIT dear Mini-Serie.

    Und vielleicht könntet ihr auch über weitere Crowdfunding-Ansätze nachdenken, wie z.B. Patreon. Mit profesioneller Dokumentation würden sich da bestimmt sehr viele Unterstützer finden. Ich muss da z.B. an Samspon Boat Co. denken, einfachmal googlen!

    Grüße und weiter so!

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    Campus Galli sagt:
    06/07/2020 um 08:58 Uhr
    Danke für die netten Worte, und ja, auch wir würden gerne mehr dokumentieren und veröffentlichen – jedoch fehlt uns das Personal dafür. Guedelon ist einfach schon viel länger etabliert, hat weitgehend stabile Besucherzahlen auf einem hohen Niveau, und kann solche Dinge deshalb leichter umsetzen.

    ------

    Zu wenige Mitarbeiter für eine anständige Dokumentation? Wozu haben die einen Historiker? Und der Geschäftsführer, was macht der die ganze Zeit? Den Verwaltungs- und Marketingkram nimmt ihm doch sowieso größtenteils Skondo und das restliche Büropersonal ab. Man kann sich auch nach acht Jahren immer noch wundern.

    Grüßle,
    Maria


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    1. @Maria: Nein, wundern kann man sich bei diesem Negativprojekt eigentlich schon lange nicht mehr. Ärgern über bestfinanziertes Nichtstun, Blenderei, unhaltbare Prognosen, leere Versprechungen usw. seit Beginn dieses "Narratives", angeleiert von einem, der leider, leider nie eine Modelleisenbahn sein Eigen nennen konnte schon eher. Ein Vergleich mit Guedelon? Bitte, bitte nicht, da gibt es keinen Vergleich!
      Lucrifacturi

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    2. Hier gilt: Wo eine Wille ist, ist auch ein Weg.
      Unter den Freunden des Campus Galli soll es mehrere Pädagogen geben, die diese Aufgabe sicher übernehmen könnten.

      Insider

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    3. kleiner Tipp, Frau Scondo arbeitet nicht mehr beim Campus, ist in Rente.

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  13. Mehr Staatsknete für den Campus Galli kündigt eine Landtagsabgeordnete an: Klick mich

    Übrigens, der ebenfalls anwesende Politiker Johannes Kretschmann (der Herr im schlecht sitzenden Anzug) ist in der Vergangenheit bereits negativ aufgefallen. Als er nämlich vorschlug, die Heuneburg mit Esoterik-Veranstaltungen zu beglücken und meinte, Römer und Germanen wären hinsichtlich Freilichtmuseen nicht mehr "in": Klick mich

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    1. Johannes Kretschmann ist bekanntlich der Sohn des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg. Erst vor wenigen Tagen wurde er zum Kandidaten der Grünen für die Bundestagswahl 2021 gekürt. Sollte der Sprung in den Bundestag gelingen, wird er sicher dafür sorgen, dass der Campus Galli aus entsprechenden Töpfen Zuschüsse schöpfen kann.

      Insider

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    2. Werden die durch die Covid19-Maßnahmen der Politik verursachten Verluste mit den staatlichen Sonderzuschüssen ganz ausgeglichen? Bleibt möglicherweise sogar mehr am Ende des Tages in der Kasse, weil man zurzeit ja den Betrieb auf Sparflamme, also mit geringeren Kosten führt? Verdient der Campus Galli vielleicht sogar daran? Mich würde das brennend interessieren, aber leider fragen die gut vernetzten Journalisten vor Ort nie die richtigen Fragen.
      QX

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    3. @QX - Bei den Berichten der "gut vernetzten Journalisten" frage ich mich immer wieder, ob sie überhaupt wissen, über was sie schreiben. Manchmal hat man den Eindruck, dass sie eine Pressemitteilung vom CG als Grundlage ihres Berichts nehmen. Hinzu kommt, dass insbesondere bei der Schwäbischen Zeitung unterschiedliche Redaktionsmitglieder mit Berichten über den CG betraut werden. Meist sind es die Damen und Herren die neu in die Redaktion kommen oder nur für eine bestimmte Zeit in Sigmaringen tätig sind. Bis sie merken, wie der Hase läuft, sind sie schon wieder weg.

      Insider

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  14. Letztens traf ich eine Gruppe CG-Mitarbeiter*innen bei einem Vortrag des Alamannenmuseums Ellwangen über Textilarchäologie (Johanna Banck-Burgess). Man scheint also durchaus an fundierten Informationen interessiert zu sein - fragt sich nur, wie es umgesetzt wird. Die für Färben und Weben (?) zuständige CG-Mitarbeiterin machte jedenfalls einen erstaunlich kompetenten Eindruck.
    - Fränkin -

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    1. Mein Eindruck ist, dass die Umsetzung der Kenntnisse leider oft nicht gut funktioniert oder einfach von der Geschäftsleitung nicht gewünscht wird. Im Vorjahr waren bei meinem jährlichen Besuch ungefärbte Leinenkleidung und Turnschuhe die Standardbekleidung, von wenigen Ausnahmen abgesehen.

      Wie viele Leiterinnen der Textilabteilung haben sie beim CG nach acht Jahren eigentlich schon verschlissen? Vier?
      Ich bin gespannt wie lange die neue Leiterin es dort aushält. Ihre Vorgängerinnen waren anscheinend nicht großartig begeistert, sonst wären sie länger geblieben. Aber das trifft ja auf die Vertreter vieler Gewerke des Projekts zu. Es ist ein ständiges Kommen und Gehen, was nicht für das Arbeitsumfeld spricht. Die Mitarbeiter haben bestimmt nicht zufällig einen Betriebsrat gründen wollen.

      Grüßle,
      Maria

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    2. Kleiner Tipp: Bis zu ihrem Ausscheiden wegen Krankheit in der letzten Saison war Karin von Anfang an die Leiterin der Färberei.

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    3. Bei mindestens zwei Gelegenheiten in den vergangenen Jahren hat man mir jeweils eine andere "Leiterin" der Textilproduktion des CG vorgestellt.

      Grüßle,
      Maria

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    4. für Maria, man sollte die unterschiedlichen Gewerke, weben und färben, unterscheiden. da gab es logischerweise zwei verantwortliche!!

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    5. Ich gebe nur wieder, was mir das Personal erzählt hat.

      Grüßle,
      Maria

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  15. Neuer Regiobus des Landkreises Sigmaringen macht künftig Halt am Campus Galli.
    Diese Info stammt laut Schwäbischer Zeitung von Kreisrat Johannes F. Kretschmann, der sich dafür eingesetzt hat.
    Insider

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  16. Der Südkurier berichtet relativ ausführlich über den aktuellen finanziellen Stand des Campus Galli: Klick mich

    - Insgesamt habe man jetzt rund 16 000 Besucher weniger, als im selben Zeitraum im vergangenen Jahr. Das sei auf den verspäteten Saisonstart zurückzuführen, aber auch auf die Schließung unter der Woche.

    - 2019 kamen durchschnittlich 513 Personen am Tag auf die Baustelle. Dieses Jahr liegt der Durchschnitt bei 477. Die Freiluftattraktion sei natürlich auch abhängig vom Wetter. Erfreulicherweise falle das Defizit deutlich geringer aus als erwartet und liege voraussichtlich bei 233 000 Euro. „Ich bin positiv überrascht. Ich habe mit Schlimmerem gerechnet“, bekannte Napierala gegenüber den Gemeinderäten. Auch
    wenn das finanzielle Loch immer noch groß sei, sei es schon deutlich kleiner als noch vor einigen Wochen. Der Geschäftsführer gab an, mit einer halben Million Euro Defizit gerechnet zu haben.


    Was für Glückspilze die Steuerzahler doch sind ...

    - Der Pro-Kopf-Umsatz der Besucher sei ähnlich wie im Vorjahr. Was sich bemerkbar mache, sei der Umstand, dass weniger Gruppen anreisen.

    - Nun liegen die Hoffnungen auf den Sommerferien und möglichen Corona-Zuschüssen durch das Land. Mit den Landtagsabgeordneten Klaus Burger (CDU) und Andrea Boden-Unden (Grüne) sei man in gutem Kontakt und optimistisch, dass es eine Corona-Hilfe geben wird.

    - Stadtrat Christian Fecht (CDU) sprach ein Lob aus und erkundigte sich, ob weniger Busse zur Klosterbaustelle nach Meßkirch reisen. Napierala bestätigte den Eindruck und verwies auf die geltenden Corona-Bestimmungen, wonach auch keine Schulausflüge stattfinden dürfen. Die Schulklassen fehlen dem Campus.

    - Bürgermeister Arne Zwick sagte, dass Bussreisende oft der Risikogruppe angehören.

    Schön, dass der Polit-Spruchbeutel sich der hier schon vor Wochen geäußerten Meinung anschließt.

    - „Unter der Woche fehlt uns natürlich eine große Anzahl an Besuchern“, sagte Zwick. Allerdings sei man optimistisch, das Defizit in den nächsten Wochen und Monaten noch weiter abmildern zu können und werde sich weiter intensiv bemühen.

    - Insa Bix (CDU) freute sich, dass die Lage angesichts der schwierigen Situation doch ganz positiv sei.

    "ganz positiv" - pfffh...

    - Hannes Napierala sagte, die Baustelle werde während der kompletten Sommerferien täglich geöffnet sein, bis auf den üblichen Ruhetag am Montag. Die Mitarbeiter befänden sich weiterhin in Kurzarbeit, was die Situation erschwere, da sie keine Überstunden machen dürfen.

    Die haben sich auch bisher schon kein Bein ausgerissen (sie selbst sehen das zweifellos völlig anders).

    - Helmut Weißhaupt (Grüne) wollte wissen, ob weitere Sonderveranstaltungen geplant seien und woher die Besucher kommen. Es gebe, so Napierala, keine Datenerhehung bei den Besuchern. Aus einzelnen Projekten habe man zwar Werte aus den Vorjahren, das meiste erfahre man aber im persönlichen Gespräch mit den Besuchern. Derzeit kämen die Besucher überwiegend aus den benachbarten Landkreisen nach Meßkirch, um sich ein Bild von der mittelalterlichen Baustelle zu machen.

    Darin liegt der Hund begraben. Es zahlt sich einfach keine weite Anreise aus, um das bescheidene Angebot des Campus Galli zu betrachten. Vielleicht in 15 Jahren, nachdem noch mehr Millionen Steuergeld in das Projekt gebuttert worden sind.

    - Man wolle aufgrund der Corona-Pandemie keine Menschenmassen anlocken, deshalb gebe es keine Sonderveranstaltungen.

    Menschenmassen sind auch in Vor-Corona-Zeiten keine gekommen - außer zum schwer niveaulosen Mittelaltemarkt, den man in den letzten Sommern immer veranstaltet hat.

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    1. Für Corona können sie nichts, auch nichts für die hysteriegetriebenen, überzogenen Maßnahmen der Parteipolitiker. Aber dieses Schönreden können sie sich trotzdem schenken. Ohne das steuernzahlende Stimmvieh könnten sie einpacken, sie waren schon vor Corona nicht überlebensfähig!

      Mr. Frog

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  17. Bei der Schwäbischen durfte diesmal der neue Crossmedia-Volontär berichten. Bericht befindet sich jedoch hinter einer Bezahlschranke.

    Insider

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    1. Es muss kein Nachteil sein, wenn die Schwäbische Zeitung ihre Ergüsse zum Campus Galli der breiten Öffentlichkeit vorenthält.

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  18. Ich bin gerade mehr zufällig auf dieser Seite gelandet.
    Ich hab mir jetzt nicht alles zu CG durchgelesen, das ist mir einfach zu viel. Deshalb kann es sein, dass vieles hier schon genauso geschrieben wurde.

    Ich besuche gerne historische Gebäude, Ruinen, aber auch historische Baustellen, Restaurierungsprojekte und ähnliches. Dabei gilt mein Interesse in erster Linie den handwerklichen Leistungen, die unsere Vorfahren erbracht haben, der Gebrauchsarchitektur, wie Deckenbalkenauflagen, Kaminabzüge, gemauerte Wendeltreppen, Tor- und Fensterbögen, Gewölbedecken.
    Alles, was die Statik ausmacht oder ein extremes räumliches Denken verlangt.
    Ich finde es interessant, was damals alles mit bescheidenen Mitteln und unter eigentlich aus heutiger Sicht katastrophalen Lebensumständen geleistet wurde.

    Dabei bezeichne ich mich selber als blutiger Laie. Ich habe schon gesehen, dass hier Kritik an einzelnen Bauausführungen, die zeitlich nicht passen, geübt wurde. So etwas würde mir nicht mal auffallen.
    Ich betrachte solche Projekte auch eher aus einem Bauchgefühl, wie realistisch kommt es rüber.

    In diesem Zusammenhang war ich u.a. auch mal in Guédelon und auf dem Campus Galli. Der Besuch in Guédelon liegt dabei schon länger zurück. Gerade der Kontrast zwischen diesen beiden Projekten ist Krass.

    Mein Eindruck ist, in Guédelon wird alles dem Bau untergeordnet. Man ist darauf fixiert das Projekt zu stemmen. Dabei nimmt man die für die Zeit bekannten Werkzeuge und Materialien und schaut, wie man daraus etwas macht. Aufgrund von historischen Werkzeugen und Materialien werden wenn notwendig neue Arbeitstechniken entwickelt. Funktioniert eine Technik nicht, versucht man eine anderer Methode. Tatsächlich experimentell. Man weiß, wo man am Ende sein will, der Weg dahin ist aber erst noch festzustellen.
    Es gibt auf dem Gelände eine ganze Reihe von Zulieferbetrieben, die auch tatsächlich zuliefern.
    Die Leute arbeiten dort, ich meine, sie arbeiten wirklich.
    Die einzelnen Handwerker scheinen extrem motiviert. Sie wirken so, als seinen sie vom Fach und freuten sich riesig darüber, in ihrem Handwerk noch etwas neues zu lernen.
    Die ganze Sache wirkte in sich stimmig.
    Es gibt dort auch Unmengen von Besuchern. Aber man hat dort als Besucher nie das Gefühl, das man dort über einen speziell für die Besucher errichteten Jahrmarkt geführt wird.

    Und dann der Campus Galli. Ich sehe nicht, dass man dort ernsthaft etwas bauen will. Schon die geringe Anzahl entsprechender spezieller Handwerker im Verhältnis zu Gesamtbelegschaft spricht dagegen. Auch die Arbeitsmethode stimmt nicht. Grundlage ist hier eher die moderne Technik, und der Gedankengang ist dann, wie kann ich die moderne Technik mit geringstmöglichen Aufwand so abwandeln um das Ziel zu erreichen, gerade noch als historisch durchzugehen.
    Es gibt auf dem Gelände verteilt Zulieferbetriebe, aber die liefern nicht wirklich zu. Wohin auch, es wird ja nichts gebaut. Deren originäre Aufgabe ist die Bespassung des Publikums.
    Und, es kann sein, dass ich da jetzt einigen Unrecht tue, aber die Mitarbeiter wirken nicht wirklich so, als seinen sie vom Fach, eher notdürftig angelernt. Mit tiefen Lücken im Bereich Handwerk und Historie.
    Daneben habe ich ständig das Gefühl, zum Einen, ich stehe Leuten gegenüber, die aus gutem Grunde in der Arbeitslosigkeit stecken und hier nur eine Jahresmaßnahme ableisten. Null Motivation. Oder zum Andern, Leuten mit einem völlig absurd verklärten Verständnis von Mittelalter als die gute alte völlig entschleunigte Zeit.
    Der Großteil der Leute wäre mit dieser Arbeitseinstellung im Mittelalter ohne Arbeit gewesen und schlicht verhungert.

    Wie man es auch sieht, für mich wird auf dem CG nicht eine mittelalterliche Baustelle betrieben, sondern man spielt Mittelalter so wie man heute glaubt das es war wenn man keine Ahnung davon hat.
    Ich kam mir dort vor wie auf einem der an jedem Wochenenden irgendwo in diesem Land stattfindenden Mittelaltermärkte, die vor historischer Inkorrektheit nur so strotzen.

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    1. Beim Campus Galli versucht man an sich schon, historisch korrekte Handwerkstechniken zu verwenden - zumindest wenn Besucher in Sichtweite sind. Das Hauptproblem ist dabei allerdings, dass man ständig das Rad neu (und schlechter) erfindet, weil der Überblick hinsichtlich der Forschungstätigkeit anderer Freilichtmuseen fehlt. Ein gutes Beispiel ist das Kirchdach, das, wie man einem Besucher gegenüber eingeräumt hat, zu steil ist, weil der Haushistoriker dabei versagt hat, in der Fachwelt die entsprechenden Informationen einzuholen.
      Es sind mitunter leider nicht die hellsten Kerzen auf der Torte, die für den Campus Galli arbeiten.

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  19. https://www.badische-bauern-zeitung.de/ubu30-809095
    "Wer hier arbeitet, trägt Kleidungsstücke, die in Material, Zuschnitt und Färbung dem frühen Mittelalter nachempfunden sind. Nur die Schuhe nicht, es sind meist moderne allwettertaugliche Modelle. Wer immer hier in beigebrauner Kluft am Schaffen ist, gibt gern, bereitwillig und meist auch sehr kompetent Auskunft."

    Karl0

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  20. "Auch Meßkirch muss [wegen Corona] sparen" - vermeldet der Südkurier: Klick mich
    Jedoch: "der zugesagte Zuschuss an den Campus Galli für den Scheunenbau wird fließen"

    Ich bin mir sicher, die Unternehmer vor Ort bezahlen bei oft rückläufigen Einnahmen gerne um 10 Prozent mehr Gewerbesteuer, damit der Campus Galli seine Scheune bekommt...

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    1. Es ist doch klar, dass das Lieblingsprojekt von Bürgermeister Zwick und von Ex-Landrat Gaerte weiterhin gefördert wird. Auch Leader-Mittel werden weiterhin fließen! Könnte mir vorstellen, dass Thomas Bareiß, der Tourisbeauftragte der Bundesregierung, dem Campus Galli bald einen Besuch abstattet und eine finanzielle Förderung in Aussicht stellt.

      Insider

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    2. Wie ich oben vorausgesagt habe: Die gesunden Unternehmer müssen die Zeche über Steuern und Abgaben für die Politikerblödheit und die vor Corona schon schlecht dastehenden Unternehmen wie Campus Galli bezahlen.

      Ich überlege mir ernsthaft, mein Geschäft endgültig dicht zu machen und in die vorgezogene Rente zu gehen. Frei nach König Friedrich August III: „Macht doch euren Dreck allein!"

      Um meine fleißigen Mitarbeiter täte es mir wirklich leid, aber irgendwann ist es einfach genug. Zwick ist genauso inkompetent und dämlich wie seine Parteivorsitzende, diese nicht nur optische, sondern auch politische Schießbudenfigur.

      Mr. Frog

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    3. Die meisten Menschen haben von den Vorgängen in ihrer direkten Nachbarschaft wesentlich weniger Kenntnis als von Landes- und Bundespolitik. Eigentlich paradox, aber wenn man sein politisches Wissen hauptsächlich aus der Tagesschau bezieht, die natürlich nicht die Vorgänge in den Kommunen berücksichtigt, dann ist das auch kein Wunder. Campus Galli ist für den Durchschnittsmesskircher deshalb ein wenig sagender Begriff. "Sie bauen dort mittelalterliche Häuser" hat mir mal eine Innenstadtgeschäftsfrau erklärt, mehr hat sie aber darüber nicht gewusst. Nicht einmal von den Finanzlöchern.
      Wer solche Schafe als Wähler hat, der braucht sich um die Wiederwahl bestimmt keine Sorgen zu machen.
      Beste Grüße aus Konstanz, Stippsi

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    4. Was auffällt: Keine Kritik an diesen steuerpolitischen Maßnahmen von den lokalen Schmier- und Käseblättern. Die stecken der Politik allesamt bis zum Kragen im Hintern.

      Karl0

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  21. Schmiede stellen Türbeschläge für die Holzkirche her
    https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/campus-galli-schmiede-stellen-tuerbeschlaege-fuer-die-holzkirche-her;art372566,10584121

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  22. "Wer Guédelon kennt, kennt wohl auch Campus Galli. Falls nein, kann man sich auch direkt auf der Webseite des Projektes oder via Youtube kundig machen.
    Es gibt auch Kritik an dem Projekt. Tatsächlich fühle ich mich beim Besuch eher an einen Mittelaltermarkt als an ein unter archäologischen Gesichtpunkten belastbares Projekt erinnert. Was nicht heißt, dass der Besuch nicht spannend wäre – zahlreiche Besucher haben sich mit den Handwerkern ausgetauscht. Ich bezweifle lediglich, dass die Arbeitswelt im 9. Jahrhundert tatsächlich so ausgesehen hat :) ."
    http://www.christeck.de/wp/2020/08/14/campus-galli/
    QX

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  23. Der Campus Galli scheint an Bedeutung zu verlieren!!!???
    Am Freitag, 2. Oktober 2020, besucht Ministerpräsident Kretschmann den Landkreis Sigmaringen. Es ist eine Gesprächsrunde mit Abgeordneten, dem Tübinger Regierungspräsidenten, Kreisräten, Bürgermeistern und den Dezernenten des Sigmaringer Landratsamts geplant. Anschließend ist ein Vor-Ort-Termin auf der Heuneburg vorgesehen.Dort realisiert das Land gemeinsam mit dem Kreis Sigmaringen und Gemeinden ein neues Freilichtmuseum, das die Funde vor Ort präsentiert und das kulturelle Erbe der Keltenzeit erlebbar macht.

    Insider

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  24. https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch-stetten-am-kalten-markt_artikel,-interesse-am-campus-galli-ist-trotz-corona-krise-hoch-_arid,11266348.html

    Der Freundeskreis hat getagt und scheint die Realität bezüglich der Finanzen gänzlich auszublenden. Welch ein Glück, dass der Vorsitzende und ehemalige Sigmaringer Landrat nie einen eigenen Handwerksbetrieb zu führen hätte.

    Insider

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    1. "„Unser Unternehmen floriert, wir sind keine Pleitefirma!“

      Nicht de jure, aber de facto. Wie in den 1980ern bei der DDR, die nur deshalb noch ein paar Jährchen weitermachen konnte, weil die BRD Milliarden zu Honecker rübergeschoben hat. Und das waren damals bloß Kredite, nicht gleich geschenktes Geld wie beim Campus Galli (gut, im Fall der DDR ist es schlussendlich aufs Gleiche hinausgelaufen).

      Was für ein schwindliger Schmähtandler dieser Polit-Opa Gaerte doch ist. Aber gelernt ist eben gelernt.

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    2. "schwindiger Schmähtandler" - diesen grobschlächtigen Opportunisten so zu nennen, ist ja geradezu geschmeichelt, weil verharmlost. Warum war man in BB wohl so froh über seinen "Weggang"? Bis heute munkelt man über diverse Unregelmäßigkeiten in seinem damaligen Ressort, Finanzen. Sieht man dann sein "Wirken" als Landrat an, kann man durchaus zum Schluss kommen, das Gemunkel entbehre nicht einer gewissen Grundlage...
      Lucrifacturi

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    3. Der Südkurier schreibt auch darüber.
      https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/ehrenamtliche-lassen-projekt-nicht-im-stich-campus-galli-trotzt-dem-virus;art372566,10607958
      "Dennoch gehen die Arbeiten wie vorgesehen weiter. Das betrifft besonders den Bau der großen Scheune, der rund 590.000 Euro kosten soll und aus Zuschussgründen bis Ende 2021 abgeschlossen sein muss."
      Unwahrscheinlich, dass sie damit bis zum nächsten Jahr fertig sind! Wahrscheinlich erklären sie im Fall des Falles den Bau einfach als fertig, damit sie von den Zuschüssen nichts zurückzahlen müssen. Bei der Kirche haben sie ja auch über drei Jahre hinweg jedes Jahr behauptet immer wieder behauptet, dass sie jetzt endlich fertig ist. Vielleicht haben sie das auch schon wegen Zuschüssen getan? Würde mich nicht überraschen, weil dass Sie es mit dem Gesetz nicht so genau nehmen, haben sie schon mit dem illegalen Schuppen bewiesen.

      Karl0

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    4. "Würde mich nicht überraschen, weil dass Sie es mit dem Gesetz nicht so genau nehmen, haben sie schon mit dem illegalen Schuppen bewiesen."
      Meiner Ansicht nach breitet sich ein gewisser Fatalismus hier in DE und insbesondere in Meßkrch immer mehr aus. Dies spätestens seit dem Jahre 2015, als von oberster Stelle das Grundgesetz geschleift wurde - und wird. Nach dem Motto: Geht ja eh`alles den Bach runter, kommt`s auf das haufenweise rausgeschmissene Geld für CG auch nicht mehr an. Gegenteilige Anzeichen kann ich leider nicht erkennen.
      Lucrifacturi

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  25. Auszug aus einem SZ-Bericht vom 22. September 2020

    Der Tagungsband über „Herrschaft, Kirche und Bauern im nördlichen Bodenseeraum in karolingischer Zeit“ ist feierlich im Festsaal des Schlosses in Meßkirch vorgestellt worden. Die Gesellschaft Oberschwaben hatte 2016 eine Tagung organisiert, als wissenschaftliche Begleitung des Projekts „Campus Galli“. Aus den Vorträgen ist ein Buch geworden, das die Strukturen im frühen Mittelalter in der Region beschreibt.

    Nach den Begrüßungen vom Vorsitzenden Thomas Zotz und Bürgermeister Arne Zwick wurde zur Einstimmung der Film zum Stand des mittelalterlichen Bauprojekts „Campus Galli“ vorgeführt. Hannes Napierala, Leiter des Projekts, erklärte dem Publikum den seit 2016 erreichten Stand der Bauten. Die Holzkirche und der Turm für die Glocke sind fertiggestellt, sowie der Paradiesgarten, samt Tor und Mauer. Derzeit werden die Bauteile für die Scheune hergestellt, die nächstes Jahr aufgerichtet werde. Auch werde derzeit der Bau des ersten steinernen Gebäudes vorbereitet: das Abtshaus. .....

    Insider

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  26. Der Homepage von MdL Klaus Burger entnommen!
    Anschlussnutzung des ehemaligen Gartenschaugebäudes als Eingangsbereich und -gebäude auf dem Campus Galli
    22.09.2020 | Pressemeldungen
    „Ich bin dankbar, dass durch mein Tätigwerden wieder Bewegung in die Sache gekommen ist“, sagt der Sigmaringer Landtagsabgeordnete Klaus Burger anläßlich der Entscheidung von Minister Wolf, den Eingangsbereich von Campus Galli als „Maßnahme von herausragender touristischer Bedeutung“ mit 125.000 Euro zu fördern. Burger hatte Bürgermeister Arne Zwick und den Geschäftsführer von Campus Galli, Hannes Napierala, im Juli nach Stuttgart zu einem persönlichen Gespräch mit Minister Guido Wolf eingeladen. Im Laufe des Gesprächs habe der Minister zugesagt, zu prüfen, wie er für das Projekt tätig werden könne. Es handle sich bei der nun zugesagten Förderung nicht um eine Corona-Hilfe, betont Burger. Hierfür wäre das Ministerium Wissenschaft, Forschung und Kunst Theresia Bauer (Grüne) zuständig. „Ich freue mich, dass ich der Stadt Meßkirch durch die Vermittlung des Gesprächstermins und meinen Einsatz bei Minister Wolf helfen konnte.“ Nun sei es an der Stadt Meßkirch gemeinsam mit Campus Galli die zugesagten Mittel zu beantragen.

    Insider

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    1. Sehr interessant! Von der permanenten finanziellen Unterstützung, wie sie der Campus Galli erfährt, können andere Freilichtmuseen oder Living-History-Gruppen nur träumen.
      Wenn schon sonst seit acht Jahren kaum etwas gelingt, so doch zumindest das Anzapfen des Steuergeldtopfs.

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  27. https://www.pressreader.com/germany/schwaebische-zeitung-sigmaringen/20200927/282196538396182

    Die Schwäbische schreibt von mehr Fördergeld für den CG, diesmal geht es um den Pavillon aus Beton, den sie von der Bundesgartenschau geschenkt bekommen haben.
    "Leuchtturmcharakter und Innovationsgehalt" würden den CG auszeichnen, deshalb gibt es jetzt zusätzliches Geld. Über so eine Begründung kann man sich wirklich nur wundern.

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    1. Fortsetzung/Artikeltext:

      Die Klosterstadt Campus Galli plant für das kommende Jahr eine Veränderung. Im Eingangsbereich ist das Gebäude zu sehen und lockt bereits Besucher an. Inmitten der natürlichen Atmosphäre ist der graue Betonbau nicht zu übersehen. Der wissenschaftliche Beirat habe darüber diskutiert, ob ein solche Gebäude überhaupt zur sonst authentisch wirkenden Stadt passe, sagt Geschäftsführer Hannes Napierala. Letztlich habe man sich aber für das Projekt entschieden.

      Ursprünglich wurde es als Seminargebäude für die Bundesgartenschau in Heilbronn konzipiert. Es bietet Platz für etwa 60 Menschen und verfügt über eine Dachterrasse, die bei gutem Wetter sogar einen

      Blick auf die Alpen erlaubt, beschreibt es Napierala. Einige Umbauarbeiten sind beendet, vollständig genutzt werden soll das Gebäude aber erst in der nächsten Saison: im Frühjahr 2021. Es handelt sich um ein Fertighaus, daher war der Abund Aufbau in kurzer Zeit möglich. Eine große Baustelle im Eingangsbereich sei nicht stemmbar gewesen, so Napierala, jedenfalls keine, die sich nicht auf das Mittelalter beziehe. Die Verantwortlichen des Campus Galli haben zudem nicht nach einem Gebäude gesucht, sondern sind von Sponsoren angefragt worden, ob sie denn Interesse hätten. Mit einem symbolischen Kaufpreis von einem Euro wechselte es seinen Besitzer. Außerdem halfen die Sponsoren auch bei der Finanzierung des Projektes, so Napierala. Dennoch fehlten weiterhin Mittel, um das Projekt Aufenthaltsverbesserung voranzubringen. Hier könnten mehr Informationen über die Klosterstadt ausgestellt, Seminare angeboten und der Museumsshop integriert werden. Zudem biete das Gebäude Schutz vor Regen.

      „Die Landtagsabgeordneten Andrea Bogner-Unden (Grüne) und Klaus Burger (CDU) haben sich für uns beim Minister stark gemacht“, sagt der Campus-Galli-Geschäftsführer. Sie hätten sich bemüht, ein Treffen zu arrangieren, um über diese Neuerung und etwaige Fördermöglichkeiten zu sprechen. Vor der Sommerpause des Landtags im Juli kam es zustande. Beide Abgeordneten, Hannes Napierala und Bürgermeister Arne Zwick waren in Stuttgart und stellten dem Minister für Justiz und Europa, Guido Wolf (CDU), das Projekt vor. Ein paar

      Monate später gab es dann ein positives Ergebnis: Eine Förderung sei möglich. Das Ministerium hat sich anhand einer Projektskizze an verschiedenen Punkten orientiert, um eine Förderung aus Landesmitteln zu gewähren: Darunter fiel der Leuchtturmcharakter und der Innovationsgehalt, der dadurch zutage tritt. Außerdem sei es tourismuspolitisch von Interesse für das Land. Insgesamt sind so 125 000 Euro an Fördergeldern möglich. Allerdings muss für eine Bewilligung zunächst ein offizieller Antrag gestellt werden. Hierbei wird die Gesamtfinanzierung dargestellt, die Napierala zufolge gesichert ist. Ein weiterer Punkt für das Ministerium ist es auch, dass der Campus Galli durch einen Trägerverein vertreten ist, heißt es auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“.

      Bürgermeister Zwick ist vom positiven Bescheid ebenso erfreut wie Napierala. „Es ist schön, dass das Land solche Projekte würdigt“, erklärt Zwick. Für die Stadt Meßkirch sei es eine Bestätigung, den Campus Galli zu fördern. Es sei eine führende Einrichtung und jede Weiterentwicklung auch wichtig für die Stadt. Schließlich profitiere man von diesem Tourismusförderprojekt, das über die Region hinaus bekannt ist. Dem entspricht ebenfalls die Begründung von Minister Wolf. Er erklärt in einem Schreiben an Bürgermeister Zwick, dass es zwar keine klassische Tourismusförderung zur finanziellen Unterstützung gibt, aber „für Maßnahmen von herausragender touristischer Bedeutung ergibt sich jedoch ein Ansatz, wonach im Einzelfall auch private Akteursgruppen gefördert werden können.“
      -----

      Grüßle,
      Maria

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    2. @Maria: Zur Erinnerung: Bei der Sichtung und nachfolgender Festlegung des Standortes von CG war es sehr, sehr wichtig, dass die Umgebung so wenig als möglich an die "Jetztzeit" erinnert, also z. B. keine Überlandleitungen, Strassenverkehr und ähnlches zu sehen war. DAS war eine der Grundvoraussetzungen des ach sooooo authentischen Großwerks. Wie sich die Zeiten und Menschen doch ändern! Offensichtlich wird dort alles, aber auch wirklich alles dem schnöden Mammon geopfert, all die glorreichen Visionen der Nichtmacher, alles in`s Gegenteil verkehrt. Demagogie in Bestform - und ich sage es nochmals: Von Anfang an gelogen, um an öffentliche Fördermittel, sprich Steuergelder der arbeitenden Bevölkerung zu kommen.
      Lucrifacturi

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    3. Es ist immer wieder erstaunlich, mit welchen Argumenten Geldtöpfe geöffnet werden um den Campus Galli zu unterstützen. Wobei offensichtlich wird, dass der "schwarze Filz" und die entsprechenden Netzwerke im Kreis Sigmaringen hervorragend funktionieren.

      Insider

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  28. Die Schwäbische Zeitung berichtet mal wieder!
    Zum dritten Mal finden vom 8. bis 11. Oktober 2020 die Klostererlebnistage Bodensee statt. Mehr als 20 Klosterorte öffnen in der Vierländerregion ihre Pforten und gewähren ungewöhnliche und immer wieder auch persönliche Einblicke – „Living History“ ebenso wie moderne, gelebte Spiritualität. Auf der mittelalterlichen Klosterbaustelle des Campus Galli in Meßkirch sind Besucher live dabei, wenn mit historischen Techniken und Werkzeugen ein Kloster nach dem berühmten mittelalterlichen „St. Galler Klosterplan“ errichtet wird, heißt es in einer Pressemitteilung.

    Am Campus Galli schauen Besucher aus dem Blickwinkel mittelalterlicher Mönche auf das Treiben auf der Klosterbaustelle. Klöster nahmen im Reich der Karolinger in vielerlei Hinsicht eine tragende Rolle ein. Was bewog die Menschen zu einem Leben im Kloster? Wie lief das gemeinsame Leben ab und worin bestand ihr Alltag? Und wie wurde ein Kloster damals gebaut? Auf alle diese Fragen finden Sie eine Antwort auf der Baustelle des Campus Galli, einem Freilichtmuseum in Meßkirch. Denn dort wird ein Kloster nach dem St. Galler Klosterplan gebaut – alleinig mit den Mitteln und Techniken aus dem 9. Jahrhundert. Die Verweildauer während der Veranstaltung wird in der Mitteilung mit zwei bis drei Stunden angegeben.
    .-.-.-.

    Insider

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  29. Ehemalige Kreisräte besichtigen Campus Galli
    https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/ehemalige-kreisraete-besichtigen-campus-galli;art372566,10636338
    "Projekt wurde Anfangs von manchen Menschen belächelt"
    Ich und mein Bekanntenkreis lachen heute mehr denn je!

    Karl0

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    1. Klar, heute wird CG nicht mehr "von manchen Menschen belächelt". Ich glaube vielmehr, heute raufen sie sich die Haare, sofern möglich. Denn wie heisst es doch so schön? Gescheite Haare verlassen einen blöden Kopf ...
      Nein, man kann heute nicht mehr über CG lächeln, nur noch heulen!
      Lucrifacturi

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  30. Meine Rezension von Reinhard Kungels Campus-Galli-Kino-Doku:

    https://hiltibold.blogspot.com/2020/10/doku-kritik-campus-galli-das-mittelalterexperiment.html

    (Bitte gegebenenfalls direkt dort kommentieren).

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  31. Campus Galli: Jetzt beginnt die Steinzeit

    Heute berichtet wieder ein junger SZ-Redakteur über die Auslassungen des Geschäftsführers des Campus Galli.

    https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch-stetten-am-kalten-markt_artikel,-campus-galli-jetzt-beginnt-die-steinzeit-_arid,11285522.h

    Papier und das Internet sind geduldig!

    Insider

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    1. Auf dem Plan sehe ich mehr Holz als Stein. Scheint eine halbe Mogelpackung zu sein.

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  32. Vortag des promovierten Geschäftsführers (startet normalerweise direkt an der betreffenden Stelle des relativ langen Videos).

    https://www.youtube.com/watch?v=zbfcpcf7I4I&feature=youtu.be&t=931

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    1. Sieht doch eigentlich schön aus. Nur ein bisschen arg wenig ist das nach acht Jahren schon.

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    2. Das ist ja das Problem: "Schön" alleine reicht halt nicht. Es müsste sich auch quantitativ wesentlich mehr tun, um für ausreichend viele Besucher interessant zu werden. Sie wissen das auch selber ganz genau und haben das auch schon öffentlich eingeräumt.

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  33. Auf der Facebookseite des Campus Galli steht am 21. September 2020 folgender Eintrag:

    "Wir konnten einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit machen!
    Darum sind wir sehr stolz, mit Sonett GmbH nun einen starken Partner an unserer Seite zu haben, der uns mit ökologischen Seifen-, Wasch- und Putzmittel bestens versorgt.
    Wir sagen vielen Dank!


    Buzzword-Geschwurbel und 'virtue signalling' haben die Herrschaften offensichtlich voll drauf (wenn sie schon sonst nicht viel können).

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